Loading...
Start
Start2019-06-13T20:29:44+02:00
2110, 2019

FÜR das Leben

By |Oktober 21st, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Auf meinem Blog werde ich nie politisch, und halte mich auch weitgehend aus dem Weltgeschehen raus. Persönlich sieht das natürlich anders aus. Ich habe sehr wohl eine klare politische Meinung und auch einen Blick für das, was auf unserem Erdball passiert.

Ich leite NIE irgendwelche Petitionsanfragen weiter, oder Abstimmungen, oder Kettenbriefe, oder oder oder. Obwohl ich hin und wieder gefragt werde. Weil, wo fange ich an, wo höre ich auf?

Nur gestern, da habe ich ohne mit der Wimper zu zucken, SOFORT meine Unterschrift gegeben und SOFORT gedacht, dass ich das gerne auch teile:

http://lebe-leichter.org/2019/10/20/nachtraegliches-geschenk/

Ich bin übrigens auch sehr dankbar, dass sich meine Mama FÜR mich entschieden hat.

Stell dir vor, sie hätte sich gegen mich entschieden?

Wenn du FÜR das Leben bist, dann darfst du gerne auch unterschreiben, und es an deine Freunde weiterleiten.

https://www.1000plus.net/pro-femina-petition

Liebe Beate, das hab ich gerne gemacht.

hm

1910, 2019

Nicht um die Ecke

By |Oktober 19th, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Ich überlege schon hin und wieder, ob sich weite Anfahrten tatsächlich für einen Vortrag lohnen. Hin und wieder sage ich Anfragen, die zu weit weg sind ab, aber meistens überlege ich, ob es nicht doch einrichten lässt. Die Anfrage der evangelischen Kirche in Geradstetten war so eine Überlegung. Vortrag an einem Freitagabend hinter Stuttgart bedeutet, Freitagnachmittag auf die A8. Da gruselt es mich immer schon ein bisschen. Aber ich hatte meine Gründe zuzusagen. Der Versuch, die Süßmaus mitzunehmen und schon mittags zu fahren mit einem Stadtbummel in Stuttgart scheiterte am Terminplan meiner Tochter.

Ich also gestern alleine los, viel zu früh, aber Freitagnachmittag weiß man ja nie.

Eine gute halbe Stunde später dann der Supergau. Vollsperrung auf der A5 wegen einem Unfall.

Klar bin ich dann immer dankbar, dass ich nicht in den Unfall verwickelt bin, dennoch lassen mich 2 Stunden im Stau, wenn ich einen Termin habe nicht so ganz locker. Weil du in dem Moment ja nicht weiß, ob du rechtzeitig ankommst. Mit der Veranstalterin per Telefon in Kontakt hatten wir einen Notfallplan, nach vier Stunden kam ich dann fast pünktlich an und legte gleich los.

Und nein, da bin ich nicht völlig entspannt und total locker…….da stehe ich kurz vor meinem Vortrag im Damen-WC, schau mich im Spiegel an, sehe mein etwas erschöpftes Gesicht und hoffe, dass niemand ein Foto macht. Da versuche ich mich runterzubringen und mir selber Ruhe zuzusprechen, und dann bete ich noch kurz, und dann geht’s los.

Und dann war’s einfach nur gut.

Feedback der Veranstalterin: „Was für ein genialer Aufbau, erst über den Körper, bei dem sich jeder wiedergefunden hat einzusteigen, dann geistlich so tief und klar zu sein und dann wieder die Kurve zur Seele zu bekommen. Das hat nicht nur mich sehr beeindruckt sondern sicherlich in den Frauenherzen einiges bewegt.“

Und dann bekam ich das wohl coolste Referentinnengeschenk ever. Da hatte sich die Veranstalterin meine Website genau angeschaut und meinen Geschmack exzellent getroffen:

Für die Rückfahrt habe ich „nur“ zwei Stunden gebraucht und bin doch sehr zufrieden, dass alles gut gelaufen ist.

Kommenden Mittwoch habe ich dagegen fast Heimspiel: Vortrag in Zell am Hammersbach, dass ich ja „fast“ um die Ecke.

 

Vielleicht wohnst du auch um die Ecke, dann komm doch gerne vorbei.

hm

1610, 2019

Reisegeschichten

By |Oktober 16th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

Am Montag musste ich kurzfristig nach Köln und überlegte mir vor der Abfahrt, wie ich meine Mahlzeiten plane. Morgens zu Hause ein Müsli zum Frühstück, für mittags hab ich mir aus Resten vom Vortag einen Kartoffelsalat gemacht, den ich im Zug essen konnte.

Hier mal mein Resterezept:

1 große Kartoffel

1 Handvoll Champignons

1/2 Avocado

1 Tomate

Essig, Öl, Salz und Pfeffer

Abends wollte ich mir am Bahnhof etwas passendes kaufen. Während meiner Fahrt durch Köln komme ich an einem Rewe vorbei und denke so: „Ach, da könnte ich mir ja einen Salat holen und den dann abends im Zug auf der Rückfahrt essen. Beim Rewe ist er nicht so teuer wie am Bahnhof. Und wer weiß, ob es beim Bahnhof Salat gibt, und ich dann gezwungenermaßen doch etwas anderes kaufen muss.“

Ich also einen Salat ausgesucht, wie ich fand den leckersten, mit Hähnchenbrust, Ei und Käse, stehe an der Kasse, sagt der Verkäufer:  „8,10 €“

Ich so: „Hä, für den Salat? Haben Sie sich vielleicht vertippt?“

Er: „Nein, der kostet so viel, das ist ein besonderer Salat.“

Ich drehe die Schachtel um, um zu schauen, ob sich irgendwelche unbezahlbaren Superfoods darin befinden. Nix zu sehen. Salat halt.

Ich: „Finden Sie 8,10 € nicht auch ein bisschen happig?“

Er: „Na dafür bekommen Sie das Dressing dazu geschenkt.“

Ok, davon war ich jetzt ausgegangen…..war kurz am Überlegen, ob ich das Teil zurücklege, aber der Umstände halber hab ich dann doch gezahlt.

8.10 €, konnte ich nicht wirklich fassen, da hätte ich auch am Bahnhof einkaufen können.

Später dann im Zug, als ich gerade meinen wertvollen Salat mit dem Dressing vermische kommt eine Durchsage:

„Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns Ihnen heute mitteilen zu können, dass es in unserem Boardrestaurant alle Salate zum halben Preis gibt.“

Da musst ich dann so lachen, weil die Geschichte alleine 8,10 € wert ist.

Und geschmeckt hat’s auch.

hm

 

1210, 2019

Primer und Concealer

By |Oktober 12th, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Montag hatte die Süßmaus frei und ich schlug ihr vor, Zeit mit ihr zu verbringen. „Wir könnten in den Europapark, wenn du Lust hast.“

Hatte sie nicht. Dafür lieber einen Bummel durch dm. Weil mein Töchterchen mich schon immer mal beraten wollte. Die Frage, ob ich einen Concealer benutze, verneinte ich. Auch fand sie, dass ich bei den hellen und wenigen Augenbrauen mal einen Augenbrauenstift benutzen könnte. Und ob ich auch ausreichend Pinsel hätte zum Verblenden…….hä????? Und ich wusste nicht, was ein Primer ist, und was sollte ich verblenden?

„Du hast halt noch so 1900 Zwischenkriegschminkzeug Mama, heute benutzt man ganz andere Sachen.“ Sie weiß das natürlich durch die ganzen Youtube-Ladies.

Also bummelten wir zusammen durch dm, mein Einkaufskorb füllte sich, sie durfte sich auch noch etwas aussuchen. Zu Hause dann das große Experiment. Tochter schminkt Mama.

 

„Wofür ist jetzt der Primer?“, will ich wissen. Sie hält mir einen Spiegel vors Gesicht. „Schau mal, siehst du deine Poren?“ „Ja….?“ „So, da machen wir jetzt ein bisschen Primer drauf, und dann sind die nicht mehr zu sehen.“ „Okay….!“

So ganz konnte ich keinen Unterschied erkennen, aber das kommt vielleicht noch. Und dann wurde ich in das ABC der Schminkkunst des 21. Jahrhunderts eingeführt. Die Süßmaus hatte ihren Spaß, und ich hab echt was gelernt.

Ihr Kurs war tatsächlich nachhaltig, denn ich erwische mich momentan fast täglich beim Auftragen von Primer und Concealer.

Make up und Kajal mache ich mir ins Gesicht, seit ich 16 bin. Ich gehöre noch zu der Generation, die Lidschatten mit den Fingern aufgetragen hat. Rouge auch, und zwar direkt vom Lippenstift auf die Wangen. Ging auch. Und da musste ich doch gleich mal ein paar alte Fotos raussuchen.

Ich mit 16 😉

Die Süßmaus ist mittlerweile 18 und schminkt sich so gut wie nie. Nur zu besonderen Gelegenheiten. Sie ist halt naturschön.

hm

1010, 2019

That’s it

By |Oktober 10th, 2019|Categories: Inspiration, persönlich|0 Comments

Gestern Abend vor meinem Vortrag in der evangelischen Kirchengemeinde in Eisingen interviewt mich S., die sich schon etwas auf meiner Website über mich informiert hat. Und sie fragt, ob mein Tag mehr als 24 Stunden hätte, bei dem was ich so alles mache. Die gleiche Frage stellte mir W. am Dienstag, als ich mit ihm über Body Spirit Soul ins Gespräch kam und ihm erzählte, dass Beate und ich die Herausgeberinnen des Programms sind. Und auch letzte Woche bei meinem Kursstart vermittelte mir eine Teilnehmerin, dass sie das nicht verstehe, was ich alles auf die Reihe bekomme.

So stelle ich mir gerade die Frage: „Vermittele ich nach außen tatsächlich den Eindruck, als würde ich SO viel machen?“

Wenn eine Sache auf der Welt sehr gerecht verteilt ist, dann ist es die Zeit. 24 Stunden am Tag hat jeder von uns, kommt halt einfach drauf an, was wir damit anfangen. Ich genieße den großen Luxus der Selbstständigkeit, das heißt, ich muss nicht jeden Tag 8 Stunden auf der Arbeit sein, sondern kann mir meine Zeit sehr frei selber einteilen.

Außerdem bin ich starker Verfechter von Ausgeglichenheit, auch wenn das nicht täglich möglich ist.

Wir brauchen Tag und Nacht, hell und dunkel, Spannung und Entspannung, Arbeit und Ausruhen, Gemeinschaft und Alleinsein.

Mein Tag ist meistens genauso strukturiert, dennoch bekomme ich nicht immer alles auf die Reihe. Ich stehe morgens früh auf und gehe abends meistens zeitig ins Bett. Ok, außer ich habe den Abend vorher in Eisingen

auf einem Frauenabend gesprochen, dann bin ich erst nach 23:00 Uhr zu Hause und kann auch nicht sofort schlafen. Oder ich bin auf einem Geburtstag, im Theater oder bei einer anderen Veranstaltung. Aber ich spreche jetzt mal von den normalen Tagen.

Tagsüber nehme ich mir meistens Zeit für meine Power hour (Bibellesen, hören, was Gott mir zu sagen hat) zum Beten, zum laufen, zum Lesen und für Gespräche mit meinem Mann und meinen Kindern. An Tagen, an denen ich abends lange unterwegs bin, versuche ich mittags ein Schläfchen einzubauen. Ich nutze die Sonne um Licht zu tanken und verbringe ein paar disziplinierte Stunden an meinem Schreibtisch. Haushalt mache ich so, wie er anfällt, mal mehr mal weniger, koche dafür aber JEDEN Tag eine gesunde warme Mahlzeit. Sind die Kinder zu Hause und möchten reden, lasse ich meistens meine Arbeit liegen und nehme mir Zeit. Das sind ja mittlerweile keine Stunden mehr, sondern oft immer nur Momente. Ich rufe mehrmals die Woche meine Mutter an, weil sie 700 km weit weg wohnt und ich nicht so oft die Gelegenheit habe, sie zu besuchen.

Ich schaue SEHR selten fernsehen und arbeite sonntags nicht.

Klar sind auch immer mal wieder stressige Tage dazwischen, aber im Großen und Ganzen finde ich meinen Alltag ziemlich entspannt.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das, was ich mache, mir großen Spaß macht. Ich liebe meine Arbeit genauso wie meine Freizeit.

Ich glaube that’s it.

hm

 

Willkommen auf meiner Website

Du möchtest abnehmen und genial normal dein Wunschgewicht erreichen? In meinen Lebe-leichter-Kursen in Appenweier (Nähe Offenburg) unterstütze ich dich dabei.


Bewegung gehört zu einem leichten Lebensstil. Ich bin sehr begeistert vom bellicon® Minitrampolin und seit 2010 Vertriebspartnerin.


Ganzheitlich leichter bedeutet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dafür haben wir Body Spirit Soul konkret entwickelt.


Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

Kategorie

Neue Beiträge

Neue Kommentare

ältere Beiträge

Autorin

Posted by