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506, 2020

Kompliment an implement

Von |Juni 5th, 2020|Kategorien: persönlich|0 Kommentare

Normalerweise ist Panik angesagt, wenn der Rechner abstürzt und nicht wieder angeht. Ich hab mich fast ein bisschen über mich selber gewundert. Dass ich so ruhig geblieben bin, obwohl die letzte Sicherungskopie mal wieder ein paar Wochen zurücklag. Ein paar Stunden später ging er wieder an, ich sofort alle wichtigen Daten gesichert, erneuter Absturz.

In solchen Fällen ist immer mein Mann der erste Ansprechpartner. Der weiß meistens was zu tun ist. Diesmal wusste er es nicht. Ein paar Tage später fand er heraus, dass irgendetwas mit meinem Bildschirm nicht funktioniert, und ich den Deckel nicht ganz aufklappen dürfte. Kannst du dir ungefähr vorstellen, wie ich vor dem Rechner sitze, während der Deckel auf 70 Grad zugeklappt ist…….nicht gut für die Halswirbelsäule.

Wir diskutierten, ob sich eine Reparatur lohnt. Sollte ich mir lieber irgendeinen Billigrechner zulegen, auf dem ich wenigstens arbeiten kann? Auf der anderen Seite ist mein MacBook erst drei Jahre alt.

Einen weiteren Tag später findet mein Mann heraus, dass das ein bekanntes Apple-Problem sei, und dass es unter die Gewährleistung fällt. Meinen Jubel kannst du dir wohl vorstellen. Nach Straßburg zum Apple-Store ging nicht, ich also im Internet recherchiert, wo ich das Gerät reparieren lassen könnte

Ein Anbieter in Freiburg, zwei in Karlsruhe.

Warum ich mich für implement-it entschieden habe weiß ich nicht mehr. Aber eine bessere Entscheidung hätte ich wohl nicht treffen können.

Ich bekam einen leeren Karton, um das Gerät sicher versandkostenfrei einzuschicken. Zwei Wochen später bekam ich folgende Mail:

„Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass die Reparatur an Ihrem MacBook Pro heute erfolgreich abgeschlossen wurde. 

Ich habe bei der ersten Überprüfung festgestellt, dass einige Tasten etwas abgenutzt waren und der Akku schon ziemlich verbraucht war. Neben dem Display habe ich daher das komplette Top Case mit eingebauter Tastatur, Trackpad und Akku kostenfrei für Sie mit ausgetauscht. 😊  „

Echt jetzt??? Ich hatte noch überlegt, ob ich angebe, dass die Akkuleistung nicht mehr so gut ist. Hab es dann aber gelassen. Zusätzliche Kosten versuche ich gerade in Coronazeiten zu vermeiden.

Am Telefon sagte mir dann der sehr nette Mitarbeiter Herr Sayambhu Choudhury, er habe dem Gerät ein neues Gesicht gegeben, und gesehen, dass die Hände nicht mehr so schön aussehen…..

Ich bin völlig hin und weg. Sollte ich oder meine Familie jemals wieder einen Apple-Reparaturservice in Anspruch nehmen müssen, implement-it ist meine erste Wahl. DANKESCHÖN

hm

406, 2020

Lieblingssommergericht

Von |Juni 4th, 2020|Kategorien: Lebe leichter, persönlich, Rezepte|1 Kommentar

„Wir könnten Sommerrollen machen.“, schlug N. letzte Woche vor, als ich mit ihr das Rezept für unser Agape-Café besprach. Keine Ahnung was das ist, aber es hörte sich gut an und das Foto sah auch vielversprechend aus:

HIER kannst du sehen, wie wir die gemacht haben. Spul bis 2:06:00 vor, dann kommst du direkt zum Rezept.

Hab die Teile gleich für unser Pfingstpicknick ausprobiert und was soll ich sagen: LIEBLINGSSOMMERGERICHT

 

Absolut leicht

gesund

lecker

praktisch für unterwegs

fürs Büro

für Gäste (da kann sich jeder seine eigenen Rollen drehen)

Wichtig ist eine gute Soße dazu. Die Erdnusscreme würde ich dir jetzt als Lebe-leichter-Coach nicht empfehlen. Der Sojasoßendipp ist der Knaller.

Sojasoßendip:

1 große Knoblauchzehe

1 rote Chilischote

5 EL Sojasoße

Saft 1/2 Limette

1-2 TL Rohrzucker

Eine Süß-Sauer-Soße passt bestimmt auch.

Und hier findest du das komplette Gericht: https://sallys-blog.de/Sallys-Blog/Herzhafte-Rezepte/Vorspeisen-Snacks/Sommerrollen/Salat-to-Go/gesunder-Sommersnack

Hab gestern gleich mal einen Vorrat an Glasnudeln und Reisblättern gekauft und mir zum Abendessen ein paar Rollen mit Avocado gedreht. Fragt mich mein Mann, ob ich ihm auch welche gemacht habe.

Nö – aber ist alles im Kühlschrank, da kann sich jeder bedienen.

hm

 

306, 2020

Ich sterbe noch nicht

Von |Juni 3rd, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|0 Kommentare

Nein, ich sterbe noch nicht, trotzdem habe ich vor zwei Wochen eine Liste der wichtigsten Unterlagen im Falle meines Ablebens erstellt, meine Kinder und meinen Mann zu mir zitiert, ihnen die Liste gezeigt und wo ich sie hingetan habe.

Alle haben ein bisschen blöd aus der Wäsche geschaut, ich hab sie natürlich vorher schon beruhigt, dass ich nicht an einer unheilbaren Krankheit leide, aber den Zeitpunkt unseres Todes weiß ja niemand. So bin ich wenigstens vorbereitet. Auch wenn ich vorhabe noch ein paar viele Jahre zu leben…..

Unser Bürokram ist sowieso super ordentlich sortiert, da bin ich ganz die Tochter meiner Mutter und die gelernte Verwaltungsfachangestellte. Ich suche selten irgendwelche Papiere, eben weil ich weiß, wo sie abgeheftet sind.

Aber die Idee von so einer Liste fand ich einfach genial. Auf die Idee gebracht hatte mich vor zwei Wochen Beate, die mir von ihrer Podcast-Interviewpartnerin erzählte, die einiges zu diesem Thema zu sagen hat.

Meine Liste war schnell gemacht, meine Familie weiß Bescheid, den Podcast habe ich mir heute angehört, und schon einen Plan, was ich noch erledigen werde:

Digitales Vermächtnis…..auf so ne Idee wäre ich ja gar nie gekommen.

„Der Tod trifft Menschen oft unerwartet, egal in welchem Alter. Aber letztendlich ist der Tod kein biologischer Unfall, kein Versagen.“, erzählt Renate Thöne im Podcast.

Er ist leider zu oft Tabuthema und es wird keine richtige Vorsorge getroffen. Wieso eigentlich??? Keiner von uns lebt ja ewig. Zumindest nicht auf dieser Erde.

Deshalb ist die wichtigste Vorsorge, mit seinem Schöpfer versöhnt zu sein. Und das muss jeder selber entscheiden.

HIER kannst du den ganzen Podcast hören.

hm

 

 

2805, 2020

Ein bisschen von meinem Senf

Von |Mai 28th, 2020|Kategorien: persönlich|0 Kommentare

Ich halte mich weitgehend öffentlich aus den Diskussionen der Corona-Krise raus. Wenn es irgendwann nötig ist, Stellung zu beziehen, dann tue ich das auch, aber bis dahin behalte ich meinen Senf für mich.  Ob der Shutdown richtig war oder nicht, welcher Politiker jetzt die richtigen Entscheidungen trifft, ob alle Erkenntnisse der Virologen nun wirklich zu 100% ernst zu nehmen sind, was ich vom Impfstoff halte, meine Meinung zu den Verschwörungstheorien, Mundschutz, Abstandsregel, Impfen ja oder nein,  was ich zu Bußgeld sage, das Familien zahlen müssen, weil sie zusammen spazieren gegangen sind, oder Arbeitskollegen, die den ganzen Tag zusammen arbeiten und plötzlich privat nichts mehr zusammen unternehmen können. Privat schüttele ich öfter den Kopf, ich kann es offen gesagt auch nicht mehr hören. Und will eigentlich auch gar nicht drüber reden. Ich habe eine persönliche Meinung, die teile ich mit meinem Mann und mit den Menschen, die mir nahe stehen. Ich nehme die Krise, als das was sie ist. Eine ganze Menge an Herausforderungen aber auch an Möglichkeiten.

Worüber ich aber öffentlich den Kopf schüttele, das ist diese einseitige Wahrnehmung.

Vor zweieinhalb Wochen haben tausende von Kirchen und Restaurants ihre Türen geöffnet, in tausenden von Kirchen durfte man endlich wieder Gottesdienst feiern, in den Restaurants wieder essen gehen. In EINER Kirche und in EINEM Restaurant trafen sich nun Menschen, die mit dem Virus infiziert waren und dort scheinbar andere angesteckt haben. Und JEDEN Tag steht das in den Schlagzeilen, als gäbe es nicht die gute Nachricht, dass in tausenden von Kirchen und Restaurants NICHTS passiert ist.

hm

 

2705, 2020

Wie du für immer schlank bleibst

Von |Mai 27th, 2020|Kategorien: Inspiration, Lebe leichter, persönlich|0 Kommentare

Es war E., die letzte Woche im Lebe-leichter-Zoom-Kurs fragte, wie sie es denn schaffe, so motiviert zu bleiben wie momentan.

Und S. erzählte, wie bestürzt sie war, als sie bei alten Tagebuchaufzeichnungen las, dass das Thema Abnehmen einen so hohen Stellenwert in ihrem Leben einnahm und nimmt.

Wer das „Ich-kann-alles-essen-was-ich-will-und-bleibe-schlank-Gen“ nicht hat, der wird tatsächlich immer eine Strategie zur Motivation brauchen. Und da dachte ich, das wäre doch mal eine Podcastfolge wert.

Viel Spaß beim Anhören:

hm

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Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

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