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1610, 2019

Reisegeschichten

By |Oktober 16th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

Am Montag musste ich kurzfristig nach Köln und überlegte mir vor der Abfahrt, wie ich meine Mahlzeiten plane. Morgens zu Hause ein Müsli zum Frühstück, für mittags hab ich mir aus Resten vom Vortag einen Kartoffelsalat gemacht, den ich im Zug essen konnte.

Hier mal mein Resterezept:

1 große Kartoffel

1 Handvoll Champignons

1/2 Avocado

1 Tomate

Essig, Öl, Salz und Pfeffer

Abends wollte ich mir am Bahnhof etwas passendes kaufen. Während meiner Fahrt durch Köln komme ich an einem Rewe vorbei und denke so: „Ach, da könnte ich mir ja einen Salat holen und den dann abends im Zug auf der Rückfahrt essen. Beim Rewe ist er nicht so teuer wie am Bahnhof. Und wer weiß, ob es beim Bahnhof Salat gibt, und ich dann gezwungenermaßen doch etwas anderes kaufen muss.“

Ich also einen Salat ausgesucht, wie ich fand den leckersten, mit Hähnchenbrust, Ei und Käse, stehe an der Kasse, sagt der Verkäufer:  „8,10 €“

Ich so: „Hä, für den Salat? Haben Sie sich vielleicht vertippt?“

Er: „Nein, der kostet so viel, das ist ein besonderer Salat.“

Ich drehe die Schachtel um, um zu schauen, ob sich irgendwelche unbezahlbaren Superfoods darin befinden. Nix zu sehen. Salat halt.

Ich: „Finden Sie 8,10 € nicht auch ein bisschen happig?“

Er: „Na dafür bekommen Sie das Dressing dazu geschenkt.“

Ok, davon war ich jetzt ausgegangen…..war kurz am Überlegen, ob ich das Teil zurücklege, aber der Umstände halber hab ich dann doch gezahlt.

8.10 €, konnte ich nicht wirklich fassen, da hätte ich auch am Bahnhof einkaufen können.

Später dann im Zug, als ich gerade meinen wertvollen Salat mit dem Dressing vermische kommt eine Durchsage:

„Sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns Ihnen heute mitteilen zu können, dass es in unserem Boardrestaurant alle Salate zum halben Preis gibt.“

Da musst ich dann so lachen, weil die Geschichte alleine 8,10 € wert ist.

Und geschmeckt hat’s auch.

hm

 

1210, 2019

Primer und Concealer

By |Oktober 12th, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Montag hatte die Süßmaus frei und ich schlug ihr vor, Zeit mit ihr zu verbringen. „Wir könnten in den Europapark, wenn du Lust hast.“

Hatte sie nicht. Dafür lieber einen Bummel durch dm. Weil mein Töchterchen mich schon immer mal beraten wollte. Die Frage, ob ich einen Concealer benutze, verneinte ich. Auch fand sie, dass ich bei den hellen und wenigen Augenbrauen mal einen Augenbrauenstift benutzen könnte. Und ob ich auch ausreichend Pinsel hätte zum Verblenden…….hä????? Und ich wusste nicht, was ein Primer ist, und was sollte ich verblenden?

„Du hast halt noch so 1900 Zwischenkriegschminkzeug Mama, heute benutzt man ganz andere Sachen.“ Sie weiß das natürlich durch die ganzen Youtube-Ladies.

Also bummelten wir zusammen durch dm, mein Einkaufskorb füllte sich, sie durfte sich auch noch etwas aussuchen. Zu Hause dann das große Experiment. Tochter schminkt Mama.

 

„Wofür ist jetzt der Primer?“, will ich wissen. Sie hält mir einen Spiegel vors Gesicht. „Schau mal, siehst du deine Poren?“ „Ja….?“ „So, da machen wir jetzt ein bisschen Primer drauf, und dann sind die nicht mehr zu sehen.“ „Okay….!“

So ganz konnte ich keinen Unterschied erkennen, aber das kommt vielleicht noch. Und dann wurde ich in das ABC der Schminkkunst des 21. Jahrhunderts eingeführt. Die Süßmaus hatte ihren Spaß, und ich hab echt was gelernt.

Ihr Kurs war tatsächlich nachhaltig, denn ich erwische mich momentan fast täglich beim Auftragen von Primer und Concealer.

Make up und Kajal mache ich mir ins Gesicht, seit ich 16 bin. Ich gehöre noch zu der Generation, die Lidschatten mit den Fingern aufgetragen hat. Rouge auch, und zwar direkt vom Lippenstift auf die Wangen. Ging auch. Und da musste ich doch gleich mal ein paar alte Fotos raussuchen.

Ich mit 16 😉

Die Süßmaus ist mittlerweile 18 und schminkt sich so gut wie nie. Nur zu besonderen Gelegenheiten. Sie ist halt naturschön.

hm

1010, 2019

That’s it

By |Oktober 10th, 2019|Categories: Inspiration, persönlich|0 Comments

Gestern Abend vor meinem Vortrag in der evangelischen Kirchengemeinde in Eisingen interviewt mich S., die sich schon etwas auf meiner Website über mich informiert hat. Und sie fragt, ob mein Tag mehr als 24 Stunden hätte, bei dem was ich so alles mache. Die gleiche Frage stellte mir W. am Dienstag, als ich mit ihm über Body Spirit Soul ins Gespräch kam und ihm erzählte, dass Beate und ich die Herausgeberinnen des Programms sind. Und auch letzte Woche bei meinem Kursstart vermittelte mir eine Teilnehmerin, dass sie das nicht verstehe, was ich alles auf die Reihe bekomme.

So stelle ich mir gerade die Frage: „Vermittele ich nach außen tatsächlich den Eindruck, als würde ich SO viel machen?“

Wenn eine Sache auf der Welt sehr gerecht verteilt ist, dann ist es die Zeit. 24 Stunden am Tag hat jeder von uns, kommt halt einfach drauf an, was wir damit anfangen. Ich genieße den großen Luxus der Selbstständigkeit, das heißt, ich muss nicht jeden Tag 8 Stunden auf der Arbeit sein, sondern kann mir meine Zeit sehr frei selber einteilen.

Außerdem bin ich starker Verfechter von Ausgeglichenheit, auch wenn das nicht täglich möglich ist.

Wir brauchen Tag und Nacht, hell und dunkel, Spannung und Entspannung, Arbeit und Ausruhen, Gemeinschaft und Alleinsein.

Mein Tag ist meistens genauso strukturiert, dennoch bekomme ich nicht immer alles auf die Reihe. Ich stehe morgens früh auf und gehe abends meistens zeitig ins Bett. Ok, außer ich habe den Abend vorher in Eisingen

auf einem Frauenabend gesprochen, dann bin ich erst nach 23:00 Uhr zu Hause und kann auch nicht sofort schlafen. Oder ich bin auf einem Geburtstag, im Theater oder bei einer anderen Veranstaltung. Aber ich spreche jetzt mal von den normalen Tagen.

Tagsüber nehme ich mir meistens Zeit für meine Power hour (Bibellesen, hören, was Gott mir zu sagen hat) zum Beten, zum laufen, zum Lesen und für Gespräche mit meinem Mann und meinen Kindern. An Tagen, an denen ich abends lange unterwegs bin, versuche ich mittags ein Schläfchen einzubauen. Ich nutze die Sonne um Licht zu tanken und verbringe ein paar disziplinierte Stunden an meinem Schreibtisch. Haushalt mache ich so, wie er anfällt, mal mehr mal weniger, koche dafür aber JEDEN Tag eine gesunde warme Mahlzeit. Sind die Kinder zu Hause und möchten reden, lasse ich meistens meine Arbeit liegen und nehme mir Zeit. Das sind ja mittlerweile keine Stunden mehr, sondern oft immer nur Momente. Ich rufe mehrmals die Woche meine Mutter an, weil sie 700 km weit weg wohnt und ich nicht so oft die Gelegenheit habe, sie zu besuchen.

Ich schaue SEHR selten fernsehen und arbeite sonntags nicht.

Klar sind auch immer mal wieder stressige Tage dazwischen, aber im Großen und Ganzen finde ich meinen Alltag ziemlich entspannt.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass das, was ich mache, mir großen Spaß macht. Ich liebe meine Arbeit genauso wie meine Freizeit.

Ich glaube that’s it.

hm

 

810, 2019

Ein Sack voller Termine

By |Oktober 8th, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Viermal spreche ich diesen Monat zum Thema Body Spirit Soul.

Falls du in der Nähe wohnst, komm doch gerne vorbei:

 

75239 Eisingen

09.10.2019 – 19:30 
Frauenabend Evang. Kirchengemeinde Eisingen
Evangelisches Gemeindehaus, Kirchsteige 6, 75239 Eisingen

 

73630 Remshalden – Geradstetten

18.10.2019 – 19:30
Frauenabend Evang. Kirchengemeinde Geradstetten
Gemeindehaus Kelter, Glockengasse 5, 73630 Remshalden – Geradstetten

 

77736 Zell am Hammersbach

23. 10.2019 um 18:30 Uhr

Frauenabend im Kultur- und Vereinszentrum, Hauptstraße 19

Infos und Anmeldung: https://www.gemeinde-jesu-zell.de/termine/

 

CH – 4057 Basel

26.10.2019

Frauenfrühstück bei der Heilsarmee Basel, Breisacher Str. 45

hm

610, 2019

Voll motiviert

By |Oktober 6th, 2019|Categories: Lebe leichter, persönlich|0 Comments

„Ich wollte dir nur sagen: du hast das mega gemacht am Dienstag – wär ich nicht schon begeistert vom Programm, jetzt wär ich’s. Du hast mich wieder voll motiviert.“, schreibt mir A. die Woche, nachdem sie zusammen mit über 60 Frauen und Männern in einem meiner Lebe leichter Kurse gestartet ist.

Und auch mein Sohn war ziemlich beeindruckt. Er hatte mir vorher geholfen den Raum zu richten, da ich mit meiner lädierten Schulter keine Stühle und Tische stellen kann, und dann noch ein bisschen im Raum an unserer Technik gesessen.

21 Jahre begleite ich nun Menschen auf dem Weg zu ihrem Wunschgewicht, und jeder Programmstart ist etwas ganz besonderes. Da schaue ich in neugierige Augen und spreche in hoffnungsvolle Herzen. Die meisten haben schon so viele Versuche unternommen, endlich das Dilemma von Essen und Nichtessen zu durchbrechen. So viele Male abgenommen und wieder zugenommen. Und ich stehe da und erzähle ihnen, dass viele Wege nach Rom führen, aber dass sie für sich entscheiden müssen, mit welchem Weg sie in Rom bleiben können.

Lebe leichter ist eine Möglichkeit. Für Beate und mich die genial normalste. Dienstag ist diese Möglichkeit auf alle übergesprungen und so freue ich mich, mit ihnen gemeinsam einen leichten Herbst zu verbringen.

Donnerstag bis Samstag dann gleich die erste Herausforderung mit Vollpension bei einer Klausurtagung unserer Gemeindeleitung. Aber wusstest du, dass du das Programm auch super umsetzen kannst, wenn du unterwegs bist? Einfach nur einen Teller voll essen und dann aufhören. Drittel Gemüse mit drauf, viel trinken, Mininachtisch und gut.

Donnerstagnachmittag auf den Kuchen verzichtet, Freitagnachmittag auf den Eisbecher. Das hätten meine Maxis sein können, aber auf die verzichte ich momentan. Seit einer knappen Woche muss ich Cortisontabletten nehmen. Und da ich nicht zunehmen möchte, so das in meiner Hand liegt, lass ich das mit den Maxis jetzt erst mal für eine Weile.

Ich führe Tagebuch über die Zeit der Cortisoneinnahme, und mal sehen, vielleicht teile ich meine Erfahrung mit dir, wenn ich ein positives Fazit zu berichten habe. Wäre doch cool mal zu erfahren, wie Lebe leichter unter der Wirkung von Tabletten funktioniert, die eigentlich eine Gewichtszunahme als Nebenwirkung haben. Also in vier Wochen mehr zu diesem Thema.

hm

 

 

 

 

Willkommen auf meiner Website

Du möchtest abnehmen und genial normal dein Wunschgewicht erreichen? In meinen Lebe-leichter-Kursen in Appenweier (Nähe Offenburg) unterstütze ich dich dabei.


Bewegung gehört zu einem leichten Lebensstil. Ich bin sehr begeistert vom bellicon® Minitrampolin und seit 2010 Vertriebspartnerin.


Ganzheitlich leichter bedeutet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dafür haben wir Body Spirit Soul konkret entwickelt.


Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

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