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3110, 2020

Eine Predigt – auch für dich

Von |Oktober 31st, 2020|Kategorien: Body Spirit Soul, Inspiration, persönlich|0 Kommentare

„Ich hab dich im Fernsehen gesehen!“, schreibt mir U. letzten Monat.

Stimmt ja, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Der Gottesdienst im Januar in der City-Kirche in Karlsruhe wurde damals aufgenommen und sollte im Herbst ausgestrahlt werden.

Thema war: Be still

Wenn das mal nicht gerade wieder passt……….

HIER kannst du die Predigt anschauen.

hm

3010, 2020

10 Tipps für den kommenden Lock down

Von |Oktober 30th, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|0 Kommentare

November ist ja grundsätzlich sowieso der unbeliebteste Monat des Jahres. Und jetzt auch noch mit Einschränkungen verbunden. Machen wir das Beste draus.

10 Tipps für den kommenden Lock down:

  1. Nimm es, wie es ist. Reg dich nicht über Dinge auf, die du nicht ändern kannst. Bleib relaxt.
  2. Nutze die gewonnene Zeit für Aufgaben, die schon lange anstehen. Schränke ausmisten, Keller aufräumen, Schriftkram sortieren, Garten winterfest machen….
  3. Erstelle eine Liste von Kontakten, mit denen du telefonieren möchtest und ruf mal wieder an.
  4. Jetzt hast du mal wieder Zeit ein gutes Buch zu lesen, oder zwei oder drei…
  5. Schreib Postkarten und verschicke sie an deine Lieben, die du gerade nicht sehen kannst.
  6. Versuch dich jeden Tag an der frischen Luft zu bewegen. Mache lange Spaziergänge. Wenn du berufstätig bist, gerne in der Mittagspause.
  7. Baue zusätzlich Bewegungseinheiten in deinen Alltag. Da du weniger unterwegs bist, ist mehr Zeit dafür.
  8. Nimm dir jeden Tag Zeit für Gott. Sprich mit ihm, lies in seinem Wort und sei gespannt, was er dir zu sagen hat.
  9. Bei finanziellen Einbußen hilft dir ein Haushaltsbuch. Oft lassen sich Ausgaben reduzieren, wenn wir uns erst einmal einen Überblick über unsere Finanzen verschafft haben.
  10. Nimm es, wie es ist. Reg dich nicht über Dinge auf, die du nicht ändern kannst. Bleib relaxt.

Die Krise wird vorbeigehen. Und dann sind wir alle ein bisschen stärker geworden. Später dann, werden wir unseren Enkelkindern davon erzählen:

„Weißt du damals, 2020, das war eine krasse Zeit. Da durften wir uns im Frühjahr und im Herbst zu keiner Feier treffen. Die Kinos waren geschlossen, die Restaurants auch. Und du hättest nicht in die Schule gemusst.“

„Echt jetzt Oma?“

„Ja, echt. Und wir mussten beim Einkaufen und im Bus und in der Bahn Masken tragen. Am besten wäre es gewesen, wenn wir das Haus gar nicht verlassen hätten.“

„Du machst einen Witz, Oma.“

„Nein, war wirklich so, kannst du Mama fragen. Es war nicht wirklich Krieg, aber es hat sich so ganz komisch angefühlt. Und keiner wusste so richtig, wie es weitergeht. Das hat uns am meisten gesorgt. Auch in die Kirche konnte man nicht mehr gehen. Aber das ist lange her, und wir haben die Krise überwunden. Wir haben alle das Beste draus gemacht. Und auf Gott vertraut. Bei allem was passiert, ist das ja das Wichtigste.“

hm

2310, 2020

Doof, aber nicht zu ändern

Von |Oktober 23rd, 2020|Kategorien: Allgemein, Inspiration|1 Kommentar

„Es muss eine furchtbar schwer Zeit für Dich/Euch sein im Moment, deshalb bete ich für Gottes übernatürliche Versorgung für Euer Geschäft und Gemeinde und natürlich weiterhin für Gesundheit!“, schrieb K. mir diese Woche.

Wie lieb von ihr. Ich überlege einen Moment. Also SO furchtbar schwer ist es jetzt nicht. Klar, diese Zeit ist gespickt mit Herausforderungen, aber wir wachsen ja mit den Herausforderungen…..ich werd halt gerade immer größer…..also innerlich 😉

Ich sag nicht:

„Es ist ja gerade alles SO anstrengend. Und herausfordernd. Und ärgerlich. Und doof.“

sondern

„Was für Möglichkeiten habe ich?“

Und dann mache ich das Beste draus.

Eigentlich wäre ich heute am Bodensee. Ich war zu einem Frauenfrühstück in die Schweiz eingeladen und schlug meinem Mann ein gemeinsames Wochenende vor. „Wir leihen uns einen Camper aus, fahren damit zum Frauenfrühstück, und danach eine Tour um den Bodensee.“ Zwei Stunden, nachdem wir uns dafür entschieden hatten kam die Absage für das Frühstück. Zu viele Coronafälle in der Schweiz.

Doof, aber nicht zu ändern.

Also bleiben wir zu Hause. Gehen hier spazieren und ich bin seit gestern mal wieder am Ausmisten. Büro war gestern dran, Flurregal heute, und dann gehts in den Keller. Hat jetzt nicht den Flair vom Ausflug an den Bodensee, aber komm schon, ist jetzt auch nicht SO schlimm. Und wenn dann erst mal wieder alles sortiert ist, dann ist das auch cool.

Das Frauenfrühstück hole ich nach, den Ausflug mit dem Camper auch.

hm

1910, 2020

Negativ kann auch positiv sein

Von |Oktober 19th, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|0 Kommentare

Da hat sich unser Sohn nun gerade dieses Wochenende für einen Besuch seiner alten Freunde in Bad Gandersheim ausgesucht. Mittwoch spät kam die Nachricht: Mehrere Schüler und Mitarbeiter im Glaubenszentrum sind positiv auf Corona getestet.

Einen Tag später waren es schon 125 von 250. Unser Sohn mittendrin.

Donnerstag 17:00 Uhr dann der Test. Und für uns als Familie die große Frage: Und nun?

Noch bevor sich auch nur ansatzweise irgendjemand von uns Gedanken machen konnte, was das für uns für gesundheitliche Folgen haben könnte, planten wir das Wochenende für unsere Kirche. Lieber kein Risiko eingehen. Ich hatte gehofft, das Testergebnis bis Samstag zu erhalten, aber am Wochenende bekommst du vom Labor keine Auskunft. Auch nicht, wenn du Pastor bist, und Sonntag die Predigt halten sollst…..

Für den Männertreff am Samstag konnte mein Mann alle seine Aufgaben delegieren. Und für den Sonntag haben sich unsere Techniker mal wieder ins Zeug gelegt.

Livegottesdienst mit Moderation und Lobpreis, und dann eine Live-Übertragung aus unserem Wohnzimmer. Und das Ganze auch im Stream.

Wir saßen als Familie auf dem Sofa, haben meinem Mann zugehört, während er zur Gemeinde gesprochen hat. Mein Mann in Hausschuhen, ganz so, wie vor 13 Jahren, als wir bei uns im Wohnzimmer die Gemeinde gegründet haben.

 

Heute morgen kam das Ergebnis: negativ.

Der Aufwand wäre nicht nötig gewesen, aber sicher ist sicher.

Und ich muss meinen Lebe-leichter-Teilnehmern jetzt auch nicht schreiben, dass die Kurse online weitergehen…..

Ist doch positiv.

hm

 

 

 

 

1710, 2020

Was live gerade nicht mehr geht

Von |Oktober 17th, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|0 Kommentare

Ob ich am 10. Oktober auf einem Frauentag sprechen kann, wurde ich letztes Jahr von der Mennonitengemeinde Sembach angefragt. Leider musste ich absagen, da ich an diesem Wochenende schon ausgebucht war. Dann kam die Pandemie.

Frauenfrühstückstreffen, Frauentage, Konferenzen, alles wurde abgesagt. Da meldete sich die Mennonitengemeinde im Juni nochmal bei mir.

„Der Frauentag kann nicht wie geplant stattfinden, aber wir wollen ihn auch nicht ganz ausfallen lassen. Könntest du dir vorstellen, einen Videoclip zum Thema Identität aufzunehmen.“

Klar, konnte ich.

Während ich also am 10.10. an der Schule für Christliche Naturheilkunde unterrichtete, wurde der Clip ausgestrahlt. Coole Sache, dass man alles auch jetzt noch anschauen kann:

http://mennonitengemeinde-sembach.blogspot.com

hm

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Du möchtest abnehmen und genial normal dein Wunschgewicht erreichen? In meinen Lebe-leichter-Kursen in Appenweier (Nähe Offenburg) unterstütze ich dich dabei.


Bewegung gehört zu einem leichten Lebensstil. Ich bin sehr begeistert vom bellicon® Minitrampolin und seit 2010 Vertriebspartnerin.


Ganzheitlich leichter bedeutet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dafür haben wir Body Spirit Soul konkret entwickelt.


Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

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