Von wegen chillig

By |2018-12-11T19:21:05+00:00Dezember 11th, 2018|Categories: persönlich|0 Comments

Da hab ich mich wohl ein bisschen zu sehr aus den Fenster gelehnt. Schreibe hier so nett von meiner chilligen Vorweihnachtszeit und merke nix von Entschleunigung. Müsste eigentlich ein bisschen das Tempo drosseln, aber irgendwie funktioniert die Bremse nicht. Bevor ich mich jetzt frage, ob ich mir selber im Weg stehe erklärt mir mein Terminplaner, dass ich doch ein bisschen zu viel Zeugs in den Dezember gesteckt habe. Auch, wenn das meiste davon richtig schöne Sachen sind, Termin ist Termin. Letzte Woche ein ganzer Tag Europapark, Frühstück mit den Freundinnen UND zwei Tage in Siegen, macht in der Summe doch eine Menge Zeit aus, die ich nicht zu Hause bin, und in der ich das, was normalerweise zu erledigen habe, nicht erledige. Bleibt halt gerade liegen, aber macht auch kein anderer. 

Und das hier ist jetzt meine Lösung: Dann bleibt es halt gerade mal liegen. Beispiel: Der Wäschekeller liegt voll mit gewaschener aber noch nicht zusammengelegter, geschweige denn gebügelter Wäsche. „Mama, weißt du, wo mein grauer Pulli ist?“, fragt dann die Süßmaus. „Ja, im Keller, musst du mal wühlen…..“

Die Wäsche ist die Woche noch eingeplant, aber dann, wenn mal bisschen Luft ist. Jetzt gerade sitze ich noch kurz auf meinem Lieblingssessel, mit Massagekissen im Rücken und erwarte in 15 Minuten meine Body-Spirit-Soul-Teilnehmerinnen zum Abschlussessen.

Morgen früh Leiterbesprechung, Donnerstag Lebe-leichter-Kurse, Freitag Freundinnen-Kaffeetrinken, Samstag Weihnachtsfeier mit der Gemeindeleitung, Sonntag ne andere Besprechung, die Woche drauf Lebe leichter Abschluss, Geburtstag vom Großen, Freundinnenausflug nach Freiburg, nochmal Europapark ja und dann, dann ist Weihnachten. Da mach ich dann nix.

hm

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Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche.

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