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1610, 2020

Lebe leichter russischer Salat

Von |Oktober 16th, 2020|Kategorien: Inspiration, Lebe leichter, persönlich, Rezepte|0 Kommentare

„Glaubst du ich merke mir das alles, wenn du mir das erzählst? Das musst du aufschreiben und mir schicken.“, unterbricht mich meine Mutter, als ich ihr gestern am Telefon ein Rezept erklärte.

Also hier in schwarz/weiß für meine Mutter. Und für dich:

Russischer Salat, so wie ich ihn mache:

Zutaten:

1/4 Gemüsezwiebel gehackt

4 gekochte Rote Beete

2 gekochte Kartoffeln

3 EL Miracle Whip balance

3 EL Jogurt

1-2 Matjesfilet

Salz

2 Eier, gekocht und in Scheiben geschnitten

Zubereitung: 

Zwiebeln hacken, Rote Beete und Kartoffeln grob reiben, Matjes in kleine Stücke schneiden. In einer Schüssel schichten und leicht salzen. Jogurt, Miracle Whip und Eier auf den Salat geben.

Original werden die Zutaten geschichtet. Ich vermenge es gleich vorsichtig untereinander. Original kommt normale Mayonnaise rein. Das geht bei mir halt gar nicht.

Dazu gab es gestern Abend noch den Möhren-Sauerkrautsalat vom Lebe-leichter-Input heute und meinen klassischen Lieblingsmöhrensalat. Da braucht man kein Rezept. Möhre, Äpfel, Zitrone, Süßstoff, bisschen Öl, von allem so viel, dass es schmeckt.

Guten Appetit und ein schönes Wochenende.

hm

1510, 2020

Kurze Glücksgefühle

Von |Oktober 15th, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|0 Kommentare

Ich hab ein Fach in meiner Handtasche, da kommt IMMER mein Handy rein, und IMMER der Parkschein, wenn ich im Parkhaus parke. Und immer wieder denke ich: „Ob der da so gut aufgehoben ist? Was, wenn ich das Handy rausnehme, und er rausfällt?“

Stehe heute vor dem Kassenautomat und suche den Parkschein. Ich muss eigentlich nicht die ganze Tasche absuchen, weil mein Parkschein ja IMMER im selben Fach liegt. Neben dem Handy. Das Handy war da, noch ein Tütchen Zucker, ein Stift und Kaugummis. Vom Parkschein keine Spur. Ich also die ganze Tasche ausgeräumt, wohl wissentlich, dass er da nicht sein kann.

War er auch nicht.

Ich war beim Arzt, auf dem Markt, in der Apotheke, im Schuhgeschäft. Sollte ich überall suchen? Hatte ich die Zeit dafür?

Kurzes Stoßgebet, wo könnte der Parkschein liegen? Das Handy hatte ich nur im Wartezimmer in der Hand.

Und da hat er brav auf mich gewartet. Auf dem Boden, direkt neben meinem Stuhl, auf dem ich saß.

Manchmal sind es nur so Kleinigkeiten, die kurze Glücksgefühle erzeugen.

hm

1410, 2020

Erschwerte Bedingungen

Von |Oktober 14th, 2020|Kategorien: Lebe leichter, persönlich|1 Kommentar

Sie lauern jeden Tag an jeder Ecke. Die ständigen Herausforderungen. Auch auf mich:

Mittwoch: Frühstücksgäste morgens UND Geburtstagseinladung abends

Donnerstag: Stress……den ganzen Tag……

Freitag und Samstag: Essen im Monbachtal

Samstag: Geburtstagseinladung

Sonntag: Restaurantbesuch mit der Süßmaus

Montag: Geburtstagseinladung

So viele Maxis gibt es gar nicht, die ich hin und wieder in einer Woche brauche. Aber es nützt ja alles nix, auch ich muss sollte mich ans Programm halten.

Gestern dann ganz brav nach drei Teller ohne Maxi ins Bett noch ein bisschen lesen. Eine Stunde später kommt die Süßmaus ins Schlafzimmer. „Mama, es gab Mitarbeiterrabatt, schau mal, was ich mitgebracht habe. Ist für uns alle.“

Das ist „1“ Kilo:

Ich kann mich noch an die schlimmen Folgen des letzten Kilos erinnern…..meine Teilnehmer aus dem letzten Kurs wissen was ich meine.

Und dann steht heute ein Apfelkuchen in der Küche. Hat der Sohn gestern Abend noch gebacken. Hatte er gerade Lust drauf.

Ich finde ja schon, das sind erschwerte Bedingungen, denen ich da ausgesetzt bin. Gibt es dafür ein Extramaxi? Beate sagt nein.

Also hab ich heute nur ein winziges Ministückchen vom Apfelkuchen als Mini direkt nach dem Mittagessen gegessen. Links ist meins 😉

NOCH bin ich den Lindtkugeln nicht verfallen. Ich schreib das einfach mal sicherheitshalber hier rein…..nicht, dass ich doch noch schwach werde….

hm

 

 

 

1310, 2020

Wo haben wir aufgehört?

Von |Oktober 13th, 2020|Kategorien: Inspiration, persönlich|2 Kommentare

„Sonntag singst du endlich mal wieder im Lobpreis mit.“, freue ich mich. Meine Tochter erwidert: „Ja man, das hab ich so sehr vermisst.“ Seit fast zwei Monaten arbeitet sie sonntags und kann seitdem nicht mehr mit in die Kirche kommen. Das, was für sie seit Geburt selbstverständlich war, ist rar geworden. Glücklicherweise ist es nur eine befristete Zeit, aber sie spürt schon jetzt deutlich, wie ihr Kirche fehlt.

Beim letzten Freundinnenabend war sie dabei. Im Auto verriet sie mir: „Man erkennt oft erst was man vermisst hat, wenn es wieder da ist. Was für ein cooler Abend mit den Frauen unserer Kirche.“ Und die Vorfreude der nächsten vier Sonntage ist ihr anzumerken. Viermal hintereinander Sonntag frei.

Ich erinnere mich an die Sonntage im Frühling. Sonntags nur vor dem Livestream mit der Sehnsucht im Herzen. Nach echter Begegnung, nach gemeinsamem Lobpreis. Und wir dachten alle, wenn wir die Türen unserer Kirche erst wieder öffnen, dann stürmen die Menschen wieder herbei.

Aber in vielen Kirchen bleiben die Plätze leer. Obwohl mit Abstandsregel nur ein Bruchteil der Stühle aufgestellt werden, als vor der Pandemie.

Heute sagte mir eine Teilnehmerin: „Die Pandemie treibt die letzten Menschen aus den Kirchen.“

Ist das so? Sind wir mit Livestream, mit Onlinepredigt und Lobpreis per Spotify zufrieden?

Gewöhnen wir uns so schnell an die Bequemlichkeit? Ich weiß nicht, wie es dir geht. Aber denkst du hin und wieder auch: „Ich bleib halt heute zu Hause – schau mir den Gottesdienst online an.“ Und dann sitzt du gemütlich auf dem Sofa, am Frühstückstisch oder bist sogar unterwegs. Ist das Kirche? Ist das im Sinne des Erfinders? Unser Sohn hat Sonntag drüber gepredigt. Und einen coolen Satz geprägt:

 

Wenn du magst, hör mal rein:

hm

1210, 2020

Lieblingsoutfit

Von |Oktober 12th, 2020|Kategorien: persönlich|0 Kommentare

Werde ich gestern von Instagram an ein Ereignis vor genau 1 Jahr erinnert. Wollte das schon weg klicken, da muss ich doch etwas schmunzeln. Trage das gleiche Outfit wie vor einem Jahr am 11.10. Und auch mein Mann hat dasselbe Hemd an.

 

Während wir vor einem Jahr im Theater waren, war es gestern der Gottesdienst und abends ein Date mit der Süßmaus.

Ein Foto haben wir abends nicht gemacht, aber du kannst mir glauben, es war ein besonderer Moment.

Wenn das Kind die Eltern vom ersten Gehalt zum Essen einlädt 🙂

hm

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Du möchtest abnehmen und genial normal dein Wunschgewicht erreichen? In meinen Lebe-leichter-Kursen in Appenweier (Nähe Offenburg) unterstütze ich dich dabei.


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Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

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