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Gewohnheiten

Wir kommen wohl nicht drum herum. Um sein Gewicht zu reduzieren und langfristig zu halten müssen wir einige schlechte Angewohnheiten verändern.

Das Plätzchenbacken mit der Süßmaus hinterlässt seine Spuren so ganz langsam auf meinen Hüften. Nicht, dass ich maßlos wäre, aber schon alleine von jeder Sorte eins zu essen reicht, um meine neue gute Angewohnheit ins Wanken zu bringen. Ich merke, wie mich solche „Ausnahmen“ auch in anderen Bereichen aus der Bahn werfen.

Wie schön, dass heute Montag ist. Ein guter Tag, um mal wieder mit dem „Programm“ zu beginnen. Ob mir das trotz Gäste zum Abendessen heute gelingt? Wir werden sehen.

hm

Muss das sein?

Ich frag mich schon immer, was eigentlich an der Adventzeit so besinnlich sein soll. Wenn Mütter und Väter durch die Geschäfte hetzen, um kurz vor knapp noch Nikolausgeschenke und Weihnachtsgeschenke einzukaufen. Wenn die Termine der Kinder sich in Schule, Sportverein und Musikschule überschlagen, wenn eine Weihnachtsfeier die nächste jagt und einem noch einfällt, dass man vor Weihnachten unbedingt noch den Keller aufräumen und die Fenster putzen wollte. Wenn man sich besinnt, dass man jemanden einladen wollte in diesem Jahr und man selber noch eingeladen wird. Wenn Gedichte für die Weihnachtsfeier auswendig gelernt, und die Rollen fürs Krippenspiel abgefragt werden müssen.

Ich frag mich: „Muss das immer alles so kurz vor Weihnachten sein?“

hm

Fit für deinen Lebensplan


Heute beginnt in Kirchheim die Frauenkonferenz und ich darf mit dabei sein. Noch nicht heute, da hätten meine Weight Watchers Teilnehmer in Offenburg etwas dagegen, aber morgen früh………da geht’s los. Wie gut, dass es den Ladies, mit denen ich zusammenfahre auch am Freitag besser passte. Zwei Nordic Walking Kurse gebe ich, hab einen Stand mit meinen Büchern und dem bellicon, aber ansonsten, darf ich die Konferenz, das gute Essen, die Gemeinschaft und alles was dazu gehört genießen.

hm

Genieß die Zeit


„Genieß die Zeit, solange die Kinder noch zu Hause sind.“, rät meine Mutter mir am Telefon, nachdem ich ihr von unserem schönen Heiligabend erzählt habe. Etwas Wehmut liegt in ihrer Stimme. Ich kann’s verstehen. Sind die Kinder erst einmal aus dem Haus, dann werden die Weihnachtsfeste schon anders. 700 km liegen zwischen uns, da fährt man nicht mit vier Kindern mal eben zum Weihnachtsessen vorbei.

Obwohl…….mein Traum wäre ja, dass sich Weihnachten die Familie jedes Jahr bei uns trifft. An unserem großen Tisch, in unserem großen Esszimmer. Mir wäre das nicht zu viel. Ich würde gerne für alle kochen, für meine Söhne, Tochter, Schwiegertöchter und Schwiegersohn mit all den vielen Enkelkinder. Was wäre das für ein Trubel, so ein bisschen wie in amerikanischen Filmen. Und Opa Vlado und Oma Heike, säßen an den Tischenden, schauen sich an und freuen sich, über die Familie. Es wäre jedes Jahr „das“ Familienereignis.

Aber wer weiß schon, wie sich die Dinge entwickeln. Vielleicht heiraten sie nicht. Vielleicht leben sie in einem anderen Land, oder ich bekomme Schwiegertöchter, die nicht bei uns feiern wollen. Vielleicht wohnen wir später in einer kleinen Zweizimmerwohnung, oder in einer Seniorenwohnanlage und die ganze Familie hat gar keinen Platz bei uns.

Na was machen wir dann an Weihnachten? Dann genießen wir die Zweisamkeit, freuen uns aneinander, schenken uns etwas, unterm Tannenbaum, wissen dass das größte Geschenk uns Jesus gab, erinnern uns an die Zeit, wo die Kinder noch zu Hause waren. Und wenn wir dann mit den Kindern telefonieren, dann raten wir Ihnen: „Genießt die Zeit noch, solange die Kinder zu Hause sind.“

Ja Mama, tun wir.

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hm

Maria ahntest du….


Weihnachten mit all seinem Konsum, Frieden auf Erden, ein Fest für die Familie…… das ist es, was die meisten Menschen mit Weihnachten verbinden. Ich finde, es wird Zeit, dass wir uns wieder einmal auf die wahre Bedeutung von Weihnachten konzentrieren. Wäre Weihnachten nicht, wäre die Welt verloren, haben wir das begriffen? In Erinnerung daran habe ich mit der Schulband anstatt „Ich und Ich“, „Kiss“ oder „Nena“ die letzten paar Wochen zwei Weihnachtslieder eingeübt. Und sie darum gebeten, morgen während des Schülergottesdienstes in der katholischen Kirche diese Lieder mit Würde und Achtung zu singen. Ich freu mich drauf.

 

 

 

 

hm

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