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1904, 2019

Schönschrift

By |April 19th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

Meine Familie staunt immer, wenn ich am Rechner etwas schreibe. Nicht nur, weil ich so schnell schreibe, sondern auch blind. Einmal gelernt, sitzt das Zehnfingersystem, und ich bin heute noch meiner Mutter dankbar, dass sie mich damals zur Abendschule angemeldet und darauf bestanden hat, dass ich diese Technik lerne. Ich kann mich noch gut an die ersten Versuche erinnern. Wir hatten eine Verkleidung über der Schreibmaschine und wir mussten die Finger erst einmal richtig platzieren und dann die Buchstaben

asdf jklö 

inklusive Leertaste in verschiedener Reihenfolge schreiben. Woche für Woche lernten wir dazu. Zu Hause hieß es üben, üben, üben.

Manchmal war ich versucht, doch die Tastatur anzuschauen, aber ich wusste, dass ich es dann nie lernen werde. Nur bei den Zahlen hab ich geschummelt.

35 Jahre später sitzt das Zehnfingersystem, bis auf die Zahlen.

Was ich verlernt habe: Mit der Hand schönschreiben.

Wenn ich mir Mühe gebe und mir Zeit nehme, dann sieht meine Handschrift einigermaßen ordentlich aus. Aber meistens schreibe ich schnell, und das endet meistens in Gekritzel.

Hin und wieder müssen meine Teilnehmer im Lebe-leichter-Kurs nach ihrem Gewicht fragen, weil sie meine Zahlen nicht lesen können.

Da hab ich mir letzte Woche aufgrund einer Recherche die Frage gestellt: „Wie wäre es denn, wenn ich Schönschreiben wieder lerne?“

Vielleicht wird es nicht gleich handlettering, aber ich versuche mich momentan in Schönschrift. Bei allem was ich mit der Hand schreibe.

Fazit: Entschleunigung

hm

 

 

1804, 2019

Ohne Businessplan

By |April 18th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

Zweimal hintereinander tauchte diese Frage jetzt innerhalb von zwei Wochen auf. Einmal beim Interview auf der Frauenkonferenz in Willingen, und gestern, bei einem Interview mit unserer Tageszeitung.

„Wie sehen eure Ziele mit Lebe leichter aus?“

Tja, das ist so eine Sache mit Zielen. Erst diese Woche war es Thema in meinen Lebe-leichter-Kursen. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Visionen und Zielen, aber was unser Geschäft angeht, eher nicht.

Wir hatten das vor ein paar Jahren mal versucht, merkten aber sofort, dass das nicht unser Ding ist.

Schon oft haben wir von Fachleuten gehört, dass wir mit Lebe leichter noch viel größer werden könnten, mit dem richtigen Know how ein florierendes Franchise Unternehmen am Laufen halten könnten.

Wollen wir das?

Beate und ich sind überhaupt nicht die typischen Geschäftsfrauen mit Businessplan. Wir geben weder unseren Coachs noch uns selbst irgendwelche Vorgaben. Bei uns muss keiner Quoten erfüllen oder Zahlen vorweisen. Wir machen unseren Job, geben unser Bestes um unsere Coachs zu motivieren, das wars.

Momentan haben wir um die 160 ausgebildete Lebe-leichter-Coachs in Deutschland der Schweiz und Österreich. Drei Ausbildungen im In- und Ausland stehen dieses Jahr noch an.

Vielleicht wäre da noch mehr drin, vielleicht aber auch nicht.

Wir sind zufrieden, so wie es läuft. Und noch mehr sind wir dankbar, denn selbstverständlich war diese Entwicklung immerhin auch nicht.

60.000 Lebe leichter Bücher kamen bereits unter das Volk, mit der 10. Auflage der Relaunch. Tausende von zufriedenen Lesern und Teilnehmer haben wir. Und das ganz ohne Businessplan. Ich glaube, da sind himmlische Kräfte der Gunst am Werk. Wieso sollten wir da irgendetwas anstreben, was uns vielleicht gar nicht gut tut. Weil wir dann vor lauter Arbeit das Wesentliche verpassen.

Also ist alles so gut, wie es ist. Läuft ja. Und wenn es nicht mehr läuft? Dann hat Gott nen anderen Plan mit uns.

hm

1604, 2019

Schreit nach Wiederholung

By |April 16th, 2019|Categories: Allgemein|0 Comments

Minimaler Aufwand, maximale Wirkung, war das Fazit unserer ersten Ladiesnight. Was für uns als Ladiesteam ein Test sein sollte, hat sich als Highlight herausgestellt.

Schon vor zwei Wochen waren wir ausverkauft, bei gut 100 Frauen hatten wir die Anmeldungen gestoppt. Immerhin müssen wir das ganze auch stemmen und unsere Räumlichkeiten müssen den Platz hergeben.

Samstag 18:00 Uhr war es dann soweit.

Super Atmosphäre, ein großes Team an Männern, die uns tatkräftig unterstützt haben, die Agape-Band mit Lobpreis und Speziallied, eine großartige Gabi Zimpfer, mit einem ziemlich guten Vortrag, Cocktails, Fingerfood, und maximale Gemeinschaft bei Livemusik bis spät in den Abend hinein.

Um 22:00 Uhr fragte mein Mann mal, wann denn Schluss sei. Ich: „Keine Ahnung, ist ja ne Ladiesnight, und kein Ladiesevening.“ Kurz nach 23:00 Uhr verließen dann die letzten die Kirche.

Der ganze Abend schreit nach Wiederholung.

hm

1304, 2019

Aha-Moment

By |April 13th, 2019|Categories: persönlich|0 Comments

Sitze gestern Nachmittag am Rechner und versuche alle restlichen Arbeiten, die anstehen fertigzubekommen. Sieht momentan ein bisschen danach aus, als ob das so eine never ending story ist. Bin noch nicht mit einer Aufgabe fertig, da schleicht sich schon die nächste auf meinen Schreibtisch. Drei Konferenzen direkt hintereinander waren doch ein bisschen zu viel.

Immer schön langsam denke ich, eins nach dem anderen, und dennoch gibt es da sowas wie Termine, die ich einhalten muss/will.

Schreibe zwischendurch kurz mit meiner Freundin, die mir versichert, es sei nicht so schlimm, dass ich momentan kaum Zeit für die Freundschaft habe, ich soll nur auch an mich denken.

Das war so ein „Aha-Moment“.

Kaum hatte sie die Worte geschrieben, war mir bewusst, dass diese Woche tatsächlich zu viel auf meiner Liste stand.

Montag – Abgabetermin für unser nächstes Projekt, Vorbereitung für die Lebe-leichter-Kurse, Büro- und Haushaltskram, der vier Tage liegen geblieben war.

Dienstag – Lebe -leichter- Kursstart inklusive dem Schreiben von Rechnungen, Einpflegen der E-Mail-Adressen und Schreiben des ersten Newsletter

Mittwoch – 11:00 Uhr und 15:00 Uhr jeweils Termine mit zwei meiner Kinder bei der Berufsberatung. So auf die Art: „Mama, könntest du bitte mitkommen.“ Abends Body Spirit Soul Abschluss mit 9 Frauen bei mir zum Abendessen

Donnerstag – 10:00 Uhr Telefontermin mit Beate, 11:00 Uhr gemeinsamer Skypetermin mit unserem Verlagsleiter, 15:00 Uhr weiterer wichtiger Termin

Freitag – restliche Büroarbeit und einige Telefonate

Und dann kam dieser Aha-Moment um ca. 17:00 Uhr, in dem ich meinen Rechner zuklappte und mit Kopfhörer und Lieblingsmusik das die Weite suchte.

Zwischen den Weinbergen mit Blick auf Straßburg musste ich kurz innehalten, da liefen mir bisschen die Tränen übers Gesicht. War, als würde mir jemand ein Ventil öffnen. Mit Gebet, dem Blick in die Natur, der frischen Luft und DIESEM Lied, war der Akku wieder gefüllt.

Jetzt ist 11:42 Uhr, ich bin noch im Schlafanzug, hab heute nur ein bisschen gelesen, gesund gefrühstückt, eine Stunde mit einer Freundin telefoniert, mit der Süßmaus gekuschelt und sonst nix.

Heute Abend ist Ladiesnight, aber da hab ich fast nix zu tun. Einfach genießen – ich freu mich drauf.

Und morgen ist Sonntag, da arbeite ich eh nix, da ist morgens Gottesdienst (ENDLICH NACH ZWEI WOCHEN WIEDER IN MEINER KIRCHE) und abends gehe ich mit meinem Mann ins Theater.

Und dann kann der Montag auch wieder kommen. Nächste Woche mit gedrosseltem Tempo, versprochen.

hm

 

904, 2019

Ein Hoch auf Lebe leichter

By |April 9th, 2019|Categories: Lebe leichter, persönlich|0 Comments

Ob mich das nicht nerve, wenn mir jeder auf den Teller schaut, werde ich während der Konferenz in Willingen gefragt.

Ganz ehrlich: Nö

Genauso wenig, wie es mich interessiert, was andere auf ihrem Teller haben, interessiert es mich auch nicht, was andere darüber denken, was ich auf meinem Teller habe.

Natürlich isst man automatisch etwas mehr, wenn morgens, mittags und abends so ein krasses Buffet vor einem steht.

Aber jetzt mal unter uns: Außer Samstagabend beim Whitedinner, passte das alles relativ gut auf einen Teller, was ich so gegessen habe. Inklusive Drittel Gemüse/Obst. Und da ich selten ein zweites Mal gegangen bin, passte das auch alles gut in meinen Magen, ohne dass ich das Gefühl hatte, es war zu viel.

Klar esse ich zu Hause weniger Nachtisch, klar ist es abends bei mir sonst eher ein kleinerer Teller. Aber weißt du, was am Montagmorgen meine Waage sagte: Gar nichts. Die hat nicht mal mit der Wimper gezuckt.

Selbst mein Bewegungspensum hatte ich erreicht. Da ich alle Wege inklusive Treppen zu Fuß gegangen bin, waren es täglich an die 13.000 Schritte.

Und da muss ich jetzt einfach mal wieder sagen: Ein Hoch auf unser Programm

Geht nämlich eigentlich ziemlich einfach.

hm

Willkommen auf meiner Website

Du möchtest abnehmen und genial normal dein Wunschgewicht erreichen? In meinen Lebe-leichter-Kursen in Appenweier (Nähe Offenburg) unterstütze ich dich dabei.

Bewegung gehört zu einem leichten Lebensstil. Ich bin sehr begeistert vom bellicon® Minitrampolin und seit 2010 Vertriebspartnerin.

Ganzheitlich leichter bedeutet, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Dafür haben wir Body Spirit Soul konkret entwickelt.

Als Referentin bin ich im deutschsprachigem Raum unterwegs. Gerne spreche ich auf deiner Veranstaltung.

Seit November 2006 blogge ich.

Mein Leben ist umgeben von meiner Familie, meinen Freunden, von Gott und meiner Kirche
Ich nehme dich direkt mit hinein in meinen Alltag, erzähle dir meine Geschichten und wie sie mein Leben prägen. Ich freue mich, wenn ich dich inspiriere und motiviere. Du wirst den ein oder anderen Lebe-leichter-Tipp zum Thema Abnehmen, Rezepte und Inspiration bekommen, hin und wieder ein bisschen schmunzeln, ein wenig ins Nachdenken kommen, und hoffentlich ganz viel für dich mitnehmen.

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