Archive für 8.2.2012

Was uns bleibt

Gesperrt

„Unser Sicherheitsteam hat unbefugten Zugriff auch Ihr Postfach festgestellt. Daher wurde Ihr Postfach gesperrt.“

Mein Kommunikationswerkzeug Nr. 1 fällt aus, und ich fühl mich so was von der Welt abgeschnitten.

Auf der einen Seite. Auf der anderen Seite bescheren mir solche Zwischenfälle allerdings auch 100% Konzentration auf das, was ich nämlich eigentlich gerade tun sollte: Am neuen Buch schreiben. Na ja, es sind 98 %, den Blog kann ich auch ohne web.de schreiben.

Und so kommt es, dass ich kurz vor Mittag schon mit meinem mir gesetzten Pensum fertig bin und den Rest des Nachmittags mit Ruhe verbringe. Muss ich auch, da ich von Kopf bis Fuß von Gliederschmerzen geplagt bin, und mich wohl in die Horizontale begeben werde, mit einer Tasse heißer Zitrone, damit ich am Wochenende für meine Mamut Tour bereit bin.

Bin schon ganz oft angesprochen worden, WO ich denn nun sei, in Freiburg und Frankfurt und Gießen.

Also hier für dich, weil ich Emails gerade nicht beantworten kann:

Freitag: 19.00 Uhr Frauenabend in Freiburg, Infos: hier

ChristenGemeinde Freiburg

Ziegelhofstraße 200
79110 Freiburg-Lehen

Samstag: 11.00 Uhr Frauentag in Frankfurt, Infos: hier

Freie Christengemeinde
Eckenheimer Landstraße 180
D-60318 Frankfurt

Samstag: 17.00 Uhr Buchlesung in Gießen, Infos: hier

ALPHA Buchhandlung Gießen
Schulstraße 2
35390 Gießen  

Und am Sonntag bin ich wieder bei uns im Gottesdienst, wie jeden Sonntag.

Und falls du denkst, dafür hättest du viel zu viel zu tun, und bist zu beschäftigt, sonntags mal in den Gottesdienst zu gehen: Gott war sechs Tage mit der Erschaffung der Erde beschäftigt. Hat ihn nicht daran gehindert am 7. Tag zu ruhen.

Wir sehen uns.

hm

Immer

Gestern hatten wir es mal wieder von der Tellergröße. „Irgendwann gewöhnt sich der Körper daran, und ihr müsst gar nicht mehr darüber nachdenken, dann esst ihr automatisch weniger.“

Die meisten meiner Teilnehmer schauen mich ungläubig an.

Ich: „Ok, ihr müsst IMMER drauf achten. Der Körper gewöhnt sich an die drei Mahlzeiten und auch an die Portionen. Trotzdem gibt es immer mal wieder Situationen, da müssen wir mit dem Kopf entscheiden, dass ein Teller reicht. Wenn’s nämlich so lecker ist, oder wenn das Herz gerne noch einen Nachschlag will.“

Aber dann ziehst du eben mal wieder die Notbremse, und dann ist es eben einfach. Da muss nichts gezählt werden (ok doch, bis drei – drei Teller eben) da muss nichts getrennt werden, da dürfen wir einfach das essen, was wir mögen.

Aber eben nicht so oft wie wir wollen und nicht beliebig viel.

Klingt einfach – ist es auch.

hm

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