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29.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Da fehlt heute doch tatsächlich der Andachtstext in meinem Andachtsbuch. Steht auch vorne drauf: 365 Andachten.
Also erinnere ich mich heute nochmal an die Predigt meines Mannes von Sonntag.
1. Kor. 6, 20
„…Gott hat einen hohen Preis für euch bezahlt. Deshalb ehrt Gott mit eurem Leib.“
Alles was wir tun hat seinen Preis. Manchmal zahlen wir ihn unmittelbar, manchmal erst sehr viel später. Egal wie wir uns in unserem Leben verhalten, der Preis muss gezahlt werden.
Was für eine wundervolle Nachricht, dass es einen gibt, der den Preis bezahlt hat. Zu Jesus können wir mit allem kommen, da ist Vergebung, für alles, was wir jemals getan haben, und grenzenlose Liebe. Jesus schenkt uns einen neuen Geist und macht unser Herz neu.
Aber er gibt uns keinen neuen Körper. Auf den müssen wir selbst achten, für den haben wir alleine die Verantwortung. Gott hat sich sehr gut dabei etwas gedacht, uns gerade diesen Körper zu geben. Die Bequemlichkeit und Triebe des Alltags führen uns oft dazu, dass wir ihn nicht so behandeln, wie es eigentlich auch zur Ehre Gottes sein sollte.
Ist jetzt ein bisschen theologisch – aber irgendwie doch nachvollziehbar und auch ein bisschen Lebe leichter.
hm
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27.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Stell dir mal vor, du wachst morgens auf, und der Tag fängt so richtig gut an. Du fühlst dich bestens, alles im grünen Bereich – Bauch – Herz –Geist.
Und dann stellst du dich auf die Waage und – zack – Tag versaut.
Ist ja nicht so, dass uns das immer so geht. Geht auch nicht jeder, jeden Tag auf die Waage. Wir empfehlen einmal die Woche. Aber Hand aufs Herz: „Wie oft gehst du?“
Ich auf jeden Fall öfters als einmal die Woche. Nicht immer, aber öfter täglich.
Und da hab ich mich doch letzte Woche mal gefragt, was das eigentlich soll. Ist doch nichts anderes als eine lang gehegte Angewohnheit. Ob sie nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt.
Ich bin der Meinung, dass es etwas ist, was ich für mein Lebensglück nicht wirklich brauche.
Und so habe ich letzte Woche beschlossen, dass ich in der Fastenzeit, neben anderen Dingen, auf die ich verzichten möchte, auch auf die Waage verzichte.
Sieben Wochen lang.
hm
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27.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Oh was ist sie am Jammern, aber das nützt nix. Sie darf in der Schule keinen Nagellack auf ihren Fingern tragen, ich kaufe ihr keine Schuhe mit Absatz, bestimmte Kleidungsstücke gibt’s nicht, sie darf sich in der Öffentlichkeit nicht schminken, und sich nicht bei facebook anmelden.
Und ja ich weiß, dass ich die strengste Mutter der Welt bin, und dass ALLE anderen das dürfen. Das ist mir piepegal.
Heute auf dem Weg zur Schule verkündet sie mir, dass sie ab diesem Sommer keine Sandalen mehr tragen will, sondern nur noch coole, geschlossene Schuhe.
Ich erzähle ihr, dass ich das auch irgendwann nicht mehr wollte, aber erst als Teenager, ich glaube so mit 15.
Sie: „Tja Mama, ICH bin eben frühreif.“
Hm
Anmerkung der Autorin: „Meine Kinder werden übrigens IMMER gefragt, ob ich diese Beiträge im blog veröffentlichen darf.“
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27.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
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26.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Ich wusste schon ein paar Tage vorher was ich mitbringen wollte. Hatte es am Donnerstag beim Ladies first Abend in der Gemeinde schon erzählt. Heute hatten wir nach dem Gottesdienst Gemeindestunde mit vorherigem Mittagessen. Jeder bringt etwas mit. Und da kam mir in den Sinn, dass ich mal wieder gefülltes Weißbrot machen könnte. So lecker, und doch relativ einfach. Vergessen hatte ich nur, meinen Mann zu bitten, 4 Kastenweißbrote morgens zu besorgen. Ich, bei der Lebe- leichter- Coachausbildung, hatte dafür ja nun keine Zeit. Abends kam ich dann endlich nach der Ausbildung los, klapperte alle offenen Bäckereien und Läden in der Umgebung ab, mit negativem Ergebnis. War mir natürlich irgendwie schon vorher klar. Wo bitteschön gibt es Samstagabend um 19.00 Uhr denn noch 4 Kastenweißbrote?
Also Hefe und 2 kg Mehl gekauft und selbst gebacken, bis 22.00 Uhr. Heute Morgen gefüllt, in der Gemeinde in den Ofen, und dann war’s doch so lecker.
Gefülltes Weißbrot
Creme herstellen aus:
2 Teilen Butter
1 Teil Senf
1 Teil Tomatenmark
Prise Salz
Ein Kastenweißbrot in Scheiben einschneiden, aber so, dass der Boden nicht durchgeschnitten ist. Jede zweite Scheibe mit der Creme bestreichen, dazwischen eine Scheibe Käse und eine Scheibe gekochten Schinken stecken. Brot zusammendrücken und mit Alufolie gut umwickeln.
Ofen auf 200 Grad vorheizen und Brot ca. 30 – 40 Minuten backen. Das Brot wird außen nochmals knusprig und innen zerlaufen die Creme und der Käse. Die Scheiben dort durchschneiden, wo keine Creme ist.
Leute, das ist SOOO lecker.
hm
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25.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Zwei ereignisreiche Tage liegen hinter mir. Es ist nicht nur so, dass ich während einer Lebe- leichter- Coachausbildung mein Wissen an die Seminarteilnehmer weitergebe. Vielmehr profitiere auch ich von der Individualität jedes einzelnen. Sehr spannend, überraschend und vor allen Dingen inspirierend, gingen die zwei Tage wie im Flug vorbei. Jede von den Damen war so einzigartig in ihrer ganz besonderen Art. Alle miteinander so etwas von unterschiedlich. Von jeder konnte sich jede etwas mitnehmen. Und jede wird es auf ihre ganz besondere Weise ganz besonders machen. Was für ein Vorrecht solche wundervollen Frauen kennenzulernen.
Ladies: You are so beautiful and loved!
hm
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23.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Alles Mögliche stand schon in der Nische bei uns in der Diele. Ein paar Jahre ein wunderschöner Flügel, später eine Zeitlang ein Profikicker, an dem nicht nur meine Jungs ihre Freude hatten. Zuletzt fand unser altes Klavier dort seinen Platz. Und jetzt gerade, nach der Renovierung lagert dort das bellicon, das den Weg ins Wohnzimmer noch nicht gefunden hat. Begründung: „In der Diele steht ein Spiegel.“ O-Ton meiner Tochter: „Dann bin ich beim Springen nicht alleine.“
Vorgestern hatte ich kurz mit Rita telefoniert.
Sie: „Du hast mich total motiviert, ich sitz nämlich auch in der Diele am Esszimmertisch. Und ich hab mir jetzt einen Schreibtischstuhl hingestellt.“
Erzähle das meinem Mann, der sofort auf die Idee kommt, in die Nische einen Sekretär zu stellen, mit Schreibtischstuhl.
Mein Herz hüpft schon!!!
Ich kann mich erinnern, dass ich die Idee schon mal vor Jahren angebracht hatte, sie aber wieder verworfen wurde, weil wir nicht so eine Unordnung, die auf einem Schreibtisch unweigerlich herrscht, mitten in unserem Haus haben wollten.
Jetzt erübrigt sich die Frage allerdings, denn was ist unordentlicher:
Ein Notebook, das ständig auf dem Tisch steht, beim Essen auf der Arbeitsplatte landet, alle Papiere, Fachbücher und Ordner daneben.
Oder ein Sekretär, auf dem das Notebook immer steht, und die Papiere auch liegen, aber eben auch hingehören.
Ich liebäugele hiermit:
Quelle: impressionen
Befürchte allerdings, dass er zu klein ist. Aber ich find schon einen. Die schwierigere Aufgabe besteht sicherlich darin, einen SCHÖNEN Schreibtischstuhl zu finden.
Und falls ihr Ideen habt, dürft ihr mir gerne schreiben.
hm
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22.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Gestern sprachen wir kurz über die Herausforderungen der Ferien. Da läuft ein Tag völlig anders, wenn die ganze liebe Familie zu Hause ist. Da kannst du als Mama nicht einfach so tun, als wären sie nicht da. Um dich herum tobt das Leben, du mittendrin.
Die Meinungen dazu waren ganz unterschiedlich. Während A. alles einen Gang runterschaltet, gerne selber mal ausschläft und die freien Tage nutzt um selbst im Ruhemodus zu chillen, sich gerne auch von den Kindern zum Pizzaessen oder Nachmittagsmitkaffeeundkuchengemütlich überreden lässt, vertraten andere die Meinung, sie brauchen ihren geregelten Tagesablauf, stellen sich morgens doch früh den Wecker, um zumindest, solange die Bande noch schläft ein paar Stunden für sich zu haben.
Egal wie du dich entscheidest. Beides ist richtig, solange du das richtig findest.
Was halt gar nicht geht: Den Anspruch an das eigene Leistungspensum so hoch zu schrauben, wenn die normalen Umstände diese Zeit gar nicht hergeben.
Ich schreib jetzt mal am zweiten Buch weiter, und am Nachmittag, da frag ich die Süßmaus mal worauf sie Lust hat.
hm
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21.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Ich weiß, es nützt nichts, sich drüber aufzuregen. Aber nachdem gestern unsere Heizung kalt blieb, und wir mal wieder kein Öl im Tank hatten traf mich doch heute wirklich der Schlag. Pro Liter Öl zahlen wir 1,–€. Wir wollten eigentlich nur Öl tanken, kein Gold.
Aber da hilft das Jammern ja nix, vom Jammern wird’s einem nicht warm.
hm
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21.2.2012 von Heike - www.frausein.de.
Käse- Lauch- Suppe
250 g mageres Rinderhack
1 Zwiebel
1 TL Öl
4 Stangen Lauch
150 g magere Schinkenwürfel
2 kleine Dosen Pizzatomaten
ca 1 Liter Wasser (kann auch etwas mehr sein)
ca.1- 2 EL Vegeta (nach Geschmack)
1 große Dose Champignons
6 Ecken leichten Schmelzkäse
Zwiebeln, Schinkenwürfel und Hackfleisch in Öl kurz anbraten.
Lauch, Pizzatomaten Wasser, Vegeta und Champignons zufügen.
25 Min. köcheln lassen.
Schmelzkäse zugeben, einmal aufkochen lassen. Fertig
hm
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