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31.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
meine Sprache wären,
dann würde ich dir heute sagen, dass ich mich darüber freue, dass du meinen Blog mitverfolgst. Wusstest du, dass sich die Blogleser innerhalb eines Jahres verdoppelt haben? Waren es letztes Jahr noch zwischen 500 und 600 Lesern, sind es mittlerweile bis zu knapp 1200 täglich! Das ist der absolute Hammer.
Ich würde dir sagen, dass ich dich weiterhin ermutigen möchte, dich ein Stück an meinem Leben teilhaben lasse, auch wenn mir das nicht immer so leicht fällt. Ich würde dir mitteilen, dass alles was du liest, oft nur ein Bruchteil dessen ist, was mich bewegt, was mich ausmacht, was mein Leben darstellt. Ich würde dir sagen, dass nicht alles Gold ist was glänzt, aber, dass auch aus Schrott oft Wertvolles entsteht. Denk nicht ich krieg immer alles so locker hin. Glaub mir, ich wein auch oft. Ich zweifele auch immer mal wieder, ich hab mich nicht immer im Griff, bin nicht immer diszipliniert, ich habe Fehler noch und noch.
Aber, ich bin trotzdem mit mir zufrieden, so wie ich bin. Stellte eine Teilnehmerin letztens Beate die Frage, ob sie sich gerne selber kennenlernen würde.
Wie beantwortest du diese Frage? Was macht dich aus? Wie sehr bist du mit dir im Reinen. Wie leicht lebst du dein Leben? Wärst du gerne mit dir selbst befreundet?
Hallo, natürlich sind wir den Herausforderungen des Lebens immer wieder ausgesetzt, natürlich stehen manchmal Berge vor uns, und wir haben keine Ahnung wie wir die jemals überwinden könnten. Aber geht das nicht jedem von uns so? Ich lerne so viele wunderbare Frauen kennen, ich bin immer wieder berührt wenn ich ihre Geschichte höre. Das ganze Leben ist eine Herausforderung. Aber es ist auch eine Chance.
Warte nicht länger, nutze die Chance heute. Ein neues Jahr liegt vor uns, ähnlich wie ein unbeschriebenes Schulheft. Und weißt du wer im Heft deines Lebens der Autor ist? Du selbst. Mache nicht die Umstände für dein Handeln verantwortlich, du hast es selbst in der Hand.
Du alleine kannst die Entscheidung treffen in welche Richtung dein Leben verläuft. Was macht es schon, wenn’s mal nicht so gut gelaufen ist? Kann ja jedem passieren.
Jammern hilft ne Weile, aber nur ne kurze, dann musst du wieder aufstehen.
Es ist keine Schande zu Boden zu fallen, nur das Liegenbleiben ist blöd.
Also Mädchen (oder Junge), steh mal auf, begrüße das neue Jahr mit Kusshand und starte in dein neues leichtes Leben.
Ich helf dir ein bisschen, auch im nächsten Jahr. Ich werde dich motivieren, dich lieben, dir einen Schubs geben, dich fordern, dich zum Nachdenken bringen, und zum Lachen, vielleicht auch zum Weinen, ich geh ein Stück Weg mit dir, solange du möchtest.
Wenn Worte meine Sprache wären, dann würde ich heute ein einziges Wort sagen, dem der mich geschaffen hat, dem, dem ich ALLES zu verdanken habe:
„Danke!“
Und noch was:
„Ich liebe dich!“
hm
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31.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
»Geht gar nicht!«, denke ich heute früh, als mein Rechner hochfuhr. Mir zum Jahresende noch so viel Arbeit aufzuhalsen. Ein versprochenes Projekt sollte heute abgeschlossen werden. Fast ein halbes Jahr hatte ich Zeit dazu gehabt. Die erste Hälfte war schon im Oktober fertig, und fragt mich jetzt nicht warum ich mir mit dem Rest so viel Zeit gelassen habe.
Ich kenn mich gut, weiß, dass ich einen gewissen Druck benötige, um in die Gänge zu kommen, aber diesmal war mein Motto: »Was du heute kannst besorgen, dass verschiebe ruhig auf übermorgen.«
Ganz brav teilte ich mir mein Projekt zwar auf die Vormittage dieser Woche auf, allerdings nicht ahnend, dass sich mehrere unvorhergesehene Arbeiten einschlichen. Und da nun auch noch Ferien sind, gehörten die Nachmittage weitgehend meiner Familie.
Und so kam es, dass ich heute den ganzen Tag an meinem Rechner klebte, und mit Megakopfschmerzen (frag mich nicht, warum die Tabletten nicht wirkten) meine Pflicht erfüllen musste. Wäre ich angestellt, ich hätte mich krank schreiben lassen. Da ich allerdings schon seit 13 1/2 Jahren selbstständig bin, bin ich offiziell auch immer gesund.
So, das nur mal so nebenher, es läuft auch bei mir nicht immer alles so rund, falls das jemand glaubt.
Ach, tut doch auch mal gut, so richtig schön zu jammern, hey das musste ich jetzt mal loswerden. Und ich freu mich, wenn du ne Runde Mitleid mit mir hast.
Ok, reicht, Dankeschön, es geht schon wieder.
Musste nämlich per Notdienst einen Physiotherapeuten (ein Freund von uns) kommen lassen,weil mir tatsächlich die Halswirbel blockiert waren.
Jetzt genieß ich noch die Wärmflasche, die 3. Tablette wirkt endlich und die Arbeit ist auch getan.
Alles halb so wild, ich wollt’s nur mal gesagt haben.
Ich lieb euch!
hm
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30.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Sowas könnte mich ja tatsächlich begeistern. Gestern hatten wir fast Frühlingstemperaturen mit Sonnenschein. Heute fahren wir eine gute halbe Stunde in den Schwarzwald und stehen im Schnee. In solchen Momenten fühle ich mich sehr privilegiert. Einen schönen Tag mit Freunden verbracht, harmonische Atmosphäre links und rechts, irgendwie zum stehen bleiben.
Und das sind so die besonderen Momente im Leben, wenn man den Augenblick genießen kann.
Mach ich gerade.
hm
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29.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Sie fühlt sich an wie so eine Art Vakuum. Man sagt – die Zeit zwischen den Jahren -. So was gibt’s ja eigentlich nicht, erst Punkt 0.00 Uhr von Samstag auf Sonntag feiern wir den Jahreswechsel, und dennoch empfinden wir die paar Tage zwischen den Feiertagen so etwas luftleer. Ich genieße die freien Tage, in denen es noch nicht wieder so gleich 100% losgeht. Ich mag es morgens ohne Wecker aufzuwachen, den halben Vormittag im Schlafanzug rumzurennen, wobei von rumrennen keine Rede sein kann, ich klebe seit zwei Tagen am Rechner und arbeite. Ist nicht so, dass ich nichts zu tun hätte, aber es hält sich sehr in Grenzen, es ist dennoch Raum und Zeit für Gemütlichkeit. Vormittags arbeitet es sich schon alleine deswegen so schön, weil die Hälfte meiner Kinder noch schläft, und die andere Hälfte auf der Arbeit ist. Nachmittags ist reserviert für die Süßmaus. Gestern waren wir ein paar Stunden unterwegs, heute geht es zum Schlittenfahren in den Schwarzwald.
Das was ich aber immer so sehr besonders finde an diesen Tagen, ist das Reflektieren des alten Jahres und das Planen des Neuen.
Es ist die Zeit, in der ich mich hinsetze und meine gesteckten Ziele überprüfe, Rückblick halte und mich selbst unter die Lupe nehme. Und setze ich dann einen Haken „erledigt“ hinter Vergangenes, blicke ich nur noch nach vorne.
Ich freu mich an allen Erfolgen, Dingen, die gut gelaufen sind. Aber mit dem Anstoßen um Mitternacht an Silvester war’s das. Dann höre ich auf in der Vergangenheit zu schwelgen oder über sie zu jammern. Dann liegt das neue Jahr vor mir, mit all seinen Herausforderungen und Möglichkeiten.
Unberührt, jungfräulich, wie ein neues Schulheft. Und ich freu mich schon auf die ersten Sätze, die fein säuberlich aufgeschrieben werden. Ziele und Träume, die ich in 2012 verwirklichen möchte.
Und so ermutige ich dich, Resümee zu ziehen und gleichzeitig Ziele zu setzen. Was ist es, das DU 2012 erreichen möchtest?
hm
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26.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Amüsiert lese ich heute Beates Blog, während ich mir noch überlege, wie ich es euch beichte. Drei Teller, kein Problem, nur zwischendurch, gab’s an den Feiertagen doch auch mal immer wieder eine Kleinigkeit. Bin meinen Vorsätzen ein bisschen untreu geworden, und hab nicht einen Bissen bereut.
Lebe entspannt - auch das ist Lebe leichter.
Was macht es schon in einem Leben, wenn du doch ein bisschen mehr Weihnachtsgans genossen, einmal zu viel vom Süßigkeitenteller genascht hast, du so was von keine Lust auf Bewegung hattest? Hey, wenn’s dir gut geht, du ein paar schöne Stunden mit deiner Familie hattest, keinen Terminstress, keine Verpflichtungen und es deinem Herzen so richtig gut geht,dann ist das Leben leicht.
Und ja, ich war heute auch auf der Waage, und nein, ich mach mir keinen Stress, ab morgen ist alles wieder normal, hoffe ich. Und du weißt ja:«Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Lebe leichter - es funktioniert - immer - wenn du willst!
hm
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26.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Geht’s euch auch jedes Jahr so? Da steckt ihr in 100.000 Vorbereitungen für Weihnachten. Wochen und Tage vorher macht man sich Gedanken über die bevorstehenden Festtage, Geschenke, Einladungen….wer geht wann wohin, wer lädt wen ein, was gibt’s zu essen? Hat man an alles und alle gedacht, sind alle Karten verschickt, (diese Frage muss ich selten beantworten, weil ich keine Karten verschicke), ist alles eingekauft? (Man vermutet einen Tag vor Weihnachten, dass eine Hungersnot ausbrechen könnte, anders kann ich mir unser Konsumverhalten kaum erklären)
Und am 2. Feiertag, während die Gans im Ofen schmort, denke ich regelmäßig: »Schon wieder alles fast vorbei.«
Also genieße ich jetzt noch die paar Stunden Ruhe und Gemütlichkeit, freu mich an meinem obercoolen Geschenk, von meinem megacoolen Mann.
Ich wünsche euch allen gesegnete Weihnachten, und was ich euch für das neue Jahr wünsche, das lest ihr dann im Laufe der Woche.
hm
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24.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Da sitze ich am Rechner und überlege mir ein paar besinnliche Worte für einen Blogeintrag am Heiligabend. Durchsuche das World Wide Web nach ein paar Gedanken, die ich noch als Weihnachtsgrüße verschicken könnte. Finde nichts, öffne meine Seite, in der ich blog schreibe und sehe, dass mir da die Süßmaus heimlich zwei Einträge geschickt hat. Anonym dachte sie wohl.
Schaut mal hier.
Und so erfahre ich am Heiligen Abend mal wieder, wie sehr ich beschenkt bin, mit so viel Liebe links und rechts.
Jetzt noch den Baum geschmückt, die Geschenke unter den Baum verteilt, und um 16.00 Uhr geht’s auf zur Geburtstagsfeier in unsere Gemeinde.
Denn bei aller Besinnlichkeit, bei aller Vorfreude auf Geschenke, bei Festtagsbraten, Zusammensein mit der Familie, guten Gedanken im Herzen, lasst uns doch auch an die wahre Bedeutung des heutigen Tages denken.
Jesus feiert SEINEN Geburtstag.
Und wer daran versehentlich nicht dachte:
Das kannst du SOFORT nachholen. Erinnere dich einfach daran, Gott hat uns Menschen Jesus geschenkt, damit wir durch IHN zu IHM kommen können. Aus reiner Liebe, weil er sich das so wünscht.
Und das größte Geschenk, was wir ihm heute geben können ist unser Herz.
Meins hat er schon, seit 25 ½ Jahren.
Jesus ich liebe dich, heute und für alle Zeit.
hm
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22.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Er muss wohl gedacht haben: „Was für ein aufgescheuchtes Huhn.“
Ein alter Bekannter saß Dienstagabend mit meinem Mann in der Diele, während ich total aufgedreht von meiner Lebe- leichter- Abschiedsfeier nach Hause kam….
….und kam aus dem Reden gar nicht mehr raus.
Ich weiß ja nun mittlerweile sehr gut, dass unser Programm nicht nur so funktioniert, dass die Pfunde purzeln, sondern dass die meisten Teilnehmer für ihr persönliches Leben etwas mitnehmen. Aber wenn ich dann so viel positives Feedback von so KLASSE Frauen erhalte, dann schwappt mein Herz und mein Mund einfach über.
Fülle in Übermaß, nicht anders kann ich diesen Lebe- leichter- Abschluss beschreiben. Ich bin so sehr beschenkt worden, war ja irgendwie schon Weihnachten für mich, und mit so etwas rechne ich nun gar nicht.
Ein Buffet, wie es in keinem Restaurant hätte besser sein können, jeder hat sich so sehr bemüht, und alles war so sehr lecker, ich glaube alles, denn beim besten Willen passte nicht alles auf einen Teller.
Und dann geht mein Herz auf, wenn ich höre, wie gut den Frauen der Kurs getan hat, innerlich wie äußerlich. Dann weiß ich, dass ich vor einem Jahr die richtige Entscheidung getroffen habe, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Und vergesse dabei nicht, dass das wirklich doch irgendwie auch alles Gnade ist, und dass ich dankbar bin dem, der das alles eingefädelt hat und weiterhin die Fäden meines Lebens in den Händen behält.
Und wenn ich jetzt doch auch die Ferien genieße freue ich mich schon auf den Start im Januar.
Am 10.01.12 geht’s wieder los.
Du willst dabei sein? Hier geht’s zur Anmeldung.
hm
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20.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Ich glaub ich poste das hier jedes Jahr um diese Zeit. Tja, da müsst ihr wohl durch. Wer das ganze Jahr meinen blog verfolgt, der muss sich meine Emotionalität am 20. Dezember jedes Jahr anhören.
Ihr, die ihr Kinder habt, wisst ihr noch wie das war? Bei eurem ersten Kind? Ich jedenfalls könnte nach der Uhr immer genau sagen in welchem Stadium ich mich gerade befand. Und obwohl es schon 21 Jahre her ist, denke ich jedes Jahr stündlich an die Geschehnisse. Um dann immer wieder im Herzen so tief berührt zu sein, so dankbar, so voller Freude, dass wir Mama und Papa werden durften. Ist ja nicht so selbstverständlich, und konnte ja auch keiner vorher ahnen, dass ich das viermal erlebe. Beim Ersten ist es eben doch auch besonders, und dieses einzigartige, wahnsinnige Gefühl einer Liebe, die du vorher nicht mal erahnt hast.
Mutterliebe
Und wenn ich mir meinen 1,85 großen Jungen jetzt so anschaue, dann muss ich sagen: Und siehe, es war sehr gut.
hm
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19.12.2011 von Heike - www.frausein.de.
Die Gedanken kreisen um diese Jahreszeit viel mehr um das Thema: „Was ist im Leben wirklich wichtig?“
Das Thema Prioritätensetzen hatten wir gerade erst im Lebe- leichter- Kurs und schon finden meine letzten Abschiedstreffen in diesem Jahr statt.
Was ich doch hoffe, jedem mitgegeben zu haben ist die Sehnsucht danach, das Leben leichter zu leben – innerlich wie äußerlich. Und während viele ihrem Traumgewicht schon ganz nahe sind, wissen andere schon, dass es für sie weitergeht in Richtung Leichtigkeit.
Und wenn wir schon dabei sind, fällt mir wieder diese Rede ein. Sicherlich bekommen wir das nicht so 100% hin, wollen es vielleicht auch nicht. Aber zumindest doch ab und an daran erinnert zu werden, dass wir auf dem Sterbebett wohl nicht sagen würden: „Ach hätte ich doch mehr Zeit im Büro verbracht.“
oder
„ Hätte ich das Haus doch noch mehr geputzt.“
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte …
von Jorge Luis Borges
Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
im nächsten Leben würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht so perfekt sein wollen,
ich würde mich mehr entspannen,
ich wäre ein bischen verrückter, als ich es gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen,
ich würde nicht so gesund leben,
ich würde mehr riskieren,
würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen,
mehr in Flüssen schwimmen.
Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.
Falls du es noch nicht weisst,
aus diesen besteht nämlich das Leben.
Nur aus Augenblicken;
vergiss nicht den jetzigen.
Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.
Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.
Aber sehen Sie … ich bin 85 Jahre alt und weiss,
dass ich bald sterben werde.
hm
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