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15.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Ein afrikanisches Sprichwort:
„Du darfst GOTT erzählen, wie groß deine Probleme sind.
Aber danach musst du deinen Problemen erzählen, wie groß GOTT ist.“
»Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch« (1. Petr. 5,7).
Hab ich bei Rita geklaut ![]()
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hm
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15.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Ich hatte es vermutet, dass es ganz einfach wird, aber mich doch noch nicht so richtig getraut. Vor 10 Jahren hab ich ein paar Versuche gestartet, mit ganz gutem Ergebnis, dann war mir der Aufwand zu groß. Und jetzt hab ich einen Thermomix, und damit ist es ein Kinderspiel.
Am Wochenende habe ich das erstemal im Thermomix Landkäse hergestellt. Durch die einstellbare Temperatur kann das gar nicht schief gehen. Frische Milch vom Bauern kann ich auf 70 – 80 C° erhitzen und sehe genau, wann 37 C° erreicht sind. Ein paar Tropfen Lab dazu, in den Behälter des Siebservierers kippen, mit einer Decke umwickeln und zwei Stunden stehen lassen. Die entstandene Gallerte in Würfel schneiden, etwas am Topf wackeln, nochmals 5 Minuten stehen lassen und alles in das Sieb vom Siebservierer kippen. Nach zwei Tagen Ruhezeit im Kühlschrank (hin und wieder die Molke abgießen) war der Käse fertig und meine ganze Familie begeistert. Den mögen wir nämlich alle gerne.
hm
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14.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Vergebung war das Thema der Sonntagspredigt gestern. Und ich fand den Vergleich meines Mannes mal wieder klasse. Ein Computer mit allerlei unnützen Programmen oder Dateien muss ab und zu mal formatiert werden, damit wieder Ordnung herrscht. Oder aber unser Haus, Keller, Garage, Dachboden, muss immer mal wieder aufgeräumt werden, damit Platz für anderes ist oder einfach nur Ordnung herrscht. Ich liebe ja das Entsorgen, das Wegschmeißen, das „zur Mülldeponie fahren“. Für mich ist es jedesmal eine Befreiung, wenn ich unnützen Krempel entsorge.
Und so sieht das auch mit unserem Leben aus. Wir halten oft noch an alten Dingen fest, an Verletzungen oder Erinnerungen, die uns blockieren, die immer wieder auf den Tisch kommen, die uns abhalten davon, Neues zu erleben, oder einfach nur entspannt zu leben. Vergebung – heißt, auch den anderen loslassen, und das wirkt sich positiv auf denjenigen aus, der vergibt.
Denn das Herz wird dabei aufgeräumt, und die Verletzungen landen auf der Mülldeponie.
hm
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12.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Eine interessante These bekam ich am Donnerstag zu Ohren. Neben „Glücksmomenten“ haben wir im Weight Watchers Treffen über negative Verhaltensweisen gesprochen, und wie wir diese verändern können. Daraufhin sprach mich ein Teilnehmer später an: „Ich verwende in der Seelsorge gerne in diesem Zusammenhang das Beispiel der Fotografie. Ein Negativ ist nichts Schlechtes, sondern ein noch nicht entwickeltes Bild.“
Schöner Gedanke, und durch Konditionierung können wir auch negative Verhaltensweisen in positive verändern.
Ich konditioniere mich auch gerade positiv……..mehr davon später………..![]()
hm
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11.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Am Dienstag war ich zum Frühstück mit zwei sehr netten Damen eingeladen. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass eine von beiden demnächst für 9 Wochen auf ihrem Boot im Urlaub ist. „Wir halten uns vor der Küste Kroatiens auf.“, erzählt sie mir und gerät ins Schwärmen. „Mehr brauche ich nicht, eine ruhige Bucht, Sonne, das Meer. Für zwei Wochen werden wir im Wechsel unsere Enkelkinder dabei haben, ansonsten sind mein Mann und ich alleine. Und wir vermissen nichts. Wir haben uns immer noch etwas zu sagen und reichen uns.“
9 Wochen Urlaub am Meer, mehr bräuchte ich auch nicht, grinse ich. Aber was mich bewegt, ist eben genau der Satz: „Mein Mann und ich, wir reichen uns.“
Genau das wünsche ich mir im Alter auch. Wenn die Kinder mal alle aus dem Haus sind, dass wir zwei uns dann auch genügen. Wir sind beide der Meinung, dass das so sein wird. Wir haben uns auch jetzt, nach 23 Jahren Ehe immer noch reichlich zu erzählen, freuen uns, wenn wir Zeit zu zweit verbringen, sind immer noch gerne miteinander verheiratet.
Wir lieben unsere Kinder, sind gerne mit ihnen zusammen, ohne Frage. Aber wenn wir beide dann mal irgendwann sturmfreie Bude haben, wird das auch schön.
Dann sitze ich vielleicht einmal zum Frühstück mit ein paar Damen und erzähle, dass ich demnächst für 9 Wochen mit meinem Mann nach Sardinien fahre. Ab und zu besuchen uns mal die Kinder, vielleicht die Enkelkinder, aber ansonsten genügen wir zwei uns.
hm
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9.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Die Identität eines Menschen beinhaltet eine ganz schlichte Frage: „Wer bist du und warum lebst du?“ Martin Luther King hat einmal gesagt: „Nachdem ein Mensch entdeckt hat, wofür er gemacht ist, sollte er die ganze Macht seines Seins diesem Vorhaben widmen. Er sollte danach streben, es so gut zu machen, dass niemand es besser machen könnte.“ Um zu entdecken, wofür ich gemacht bin, muss ich mich natürlich erst einmal auf die Suche danach machen. Wenn ich mich nie mit der Frage beschäftige, wofür ich lebe, sondern unbewusst vor mich hin lebe, mich am Zeitgeist und der Fernseh-Werbung orientiere, dann werde ich mit der Zeit unzufrieden. Anstatt mir selbst bewusst zu werden, was meine echten Sehnsüchte sind – daher kommt übrigens auch „Selbstbewusstsein“ – lebe ich wie ein Hamster im Laufrad, der sich wie ein Verrückter abstrampelt, aber keinen Zentimeter vorwärts kommt im Leben. Es ist frustrierend, wenn man für etwas geschaffen ist, man aber nie dazu kommt, das zu erleben, weil man sich nie die Frage gestellt hat: „Wofür lebe ich eigentlich?“
David Kadel, Inspirations-Trainer für Profisportler und Trainer
hm
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8.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Natürlich schlucken wir, wenn wir vor dem Europapark stehen und die Eintrittspreise sehen. Natürlich besuchen wir mit unseren Kindern die Spaßstätte nicht so regelmäßig. Einmal Europapark kostet uns soviel, wie ich in einem Jahr an Handykosten gespart habe. Da überlegt man schon mehr als einmal, ob und wann man sich das leistet.
Dieses Jahr waren wir uns einig. Jonathan, Steven und Joana haben in den Ferien sehr fleißig immer mal wieder am Anbau und im Garten geholfen. Wir haben ansonsten nicht viel mit ihnen unternommen, am Freitag hatten wir sie dafür in Europas größten Freizeitpark eingeladen. Die Freude war riesig und wir haben den Tag so richtig genossen. Und wenn ich mir die Details anschaue, wie liebevoll alles hergerichtet ist, wie kostspielig die Unterhaltung des Ganzen ist, dann finde ich die Preise auch gerechtfertigt. Nicht nur die Achterbahnen, Euromir, Kettenkarussell, Eurosat, Silverstar …….waren klasse. Auch das ganze Drum und Dran. Von den Begonien in den Beeten bis über die Sauberkeit in den einzelnen Straßen. Und von einem ganz besonderem Service durften wir ungewollt dieses Jahr auch Gebrauch machen.
Auf der neuen Achterbahn rutschte Vlado das Handy und die Sonnenbrille aus der Weste. Er konnte gerade noch sehen, wo die Teile gelandet sind, allerdings waren sie beim Suchen nicht mehr aufzufinden. Im Fundbüro sagte man uns, dass die Sachen bestimmt gefunden werden. Wir hinterließen etwas ungläubig unsere Personalien und fuhren mit etwas gedämpfter Freude nach Hause.
Und welch ein Service. Tatsächlich gibt es genau dafür Mitarbeiter, die den ganzen Tag diese Fundsachen aufheben und im Fundbüro abgeben. Nach einem Telefonat vor zwei Tagen bekamen wir heute Post mit einem freundlichen Brief, dem Handy (leider mit einem Sprung im Display) und der Sonnenbrille. Wenn das kein Service ist. Ein großes Lob an den Europark, selten habe ich ein so gut organisiertes Unternehmen gesehen.
hm
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6.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Na endlich, wacht auch die EU-Kommission auf. Das Süßkraut Stevia soll kurz vor der Zulassung stehen. Das wird auch Zeit, meine ich. Schon seit langem gilt die Pflanze als Geheimtipp bei Diabetikern und denjenigen, die Zucker reduzieren möchten. Bisher konnte man Stevia nur als Kosmetikartikel in Deutschland erwerben. Der Verzehr erfolgte auf eigene Verantwortung. Aber wer sich mit der Pflanze näher beschäftigt, der weiß, dass sie unbedenklich ist. Wie bei allen Dingen, die ich neu entdecke habe ich natürlich auch tagelang im Internet geforscht und ein Fachbuch gelesen, und benutze es seit langem.
Super Zuckerersatz…….allerdings bei Überdosierung ziemlich bitter. Aber man lernt damit umzugehen.
hm
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5.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Gestern der Moderator bei SWR 3: „Wir bekommen tatsächlich heute 25 Grad C°, wobei wir uns ja schon an 50 bis 90 Grad gewöhnt hatten.“
Mein Mann und ich gleichzeitig: „Hä…….?“
Weiter im Radio: „…..Winkel in dem der Regen fiel.“
hm
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5.6.2010 von Heike - www.frausein.de.
Gestern war Familientag. Außer Manuel, der arbeiten musste, waren wir mit unseren Kindern von 9.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Europapark. Ein Dankeschön dafür, dass sie in ihren Ferien im Garten und am Anbau geholfen haben.
Die Freude war groß und konnte auch nicht durch das lange Warten an den Attraktionen getrübt werden. Die Zeit haben wir einfach für Gemeinschaft genutzt.
„Ach, das war doch ein schöner Abschluss eurer Ferien“, freute ich mich auf der Rückfahrt.
Alle Kinder: „Mama, sei still, wir wollen das nicht hören, dass die Ferien vorbei sind.“
Ich: „Ach kommt, ihr wisst doch: Das Ende der Pfingstferien bedeutet, dass die Sommerferien vor der Tür stehen.“
Auf die Einstellung kommt es an.
hm
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