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16.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Toller Gottesdienst mit vielen Gästen, super schöne Gemeinschaft bei leckerem Essen. So hatte ich es mir vorgestellt, so war es auch.
Und ich wusste, dass der Tacco-Salat der Renner wird. Hab das Rezept selbst letzten Freitag vom Frauentag in Furtwangen mitgebracht und gleich nachgemacht.
1 Eisbergsalat
4 große Tomaten
1 rote Paprika
1 kg Hackfleisch
1 Zwiebel
Knobi
1,5 Flaschen Salsa Sauce ( Texicana Salsa Sauce )
2 Dosen Mais
3 Becher saure Sahne
Käse zum drüber streuen
1 Tüte Tortillas Chips ( Scharf, Käse oder Natur - nach Geschmack )
Hack anbraten, würzen, Zwiebel und Knobi ins Hackfleisch mit rein, abkühlen
lassen
Salat waschen, klein schneiden
Dann schichten:
Salat, kleingeschnitten Tomaten, Hack, über das Hack die Sauce, darüber
Mais, darüber die Bohnen, da drauf die saure Sahne, Käse bis alles bedeckt
ist
Kann am Vortag zubereitet werden.
Die Chips erst kurz vor dem Servieren klein machen ( in einer Tüte ) und
dann drauf, sonst werden sie weich.
Ergibt eine große 6 Liter-Schüssel.
Und später waren wir noch mit drei Frauen und unseren Nordic-Walking-Stöcken unterwegs. Wenigstens ein paar der ProPoints™ wieder verbrannt.
hm
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15.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Es kommt doch öfters anders als ich plane. Von wegen Haus putzen und Unkraut im Garten jäten. Nichts davon hab ich erledigt. Dafür etwas Schriftkram, meine Predigt für morgen vervollständigt, einkaufen gefahren und tatsächlich 3 ½ Stunden in der Küche gestanden um für das Buffet etwas vorzubereiten.
Tacco-Salat
Windbeutel-Torte
Spargel-Nudel-Salat
Lachs-Spinat-Rolle
Rhabarber-Crumble
Wenn ich einmal dabei bin, kann mich kaum etwas Bremsen. Blöd nur, dass uns gestern die Geschirrspülmaschine kaputt gegangen ist und ich alles abwaschen musste. Aber dafür wird’s morgen nach dem Gottesdienst lecker. Und es wird mich wohl keiner nach den ProPoints™ fragen.
hm
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15.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Mal ist mir nach chic, mal nach bequem, aber immer gepflegt und irgendwie auch zum Wohlfühlen muss mein Outfit zu mir passen. Ich weiß nicht, was mir gestern in den Kopf gekommen ist. Vielleicht lag es daran, dass ich etwas unter Zeitdruck stand. Auf jeden Fall bin ich in Klamotten zu zwei Thermomixvorführungen gefahren, in denen ich sonst höchstens den Garten umgrabe oder das Haus putze. Von 14.00 Uhr bis 22.30 Uhr war ich unterwegs, und sah abends schon ziemlich fertig aus.
Heute sitzen wir beim Frühstück und ich erzähle meinem Mann von meiner etwas „einfachen Bekleidung“.
Er: Ich ab mich schon gewundert so läufst du sonst doch nicht rum.
Also hab ich mir heute besonders Mühe gegeben, und sehe wieder „normal“ aus.
Und putze so das Haus und rupfe Unkraut im Garten.
hm
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14.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Insgesamt waren wir zu elft. Drei Ehepaare, Manuel und vier Kinder. SWR 3 Grillen mit Johann Lafer. Haben wir uns lustig vorgestellt, war’s auch. Der strömende Regen hat uns vom Grillen nicht abgehalten. Eine Radioanlage draußen, eine drinnen ließen wir uns vom Chefkoch die Rezepte erklären, und haben synchron gegrillt. Das Schönste war die Gemeinschaft, der Spaß und irgendwie auch das „Besondere Etwas“. Manuel hat uns fachgerecht geholfen, man merkt ihm den Hotelfachmann an, und er konnte tatsächlich in unserer Küche glänzen.
Es gab:
• Maispoularde mir Rucola-Zuckermelonen-Salat (Vorspeise)
• Asiatische Forelle aus der Folie mit Rettichsalat (Zwischengang)
• Zucchini-Bratwurst-Pizza mit Tortillakruste (Hauptgericht)
• Creme Caramell vom Grill (Dessert)
Ich fand die Vorspeise am Besten, die Forelle war lecker, der Rettichsalat „Naja“, die Pizza „geht so“ die Caramell-Creme im Verhältnis zum Aufwand, mittelmäßig.
Aber eben die super schöne Gemeinschaft mit Freunden, das war einfach nur nett. Und wenn ich die Zeit hinterher zum Saubermachen noch mitzähle, dann haben wir 8 Stunden gegrillt und gegessen.
ProPoints™ konnte man beim Besten Willen nicht zählen, hatte ich gestern auch nicht vor.
Aber mir kam die Idee, aus dem neuen „Grillkochbuch“ von Weight Watchers ein 4-Gänge Menu auszuwählen und das mal mit Freunden zu grillen…….ohne Johann Lafer.
hm
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11.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Sie sind da. Meine bestellten 10 bellicon wurden gerade geliefert. Eine riesige Palette steht in unserem Hof, heute kommen sie in die Gemeinde. Mit den Frauen unserer Gemeinde werde ich heute den ersten Kurs abhalten, nächste Woche geht’s dann los. „Ladies first“ heißt es dann jeden Dienstag ab 19.30 Uhr in unserer Gemeinde. Schwingen auf dem bellicon, Entspannung, hinterher einen Vitamincocktail und Zeit zum Quatschen. Ich freu mich drauf.
hm
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11.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
„Guten Morgen Heike, hier spricht Gott! Ich werde mich heute um all deine Probleme kümmern. Du brauchst mir dabei nicht zu helfen. Genieß einfach den Tag. Ich liebe dich!“
Diese Mail kam gestern von meiner Freundin Beate.
Nach dem Mittagessen sitzen Vlado und ich immer noch gemütlich bei einer Tasse Kaffee im Wohnzimmer oder auf der Terrasse. Mein Mann sitzt gestern bequem auf dem bellicon, Ich auf dem Sofa.
„Sag mal.“, frage ich vorsichtig, „wollen wir heute etwas im Garten machen?“.
Er: Nö, es regnet.
Ich: Hmh, und weißt du schon, wann du mit dem Anbau weitermachst?
Er: Ja, weiß ich.
Ich, leicht ungeduldig: Und wann?
Er: Sag ich nicht.
Ich: Lieber Gott, Dankeschön, dass du mir heute gesagt hast, dass du dich um all meine Probleme kümmern wirst. Schön, dass ich mich nicht drum kümmern muss. Also bitte motivier meinen Mann doch, den Anbau fertig zu bekommen und mir im Garten zu helfen.
hm
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10.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Heute bekomme ich von einer Freundin eine Mail mit folgender Geschichte:
Zwei reisende Engel machten Halt,
um die Nacht im Hause einer
wohlhabenden Familie zu verbringen.
Die Familie war unhöflich und verweigerte
den Engeln, im Gästezimmer des
Haupthauses auszuruhen.
Anstelle dessen bekamen sie einen
kleinen Platz im kalten Keller.
Als sie sich auf dem harten Boden ausstreckten, sah der ältere Engel
ein Loch in der Wand und reparierte es.
Als der jüngere Engel fragte, warum, antwortete der ältere Engel.
“Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen.”
In der nächsten Nacht rasteten die beiden
im Haus eines sehr armen, aber
gastfreundlichen Bauern und seiner Frau.
Nachdem sie das wenige Essen,
das sie hatten, mit ihnen geteilt hatten,
ließen sie die Engel in ihrem Bett schlafen,
wo sie gut schliefen.
Als die Sonne am nächsten Tag den Himmel erklomm, fanden die Engel den Bauern
und seine Frau in Tränen.
Ihre einzige Kuh, deren Milch ihr
alleiniges Einkommen gewesen war,
lag tot auf dem Feld.
Der jüngere Engel wurde wütend und
fragte den älteren Engel, wie er das
habe geschehen lassen können?
“Der erste Mann hatte alles, trotzdem
halfst du ihm”, meinte anklagend.
“Die zweite Familie hatte wenig, und
du ließest die Kuh sterben.”
“Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen”, sagte der ältere Engel.
“Als wir im kalten Keller des Haupthauses ruhten, bemerkte ich, dass Gold in
diesem Loch in der Wand steckte.
Weil der Eigentümer so von Gier besessen
war und sein glückliches Schicksal nicht teilen wollte, versiegelte ich die Wand,
so dass er es nicht finden konnte.
Als wir dann in der letzten Nacht
im Bett des Bauern schliefen,
kam der Engel des Todes,
um seine Frau zu holen.
Ich gab ihm die Kuh anstatt dessen.
“Die Dinge sind nicht immer das,
was sie zu sein scheinen.”
Manchmal ist das genau das, was passiert,
wenn die Dinge sich nicht als das
entpuppen, was sie sollten.
Wenn du Vertrauen hast, musst du Dich
bloß darauf verlassen, dass jedes
Ergebnis zu deinem Vorteil ist.
Du magst es nicht bemerken,
bevor ein bisschen Zeit vergangen ist… ………………Verfasser unbekannt
Heute wäre Julian 17 geworden. Manchmal weiß ich nicht wann die Tränen kommen……manchmal braucht es nur eine Geschichte.
Wir wissen, dass uns alle Dinge zum Besten dienen. Wir glauben daran, dass Gott keine Fehler macht. Und auch wenn wir den Grund von Julians Tod nicht erahnen können, vertrauen wir IHM, dass es so richtig war. Die Engel wissen es.
hm
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10.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
„Überleg dir etwas für das Ankündigungsvideo.“, fordert mich mein Mann gestern auf. „Heute nicht, ich hab Muttertag.“, murmele ich lesend vom Sofa. Eigentlich bin ich nicht kamerascheu, aber was soll ich bloß in 1 ½ Minuten sagen? Seit einiger Zeit kündigen wir das Thema der Sonntagspredigt auf unserer Website an. Und am kommenden Sonntag haben wir Familiengottesdienst. Heißt, der Gottesdienst ist besonders für eher „kirchenfremde“ Menschen zugeschnitten, mit kleinem Theaterstück, Lobpreis und einer Predigt, die recht verständlich, und im Alltag leicht umzusetzen ist. Hinterher sind alle zum Mittagessen eingeladen.
Ich predige zum Thema „Lass los, was dich beschwert.“ Und dazu soll ich nun ein Ankündigungsvideo erstellen. Bis spätestens heute Abend will mein Mann das auf der website haben. Na dann übe ich schon mal……
hm
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9.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Mehrere Rezepte hat sich unser zukünftiger Koch aus dem Internet angeschaut. „Ich back dir eine Muttertagstorte.“, kündigte er an. Alle Vorschläge von mir, eine leichte Torte zu kreieren stießen auf Widerstand. „Die muss viel Schokolade enthalten.“Seit Freitag sind Vlado und Jonathan schon am Backen.
„Death by Chocolate“, las ich dann auf dem Rezept. Und ein paar kreative Ideen haben sie gleich dazu gebacken.
Und ich konnte ja schlecht sagen: „Die hat mir zu viele ProPoints™“ Dafür war sie auch viel zu lecker.
„1 kg Schokolade und 500 g Butter sind drin…..“
Das wollte ich nicht wirklich hören, aber so hat sie auch geschmeckt.
hm
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9.5.2010 von Heike - www.frausein.de.
Die 5 % Regenwahrscheinlichkeit trafen tatsächlich ein. Punkt 20.30 Uhr, als wir fertig waren gab es 5 Tropfen Regen, in der Nacht dann sogar Schauer. Ich bin hin und weg von unserer Aktion. Jeder von den 14 Helfern hatte heute an den verschiedensten Stellen Muskelkater. Es wurde Unkraut gejätet, Bäume gefällt, Wurzeln ausgegraben, Bauschutt sortiert und entsorgt, Zäune weggerissen, Pfosten ausgegraben und dabei viel gelacht. Von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr wurde gearbeitet, danach gemütlich gegrillt. Und das alles bei Sonnenschein. Die Letzten sind um 19.00 Uhr gegangen, Vlado und ich haben noch 1 ½ Stunden dran gehangen. Gehört zu unserem Gemeindeleben, dass man sich auch untereinander hilft. Sehe ich nicht als selbstverständlich, bin dankbar und freue mich über die vielen Helfer.
Und demnächst heißt es „Umzug“ bei H. und E., da helfen dann wieder alle, die Zeit haben mit.
hm
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