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10.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Wie jeder Bundesbürger erinnere ich mich natürlich gestern auch an die Geschehnisse vor 20 Jahren. Heulend saß ich vorm Fernseher, konnte kaum glauben was da geschah. Und sogar beruflich wurde ich eingespannt. Ich arbeitete damals auf dem Sozialamt und war unter anderem zuständig für die Auszahlung des Begrüßungsgeldes. 100,–DM hat jeder ostdeutsche Bürger einmalig erhalten. Am Wochenende nach dem 9. November 1989 kamen sie scharenweise in unser Büro. Und wir haben sogar am Wochenende gearbeitet. Gearbeitet und gefeiert. Denn ich und alle Kollegen haben Kuchen gebacken, Sekt geöffnet und mit allen Besuchern gefeiert. Irgendwo in meinen Akten hab ich noch den Zeitungsbericht.
Aber ich kann es kaum fassen, dass das schon 20 Jahre her sein soll………Zeit wo bleibst du?………..und bald ist schon wieder Weihnachten…………..und auch die Jahrtausendwende liegt schon wieder 10 Jahre zurück. Ein wenig unheimlich……….
Wenn ich allerdings daran erinnert werde, dass ich die Ewigkeit im Himmel verbringen werde, naja dann…………was soll’s.
hm
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9.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Eigentlich hab ich genug Klamotten im Schrank. Aber manchmal, da stehe ich dann doch in meiner Kleiderkammer und weiß nicht so recht, was ich anziehen soll. Braune Hose mit Stiefeln, weiße Bluse und braune Weste, dafür entschied ich mich gestern Morgen vor dem Gottesdienst. Um dann kurz vor knapp festzustellen, dass ein Knopf an der Weste fehlte. Zeit zum Annähen hatte ich nicht mehr. Vergeblich suchte ich irgendwelchen Schmuck oder Tücher, die ein klein wenig Farbe in mein Outfit bringen sollten. Vergeblich. Nicht, dass man nicht weiße Blusen einfach nur schlicht anziehen könnte, ich mag das. Aber gestern war mir irgendwie doch nach etwas mehr. Vor dem Spiegel überlegte ich mir, dass mir eigentlich ein bis zwei Tücher fehlen.
Vor dem Gottesdienst in der Gemeinde treffe ich E. Sie arbeitet in einem Modehaus und ist immer sehr schick gekleidet. Sie trägt lila, Pulli, Weste und darüber einen wunderschönen Schal. „Du der sieht ja toll aus, das steht dir ja so richtig gut.“
Sie: „Den habe ich gestern aus dem Geschäft mitgenommen, ich schenk ihn dir, wir haben bestimmt noch einen.“
Ich bin ganz baff. Hatte ich da vor ein paar Minuten nicht in Gedanken einen Wunsch geäußert?
Jegliches: „Nein, das kommt nicht in Frage.“, wird von ihr im Keim erstickt. Ich muss das Geschenk annehmen und trage ihn auch sofort.
Ich freue mich, hoffe aber doch, dass ich weiterhin meine Komplimente weitergeben kann.
„Du fährst aber ein tolles Auto.“, hat nichts zu bedeuten, außer, dass ich das Auto toll finde. Na ja, wobei wir auch ein Auto gut gebrauchen könnten.
hm
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8.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
„Mausiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!“, mein Mann grinst schon, wenn ich ihm so komme. „Was willst du?“
Dazu müsste ich eigentlich ausholen. Angefangen hat es am Wochenende in Burgau. Ich durfte dort in einer komplett frisch renovierten Wohnung übernachten. „Die haben wir extra für dich so schnell fertig renoviert.“, bekomme ich erklärt. Natürlich sollte sie sowieso renoviert und eingerichtet werden. Die Tochter zieht dort ein, das war schon geplant. Aber weil ich nun als Gast zum Übernachten kam, haben sie sich doch ein wenig beeilt und waren jetzt froh, dass es fertig ist.
Diese Mutter kommt nun mit ihrer Tochter, Schwester und Freundin am Donnerstag zu mir. Sie möchten gerne eine Thermomixvorführung. Natürlich freue ich mich darüber. Und schaue mir am Freitag meine Küche an. Dort, wo eigentlich ein Fliesenspiegel hängen sollte, haben wir einfach nur die Raufaser rot gestrichen und Elefantenhaut übergepinselt. Wir konnten uns nicht entscheiden, was da hin soll. Rote Fliesen, oder doch eine Platte passend zur Arbeitsplatte, oder evtl. eine Glasplatte. Keine Entscheidung zu treffen bedeutet eben, dass es nicht gemacht ist. Mittlerweile wissen wir, dass wir rote Fliesen wollen.
„Mausiiiiiiiiii. Schau mal, wenn die Frauen nun aus Burgau kommen und ich denen den Thermomix in meiner Küche vorführe, da wäre es doch toll, wenn die so richtig gut aussieht.“, ich grinse. „Die haben auch extra für mich alles renoviert.“ Es gibt da so einen gewissen Ton in der Stimme einer Frau, da können Männer fast nicht widerstehen.
Freitag haben wir die Fliesen gekauft, gestern hat Vlado gefliest, heute wird verschlemmt. Und ich hab fast das Gefühl, ich hätte eine neue Küche. Da müssen erst ein paar Damen aus Burgau kommen, damit wir einen Fliesenspiegel in die Küche bekommen.
hm
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7.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Was macht man, wenn man mitten am Nachmittag eine Heißhungerattacke bekommt?
a. Ein halbes Glas Nutella auslöffeln
b. Sich an den neuen Riegeln im Keller vergreifen um sie „zu testen“
c. Im Thermomix aus 300 g gefrorenen Früchten, etwas Stevia, einer nicht mehr so gut schmeckenden Nashi-Birne und dem Saft von zwei Mandarinen in drei Sekunden ein Eis im Thermomix herstellen.
Wie glücklich bin ich, dass ich den Wunderkessel besitze. Und Jonathan hat sich über das restliche Eis gefreut, denn mir hat’s nach der Hälfte gereicht.
hm
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5.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ich lese normalerweise selten die Schlagzeilen wenn ich zu meinem Postfach bei web.de gelangen möchte. Außer Dinge, die für mich interessant sind. Heidi Klum hat vier Wochen nach der Geburt ihrer Tochter schon wieder Modelmaße, DAS interessiert mich.
Ich hab mindestens 9 Monate gebraucht, wieso schafft sie das in vier Wochen? Und ich lese, sie mache nichts besonderes, gehe nur jeden Tag auf ihr Laufband. Wieso darf SIE auf das Laufband. Mein Arzt hat mir damals jegliche Art von Joggen oder Aerobic verboten. „Das führt zu einer Gebärmuttersenkung“, habe ich noch im Ohr. Bei Heidi scheint das anders zu sein.
Wie gut, dass ich mich nicht mit Heidi Klump vergleichen muss. Wie schön, dass ich mich mit überhaupt niemanden vergleichen muss. Wie wertvoll, dass ich einfach nur ich sein darf, ohne nach links oder rechts zu schielen. Dennoch profitiere ich von den Tipps und den Tricks der anderen, das ist erlaubt, das ist kein Vergleich.
DEN Tipp werde ich nicht mehr ausprobieren können. Aber vielleicht kann ich ihn meiner Freundin N. weitergeben. Von der kam heute morgen um kurz nach 5.00 Uhr die SMS : „Ich fahre jetzt ins Krankenhaus. So Gott will, wird heute ein Junge geboren.“
hm
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4.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ein Schauer beim Joggen, das passiert ab und zu einmal. Heute allerdings bin ich schon bei strömendem Regen losgelaufen. Ich erinnerte mich an Montag, da regnete es auch Bindfäden und ich verschob das Laufen auf Nachmittag. Aber wie das immer so ist, daraus wurde dann doch nichts. Gestern hatte ich anderes zu tun……..obwohl die Sonne gelacht hat.
Und heute schon wieder Schauerwetter. Macht nix, denke ich, zieh meine Regenjacke an und bin los. Mittendrin hat mich dann noch ein ordentlicher Hagelschauer komplett durchnässt. Die Regenjacke ist super, aber leider tropft die ganze Suppe auf die Hose. Und irgendwie hab ich beim Laufen mit eh schon total nassen Füßen noch ein paar Pfützen gesucht, in die ich dann noch extra getrampelt bin. Ich empfand mich als Heldin des Morgens. Die vorbeifahrenden Autofahrer dachten allerdings bestimmt: „Man kann’s ja auch übertreiben…..“
hm
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4.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Jetzt wird’s Zeit. Auf der einen Seite sitzen da meine Teilnehmer in meinen Treffen. Woche für Woche werden sie von mir auf die Folter gespannt, grinsend mache ich sie neugierig auf das neue Programm, das in zwei Wochen deutschlandweit eingeführt wird. Jede Art von Spekulation geht völlig an der Realität vorbei. Deutschland ist das erste Land, in dem das neue Programm eingeführt wird. Wer gut aufpasst, der hört und liest zwischen den Zeilen. Aber was ist nun schlimmer? Als Teilnehmer da zu sitzen und abzuwarten, oder als Weight Watchers Coach den Mund zu halten. Meine Lippen sind versiegelt, aber es fällt mir SOOOOOO schwer. Da platzt mein Keller aus allen Nähten, ich weiß schon nicht mehr wohin mit all den neuen Unterlagen und Produkten, da bin ich eifrig in den Vorbereitungen, damit in zwei Wochen wirklich auch ein Feuerwerk explodiert, und dabei würde ich so gerne jetzt schon meinen Teilnehmern die Neuigkeiten verraten.
„Wir verraten auch nix.“, lockt mich gestern wieder eine nette Dame in meinem Treffen. „Ich weiß, ich weiß,……aber es ist doch Ehrensache, dass wir den Mund halten.“ Und was wäre das für ein Feuerwerk, wenn dreiviertel Raketen schon vorher verballert werden?
Jetzt hab ich so lange gewartet, jetzt werde ich die paar Tage auch noch aushalten, und meine Teilnehmer auch.
Diese Woche sollte allerdings JEDER gut zuhören.
hm
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3.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Wir sprechen am Tisch über Krankheiten, unter anderem über Depressionen und ADS. Jonathan fragt: „Was bedeutet A D S?“
Ich: „Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom“
Manuel: „Und was ist A D H S?“
Ich: „ Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung“
Jonathan: „Und was heißt A I D S?“
Wir schauen ihn alle ratlos an.
Er: „Aids“
Joana fragt was: „Was ist Aids?“ Ich versuche es ihr zu erklären: „Wenn man Aids hat, dann funktioniert das Immunsystem nicht mehr richtig. Also das Immunsystem im Körper ist dafür da, dass………“ Plötzlich schüttelt Joana ihren Kopf ruckartig in eine Richtung nach unten, immer wieder.
„Was machst du denn da?“
„Na ich schüttel mein Gehirn und lass die Schule raus, und alles was ich gelernt habe, damit ich Platz habe für deine Erklärung.“
hm
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2.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
Die Wohnung, in der ich das Wochenende verbringen durfte war nicht nur frisch renoviert. Da war eine Künstlerin am Werk, die die Wände geschmackvoll gestrichen hat und farblich übereinstimmend die Gardinen, Teppich und Deko ausgesucht hat. Schlafzimmer grün, Wohnzimmer lila, es war eine Augenweide. Aber der Knaller war eine Wand im Schlafzimmer. Mit großen Buchstaben stand ein Spruch über dem Bett. Links und rechts davon zwei paar hochhackige Damenschuhe, mit Preisschildern: Sale: 155,–€ und 150,–€. Der Spruch dazwischen brachte mich zum Schmunzeln:
Ich bin eine Frau. Ich habe das Recht dazu, nicht zu wissen was ich will.
Eine Woche vorher. Ich schlendere mit Vlado durch Karlsruhe. Seit langem haben wir mal wieder Zeit nur zu zweit. Bei einem Handtaschengeschäft bleibe ich stehen. Schon seit mehreren Jahren bin ich auf der Suche nach „der“ Handtasche für mich. Während ich nicht genug Schuhe haben kann, brauche ich eigentlich nur eine Handtasche. Ich habe einige. Die guten hat mir mein Mann geschenkt, die Schnäppchen habe ich ausgesucht. Dazu gesellen sich noch ein paar selbstgenähte. Alles nichts Besonderes, die schönen Taschen von meinem Mann sind für den Alltag zu klein.
Und ich hasse es, die Utensilien von einer Tasche in die nächste zu räumen. Immerzu nachzudenken, wo ich denn nun mein Portemonnaie habe. Mir würde eine Tasche reichen, wenn es denn die richtige wäre.
Mein Problem: Es gibt einfach keine Tasche, die mir gefällt und die meinem Preisbudget entspricht. Doch dann sehe ich sie. Lila zwar, aber dennoch recht schlicht, groß genug, mit Reißverschluss zu einem Preis, den ich normalerweise nicht mal eben zwischendurch bezahlen würde, der aber für eine Ledertasche noch akzeptabel ist.
„Kauf sie dir doch.“, ermutigt mich Vlado. Ich überlege hin und her. Sie ist schön, ja, sie ist groß genug, ja, mein Mann stimmt dem Kauf zu, mmhh. Aber, vielleicht finde ich doch noch eine andere Tasche, die mir noch besser gefällt. Ich bin eine Frau, ich habe das Recht, nicht zu wissen was ich will. Und so lasse ich sie liegen, und ärgere mich noch drei Tage später, dass ich sie nicht genommen habe.
Am Samstag in Karlsruhe wusste ich plötzlich genau was ich will. Die Verkäuferin in dem Handtaschenladen war schon etwas verzweifelt. Und ich versicherte ihr, sie könne mich getrost mal alleine schauen lassen, denn ich habe da so einen speziellen Geschmack. Und dann stand sie da, und ich wusste, das ist meine. Sie war doppelt so teuer, wie die andere Tasche, aber oh wie schön: um die Hälfte reduziert.
Ich bin eine Frau, ich habe das Recht, nicht zu wissen was ich will. Aber manchmal: Da wissen wir genau was wir wollen.
hm
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1.11.2009 von Heike - www.frausein.de.
„Na ich dachte schon, du bist schon wieder auf Reisen.“, meine Mutter war ganz empört, als sie heute anrief. „Kann ja nicht sein, dass du so lange nichts im blog schreibst.“
Selbst Mütter können sich dran gewöhnen. „War ich auch, ich bin eben zurückgekommen.“ „Wusste ich doch, dass du es nicht lassen kannst. Hattest du nicht gesagt, du nimmst keine Anfragen mehr an?“
„Mama, den Termin habe ich schon vor langer Zeit zugesagt. Ich kann ja schlecht absagen.“
Es war vorerst mein letztes Wochenende „unterwegs“. Ein Frauenfrühstück am Samstag und einen Predigtdienst am Sonntag hatte ich schon vor einiger Zeit zugesagt. Sehr herzlich wurde ich empfangen und durfte die warmherzige Gemeinde dort vor Ort erleben. Wenn ich zwei Dienste an zwei Tagen übernehme, muss ich immer gut überlegen, was ich mit der Zeit dazwischen anfange. Vorher etwas im Internet recherchiert entschied ich mich für einen Bummel durch Augsburg. Dort war ich zwar schon einmal vor ein paar Jahren, aber ein zweiter Besuch lohnte sich.
Zwei anstrengende aber auch sehr schöne Tage liegen hinter mir. Viel zu früh musste ich gestern am Ende der Ferien aufstehen um rechtzeitig beim Frauenfrühstück zu sein. Wenn ich dann allerdings die liebevoll dekorierten Tische sehe, die Frauen vom Vorbereitungsteam, die sich immer so viel Mühe machen um den Gästen einen schönen Vormittag zu bereiten. Wenn ich die berührten Augen und Herzen während meines Vortrags erkenne, dann ist alle Müdigkeit vergessen.
Ich weiß ja nie, was für eine Unterkunft mich erwartet. Aber gestern und heute, das war schon Luxus. Eine gerade frisch renovierte, liebevoll, geschmackvoll eingerichtete Wohnung durfte ich für zwei Tage bewohnen. Schokolade auf dem Bett, etwas zum Lesen am Nachttisch, Getränke im Wohnzimmer……alles war aufs Herzlichste vorbereitet worden. Und nach meinem Besuch in Augsburg fand ich im Wohnzimmer sogar einen riesigen Obstkorb, Eiweißriegel, Geschenke für meine Kinder und einige Anleitungen, die mir meinen Aufenthalt noch angenehmer machen sollten. Selten werde ich so verwöhnt. Da war jemand sehr, sehr aufmerksam.
Ich durfte eine nette Familie und ihr Haus kennenlernen und einen erfrischenden Gottesdienstauftakt. Und dann bete ich immer, dass Gott mir genau die richtigen Worte schenkt für all diejenigen, die gekommen sind. Und ich bin immer sehr berührt, wenn mir Frauen ihr Herz ausschütten, wenn sie mir ihre Not anvertrauen, ich noch für sie beten darf. Alles andere können wir immer nur Gott anvertrauen.
Und so sicher ich bin, dass ich meine Gaben in den letzten Jahren richtig für Gott eingesetzt habe, so sehr ich es auch genossen habe, in den verschiedenen Gemeinden und Konferenzen zu sprechen, so sehr ich mich freue, neue Leute kennenzulernen, so sehr ich diese Zeiten sogar auch als Auszeit für mich erlebe, so sehr bin ich der Überzeugung, dass meine Entscheidung richtig war ein Sabbatjahr einzulegen. Mindestens ein Jahr, in dem ich nur in meiner eigenen Gemeinde diene.
Es war mein letztes Wochenende „unterwegs“.
hm
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