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23.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Seit langer Zeit ist es nötig. Letztes Jahr hatte ich schon einen Anlauf genommen, dann doch wieder einen Rückzieher gemacht. Ich brauche eine neue Brille. Dass ich überhaupt eine brauche ist für mich größte Strafe. Ich mag nichts auf meiner Nase sitzen haben, fühle mich unwohl und „unschön“. Es gibt viele, denen steht eine Brille ausgezeichnet, aber ich gehöre definitiv nicht dazu. Ich kann mich noch gut an eine Situation erinnern, liegt schon ein paar Jahre zurück. Ich trug meine Brille damals regelmäßig und vergaß sie an einem Tag während meines Weight Watchers Treffen aufzusetzen. Da sagt doch tatsächlich eine Teilnehmerin zu mir: „Frau Malisic, sie sehen ja toll aus, ohne Brille.“
Alles klar, von da an blieb sie zu Hause liegen. Hab mit allen Mitteln versucht Kontaktlinsen zu tragen, ohne Erfolg. Lange Zeit danach kaufte ich mir ein neues Modell in das ich mich ein wenig verliebt hatte. Und die trug ich richtig gerne. Mehrmals hörte ich ein Kompliment: „Das ist ja eine schöne Brille, die steht dir aber gut.“ Nur ist das jetzt mittlerweile 5 Jahre her. Meine Augen haben sich um einiges verschlechtert, und ich kann dieses Ding nicht mehr sehen. Oft laufe ich halbblind durch die Gegend, nur der Eitelkeit wegen. Völlig unvernünftig, ich weiß.
Gestern früh nun hatte ich einen Termin beim Optiker. Ich habe kaum Brillen ausprobiert, hab mir eine empfehlen lassen, Augen kontrollieren lassen, Brille bestellt fertig. Die wird jetzt getragen, Eitelkeit hin, Eitelkeit her. In 14 Tagen kann ich sie abholen.
hm
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21.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Hatte mich richtig gefreut, nach Jahren wieder einmal die Inliner zu benutzen. Annette und ich wollten am Bodensee entlang laufen. Beide haben wir vor 10 Jahren ein Sicherheitstraining absolviert. Ich konnte mal so richtig gut laufen…….vor 8 Jahren. Meine Inliner sind fast neu. Vlado hat sie mir geschenkt, kurz danach bin ich mit Joana schwanger geworden, seitdem liegen sie im Schrank. Ganz mutig schwang ich mich also in meine nagelneuen K2-Inliner um festzustellen, dass mir eine Sicherheitstrainingswiederholung nicht schaden würde. Ziemlich unsicher bewegte ich mich über die vielen kleinen Äste, die uns im Weg lagen, versuchte Schlaglöchern auszuweichen und fühlte mich nur auf gut geteertem Wege halbwegs sicher. Am Bodensee direkt konnten wir leider wegen einer Veranstaltung nicht laufen, also hatten wir uns eine andere Straße ausgesucht. Nach einer guten halben Stunde war ich dankbar, ohne gebrochener Knochen und Schürfwunden am Auto wieder in meine Schuhe zu schlüpfen. Annette dagegen sah nicht nur obercool aus, sie war es auch. Aber Spaß hat es doch gemacht und für mich stand fest: Das wird ab sofort geübt.
Am Montag dann nahm ich zu einem Nordic-Walking-Kurs meine Inliner mit und versuchte mich nach getaner Arbeit erneut mit den Rollen unter meinen Füßen vertraut zu machen. Eigentlich fand ich den Fahrradweg ganz passabel. Er sah breit und weit aus. Was man vom Auto nicht bemerkte: Es ging die ganze Zeit leicht bergauf. Ganze 10 Minuten schob ich mich langsam den Weg nach oben, mit einem Puls von über 160. Das allerdings war die leichtere Übung. Ich musste da irgendwie auch wieder runter, und hatte keine Schuhe dabei. Wie gut, dass ich bremsen kann, 10 Minuten lang.
Ich werde weiter üben. Nachdem ich heute schon wieder los wollte, schlug Vlado allerdings eine Radtour vor. Na da sag ich nicht nein, wenn mein Mann sich mal freiwillig bewegt. Also sind wir über eine Stunde mit dem Rad unterwegs gewesen, und auf dem Rückweg hatten wir Grillkohle im Fahrradkorb……Hab dann auch gleich für das Hähnchen die tolle Marinade aus dem „Basis Kochbuch“ ausprobiert. Und zu Backkartoffeln gab es selbst gemachte Knoblauchsoße. Das Rezept steht schon auf meiner Seite. Lecker ist es, nur küssen darf man hinterher niemanden.
hm
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19.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ich musste etwas schmunzeln heute Morgen. Lese einen Bericht aus der Joyce von Margarete Kosse. Sie und zwei ihrer Freundinnen haben mich vor zwei Jahren schon bei einem Kabarett begeistert. Unter dem Namen „Die Mütter“ sind sie viel zu selten in Deutschland unterwegs, ein Ohren- und Augenschmaus und unbedingt etwas für die Lachmuskeln. Und das Lachen schön und glücklich macht haben wir eh alle erkannt. Nun lese ich in ihrem Artikel von einem leeren Kopf, den wir nie haben. Da versuchen wir uns im Gottesdienst auf Gott zu konzentrieren und überlegen uns, ob die Haare am Hinterkopf liegen. Wir reflektieren den Morgen, den Tag und überhaupt das, was uns beschäftigt. So ist das mit uns Frauen, und den Männern geht es sicherlich nicht anders. Gibt es das eigentlich, dass man seinen Kopf ganz leer bekommt?
Margarete machte diese Erfahrung beim Reiten. Da kann man an nichts anderes denken außer, die Natur zu genießen. Und sie fordert auf, mal herauszufinden was uns den Kopf leer macht. Ich überlege einen Moment und weiß es sofort. Es ist nicht das Reiten, dafür hab ich zu viel Angst vor Pferden, auch nicht das Joggen, da bin ich pausenlos am Denken, es ist nicht das „zur Ruhe kommen in Gott“, denn auch dort bin ich mit meinen Gedanken und meinen Anliegen vor Gott beschäftigt. Es ist nicht das „mal kurz eine Auszeit nehmen im Hängestuhl“, nicht das Putzen und dabei Abschalten, nicht das Shoppen gehen, oder das Entspannen bei einer Massage. Ich weiß sofort was es ist und grinse in mich hinein.
Ich vergesse alles, habe einen leeren Kopf wenn ich nähe. Ich brauche eine Nähmaschine, ein Bügeleisen etwas Stoff und Garn und vergesse die Welt. Ich vergesse den Alltag, die Sorgen, die Herausforderungen, leider auch meine Kinder und meinen Mann. Sie verhungern, körperlich sowie seelisch. Ich bin völlig abwesend wenn ich an meiner Nähmaschine sitze, nicht ansprechbar und denke: Nichts.
Ab und zu hole ich sie raus, ganz selten, weil ich eigentlich keine Zeit habe „nichts zu denken“, denke ich. Und während ich heute den Artikel lese, entscheide ich: Ab und zu mal nichts denken, tut auch meinem Kopf gut, räumt ein wenig auf in meinem Hirn und wäre vielleicht doch mal wieder eine gute Therapie, um den Kopf frei zu bekommen.
Dann muss ich mir jetzt nur noch überlegen wem ich was nähe…………….ich wüsste da schon etwas.![]()
hm
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18.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Was für ein schönes Wochenende. Ich war hin und hergerissen. Auf der einen Seite hab ich mich natürlich gefreut, mit einer Freundin ins Allgäu zu fahren, hab mich gefreut, dass ich eingeladen war zu referieren. Auf der anderen Seite werde ich in der Woche davor immer so melancholisch, vermisse die Kinder schon bevor ich losgefahren bin, und oft kommen meist auch immer irgendwelche Schreckensnachrichten vor so einem Einsatz. So war es letzte Woche auch, ich war schon etwas aus der Bahn geworfen.
Mit gemischten Gefühlen und völlig ohne Erwartung starteten wir, Annette und ich dann Richtung Bayern. Vier Stunden waren wir unterwegs, das Wetter lies zu wünschen übrig. Überhaupt stand die Wetterprognose auf „schlecht und Regen“.
Doch schon auf der Fahrt stellte sich gute Laune ein, herzlich wurden wir bei unserer Gastfamilie aufgenommen, eigenes Zimmer, eigenes Bad, was wollten wir mehr? Frauenfrühstück und Predigt am Sonntag ist immer besonders, und immer irgendwie anders. Und ich bin immer sehr dankbar, wenn Menschen von der Liebe Gottes berührt werden.
Uns ging es nur gut. Morgens Joggen, nachmittags ein Stadtbummel in Lindau, mit den Inlinern eine kleine Strecke, ein Besuch beim Großeltenhaus von Annette, das Wahnsinnspanorama des Allgäus, und die ganze Zeit strahlender Sonnenschein. Und niemals kämen wir auf die Idee, dass uns der Gesprächsstoff ausgeht. Als wir dann kurz vor der Heimfahrt auf einem Markt auch noch frischen Bergkäse bekamen war das Wochenende dann perfekt. Meine Familie liebt Bergkäse, und so haben auch sie etwas, worüber sie sich heute freuen konnten.
Das Größte aber ist, wenn die Mama nach Hause kommt, und vier Kinder rufen „Mama“ und mich in den Arm nehmen, Egal ob sieben oder achtzehn. Fühlt sich gut an im Herzen.
hm
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15.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Bin weg, jetzt sofort, Koffer sind gepackt, Freundin ist dabei, und auf geht’s ins Allgäu nach Lindenberg. Dort wartet ein Frauenfrühstück am Samstag Vormittag, ein super schöner Nachmittag und Abend mit meiner Freundin (Inliner und Jogging-Klamotten sind dabei), Sonntag eine Predigt in der Gemeinde und schon bin ich wieder zu Hause.
hm
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13.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Strunz meint ja, man würde bei regelmäßigem Laufen morgens nach dem Aufstehen automatisch in seine Turnschuhe fallen und losrennen. Das ist mir im Leben noch nicht passiert. Ich muss mich auch noch nach Jahren aufraffen, entscheiden loszulaufen, und vor allen Dingen vorher eine Tasse Kaffee trinken.
Mittwochs und freitags steht ja mein Mann mit den Kindern morgens um 6.00 Uhr auf, da darf ich noch ein wenig liegen bleiben. Und dann liebe ich es, wenn mein Wecker klingelt, den Duft des Kaffees in der Nase zu haben. Dann freue ich mich, nach dem Aufstehen noch einen Moment in meine Kuscheldecke eingewickelt, mit dampfender Tasse Kaffee in der Hand und meiner Bibel auf dem Sofa rumzulümmeln. Zeit, die ich mir nehme, Zeit die meiner Seele und meinem Geist gut tut, und danach tue ich etwas für den Leib. Diese Woche hab ich tatsächlich alles im Weight Watchers Assistenten notiert und komme tatsächlich auf 30 Aktivpoints. Damit sind so ein paar Überziehungen ausgeglichen.
So kann ich mich gestärkt an Leib, Seele und Geist auf den Haushalt stürzen.
hm
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12.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Noch dankbarer für das super Wetter während meiner Nordic Walking Kurse bin ich heute Morgen. Es schüttet wie aus Kübeln und meinen Stadtbummel werde ich verschieben. Es wartet eh genügend Arbeit auf mich………..
Dankbarkeit ist etwas, dass ich unbedingt immer wieder in meinem Leben haben möchte. Für all das, was Gott in meinem Leben getan hat. Und wenn es auch nur die Dankbarkeit für ein paar Stunden Sonne ohne Regen ist.
Beim Bibellesen bin ich heute im Kolosserbrief hängengeblieben. Ich lese:
„Seid nachsichtig mit den Fehlern der anderen und vergebt denen, die euch gekränkt haben. Vergesst nicht, dass der Herr euch vergeben hat, und dass ihr deshalb auch anderen vergeben müsst. Das Wichtigste aber ist die Liebe.“
Ich werde in diesen Tagen erinnert an Kränkungen, die ich erlebt habe. Und ich weiß auch, dass ich vergeben habe. Aber manchmal, da merke ich, dass ich nur im Kopf vergeben habe, nicht im Herzen. Ich überlege mir, wie es wäre, wenn Jesus zu Gott sagen würde: „Du, die Heike, was sie sich da geleistet hat, das geht ja wohl gar nicht.“ Und Gott antwortet: „Ja, du hast wohl recht, aber wir vergeben ihr.“ Und die Vergebung sitzt im Kopf, und immer mal wieder holen sie es hervor und regen sich erneut drüber auf. Wäre wohl keine echte Vergebung. Also muss Vergebung im Herzen geschehen. Für Jesus ist es wohl ein leichtes, aber wir Menschen, lecken doch gerne immer mal wieder unsere Wunden und suhlen uns darin. Echte Vergebung kann gar nicht aus uns heraus geschehen. Da sind wir auf Gott angewiesen, auf seinen Heiligen Geist, dass er uns eine Vergebung mitten ins Herz gibt.
Und dann greift das Gebet:
„Herr vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“
hm
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11.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ich kann es jedesmal kaum fassen wie schnell die Zeit vergeht. Nach einem wunderschönen Nordic-Walking-Kurs am Samstag gingen heute die beiden Montag-Kurse zu Ende. Wir hatten gerade erst angefangen und schon standen wir bei einem Glas Sekt zum Abschluss wieder zusammen. Schön war es in allen Gruppen, ich freue mich immer, wenn nach den ersten Schwierigkeiten doch alle die Technik gut hinbekommen. Das Phänomen war Samstag und heute tatsächlich das Wetter. Heute lag die Prognose bei 50% Niederschlagwahrscheinlichkeit. Selbst am Samstag war Gewitter angesagt. Während wir am Samstag bei schönstem Wetter laufen konnten und erst nach dem Kurs um 19.00 Uhr die Wolken brachen, durften wir heute Morgen und heute Abend tatsächlich trocken unseren Abschlusswalk genießen. Zum Sekt Trinken haben wir bei beginnendem Schauer dann eine Überdachung gefunden und den schönen Abend mit viel Gelächter ausklingen lassen. Für diese Woche hab ich genügend Aktiv-Points verdient, morgen werde ich mal faul sein. Ich habe schon lange keine Innenstadt mehr gesehen. So werde ich morgen früh wohl mal wieder nach Offenburg zum Bummeln fahren. Ganz alleine und gemütlich.
hm
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11.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Als Internetjunkie müsste ich es eigentlich schon seid Jahren tun, und hab erst seit einiger Zeit wieder die Lust dazu gefunden. Den Weight Watchers Assistent können alle meine Teilnehmer nutzen, die einen Monatspass Plus besitzen, und diejenigen, die den Assistent abonniert haben. Und ich als Weight Watchers Coach natürlich auch. Vor mehreren Monaten (oder sind es schon Jahre???) hat die Firma die Maske gewechselt, alles ging ziemlich langsam, zu langsam für mich. War so ein bisschen wie das Verstellen der Lebensmittel im Supermarkt. Ich musste zu lange suchen. Also ließ ich es. Wenn ich im Programm war, dann schrieb ich auf, mit Kuli auf Papier. Jetzt, wo der Sommer bevor steht, und ich doch mal wieder ein paar Wochen Points zählen möchte, bin ich rauf auf meine Seite. Und siehe da, es gab Veränderungen. Das Eintragen im Pointstagebuch geht ruck zuck. Und was mir am Besten gefällt: Die Wochenbilanz. Dort kann ich genau sehen, wo und wann meine Schwachstellen sind. Kann genau überprüfen, zu welcher Mahlzeit ich die meisten Points verbrauche und gezielt Veränderungen planen. Wenn ich dann lese, dass ich sonntags 15 Points „zwischendurch“ verbraucht habe, während der Woche aber gar nicht, kann ich viel besser analysieren. Gestern brauchte ich allerdings nichts zu analysieren. Schuld war einfach der gemütliche Fernsehabend mit der Familie, und allerhand süßem Kram auf dem Tisch. Wie gut, dass ich noch einen Vorrat an Weight Watchers Popcorn hatte, das hat mich zumindest einigermaßen gerettet. Wie gut, dass ich am Samstag einen ganzen Tag Nordic Walking Kurs hatte und heute zweimal Abschlusswalk, so reichen mir zumindest die Aktivpoints.
hm
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10.5.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ich weiß nicht wie es anderen Müttern geht. Ich bin immer der Meinung: „Ach, Muttertag, ist doch nicht wichtig.“ Ich meine mir nichts draus zu machen, ob die Kinder nun Frühstück machen oder nicht. Ob irgendwelche Geschenke auf mich warten oder die Kinder besonders aufmerksam sind. Auch mein Mann gehört zu der Sorte, der der Meinung ist, ich sei nicht seine Mutter und bewusst den Blumenstrauß an Muttertag NICHT kauft. Und ich tue so, als fände ich das voll in Ordnung.
Und dann erwische ich mich, wie ich morgens im Bett liege und mich nicht traue aufzustehen. Da spitze ich meine Ohren, ob ich irgendwelches Tellerklappern höre. Und dann freue ich mich doch über jede Aufmerksamkeit, die, mir meine Kinder zukommen lassen. Und wenn das ausbleiben würde (was noch nie vorkam
, dann bin ich irgendwie doch enttäuscht.
Während ein Lindt-Schokohase noch mahnend auf meiner Fensterbank ruht, durfte ich mich heute über eine 200g Schachtel Merci-Schokolade von einem meiner Söhne freuen. Und alle waren ganz erstaunt und erfreut, als ich die nach dem Mittagessen ganz spendabel herumgereicht habe. Ich will ja nicht rückfällig werden, die Weight Watchers Riegel tun beste Dienste, das reicht mir völlig aus. Allem voran der neue Blaubeerriegel. Da schenke ich mir zwei Packungen selbst zum Muttertag.
hm
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