Schon vor einigen Jahren hab ich mir angewöhnt, die Predigten meines Mannes mitzuschreiben. Das hilft mir dabei, konzentriert zu bleiben und mit meinen Worten das erfasste nochmals zu reflektieren. Das, was für mich wichtig ist sitzt dann, und das kann ich in meinem Alltag umsetzen. Heute ist mir eine gute Aussage hängengeblieben:
In Problemen suchen wir oft die Schuld, anstatt nach Lösungen zu suchen.
Ich möchte gerne lösungsorientiert sein, dass bedeutet für mich, nicht die Schuld bei mir oder jemand anderen zu suchen, sondern nach Lösungen Ausschau zu halten. Nicht zu fragen: „Warum ist das so, wie konnte das passieren?“ Sondern: „Wie können wir es verändern?“
Man dreht sich nicht so sehr um die eigene Achse, verharrt nicht im Jammertal sondern ist bestrebt vorwärts zu schauen um den nächsten Schritt zu gehen.
hm