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31.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
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31.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Heute stehe ich etwas mit meinem Rechner auf Kriegsfuß. Nachdem ich meine Website heute überarbeitet habe, ist sie plötzlich nicht mehr zu aktualisieren. Und nach einer 2-stündigen Telefonkonferenz mit einer netten Kollegin, die mich in die Weiten eines neuen Abrechnungssystems geführt hat, funktioniert trotz Aktivierung das Outlook nicht. Alles nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe, und selbst mein sonst alles wissender Mann ist ratlos. Das sind so Zeiten vor dem Rechner, die vergehen dann wie im Flug, und nichts wirklich Richtiges ist passiert. Und es sieht nicht so aus, als hätten wir ansatzweise eine Lösung gefunden, also wird weiter gesucht.
hm
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29.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Schon vor einigen Jahren hab ich mir angewöhnt, die Predigten meines Mannes mitzuschreiben. Das hilft mir dabei, konzentriert zu bleiben und mit meinen Worten das erfasste nochmals zu reflektieren. Das, was für mich wichtig ist sitzt dann, und das kann ich in meinem Alltag umsetzen. Heute ist mir eine gute Aussage hängengeblieben:
In Problemen suchen wir oft die Schuld, anstatt nach Lösungen zu suchen.
Ich möchte gerne lösungsorientiert sein, dass bedeutet für mich, nicht die Schuld bei mir oder jemand anderen zu suchen, sondern nach Lösungen Ausschau zu halten. Nicht zu fragen: „Warum ist das so, wie konnte das passieren?“ Sondern: „Wie können wir es verändern?“
Man dreht sich nicht so sehr um die eigene Achse, verharrt nicht im Jammertal sondern ist bestrebt vorwärts zu schauen um den nächsten Schritt zu gehen.
hm
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28.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
…..geh zur Ruh.
Ganz viele Gedanken, nach einem sehr, sehr, sehr, langen Arbeitstreffen in Karlsruhe schwirren durch meinen Kopf, aber hätte ich einen Stift in der Hand, würde mir der vor Müdigkeit aus den Fingern fallen. So lass ich’s mit dem Schreiben, für heute…….
hm
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25.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Übrigends frage ich vorher immer meine Familie, ob ich ihre Geschichten in den blog setzen darf.
hm
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25.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
„Heute hab ich nur Kopfrechnen auf.“, freut sich mein Töchterchen, als sie von der Schule nach Hause kommt. Sie schmeißt ihren Ranzen in den Flur, lässt die Jacke beim Ausziehen fallen, und auch die Schuhe bleiben dort liegen, wo sie sie ausgezogen hat. Ordnung gehört nicht zu ihrer Tugend. Und ganz schön Zoff hat sie heute von mir bekommen, nachdem ich sie während eines Telefonats mindestens viermal auffordere, nun endlich den Tisch zu decken. Sie trödelt wann und wo sie nur kann, ich war genervt.
Später dann haben wir in meiner kuschelweichen Decke zusammen gesessen und ich hab sie abgefragt. Nicht, dass sie nur die einfachen Additionen und Subtraktionen bis 20 kann, die sie zu lernen hatte. Selbst Aufgaben bis 100 kann die Süßmaus ohne mit der Wimper zu zucken lösen. Und dann traute ich mich sogar mal an Multiplikation. Das kleine 1 x 1 bis 4 schafft sie locker. Ich bin so stolz auf mein kleines Mathegenie: „ Süßmaus, du bist ganz schön intelligent und auch noch hübsch dazu, das ist klasse“ Sie grinst übers ganze Gesicht, der Ärger von vorhin war fast verflogen. „Jetzt müssten wir uns nur noch etwas gegen deine Schlamperei überlegen. Was meinst du, was könntest du denn mal ausprobieren, damit du ein wenig ordentlicher wirst?“, versuche ich mich mit der Moderationstechnik bei meiner Tochter.
Sie überlegt einen Moment, hält den Finger an den Mund, grinst und meint: Hmmm, da müsste Mitternacht wohl schon noch ein Wunder geschehen.“
Ich glaubs auch.
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25.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Das mit dem heißen Topf und meiner Wäsche funktioniert nicht wirklich. Also sitze ich seit Tagen über dem World Wide Web und suche nach einem geeigneten Nachfolger meiner Dampfstation. Vorher ein kurzer Besuch bei Aldi und Lidl, hätte sein können, dass es gerade eine gibt. Vergebens. Und da ich nie mal eben schnell irgendwas kaufe (außer bei besagten Discountern), muss ich mir vorher mindestens 75 Testberichte reinziehen. Ganz zufällig wurden Bügeleisen und Stationen bei Stiftung Warentest im Januar getestet. War schon dabei einen Schritt zurückzugehen, und mir ein klassisches Dampfbügeleisen zuzulegen, da hält mich mein Mann gerade noch zurück um auf den Knopf „bestellen“ zu drücken.
„Du kaufst dir jetzt ein Dampfbügeleisen, und in spätestens 1 ½ Monaten jammerst du mir die Ohren voll, dass das Ding bei niedrigen Temperaturen tropft, du alle 10 Minuten Wasser nachfüllen musst, dass es viel zu schwer ist, und überhaupt, die Dampfkraft nicht so stark. Und dann findest du 1000 Argumente, warum du dir nun doch die Dampfstation kaufen möchtest. Es ist billiger, du kaufst sie dir gleich, dann ist das Geld fürs Bügeleisen gespart.“
Wie gut mein Mann mich doch kennt, aber zwei Tage hat es doch nun gedauert, bis ich meine Entscheidung getroffen habe. Und nun kann ich es kaum abwarten, bis der Paketdienst klingelt und ich endlich anfangen kann die Wäscheberge wegzuschaffen. Wie man sich doch aufs Bügeln freuen kann.
In den meisten Dingen ganz fortschrittlich, die Wirtschaft ankurbelnd, gehe ich doch in manchen anderen Dingen zwei Schritte zurück. So habe ich doch tatsächlich, meinen seit über 10 Jahren bestehenden Handyvertrag gekündigt, weil ich super ungerne per Handy telefoniere und es hasse SMS zu verschicken. Für den Notfall werde ich mir eine Prepaid-Karte zulegen, das reicht. Aber ich musste heute Morgen schmunzeln, als ich Beates neusten Blog-Eintrag lese. Ganz fortschrittlich, die Wirtschaft ankurbelnd hat sie jetzt ein I-Phone.
hm
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23.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Bekanntlich arbeite ich gerne mit Listen. Morgens schreibe ich in meinen Terminplaner, was ich alles an dem Tag erledigen möchte, dann liebe ich das Durchstreichen. Heute stand neben einigen schriftlichen Arbeiten: Wäsche bügeln!
Nachdem alle anderen Arbeiten abgehakt waren, musste ich nun also doch an die Dampfstation und sah den Wäscheberg erwartungsvoll neben mir liegen. Bügeln macht mir weder Spaß noch finde ich es wirklich mühevoll. Es ist so ein Mittelding. Da ich allerdings eh nicht ganz so viel bügele, hält sich die Arbeit in Grenzen.
Aber leider viel dieses Mittelding heute aus. Die Dampfstation fing an zu qualmen und roch plötzlich ziemlich verbrannt, dann ging nichts mehr. Sie hat schon einige Jahre auf dem Buckel und so war ich nicht sonderlich verwundert. Aber was macht man nun mit so einem riesigen Wäscheberg?
Da ich Jonathan heute zum Eis Essen nach Oberkirch eingeladen hatte, nutzte ich die Gelegenheit gleich in ein paar Geschäften nach einem geeigneten Nachfolger zu suchen. Jonathan war leicht genervt.
Ich: Jonathan, was soll ich denn machen? Lass mich wenigstens noch schnell in das Geschäft hier gehen, vielleicht gibt es dort Bügeleisen.
Jonathan: Du brauchst ja eigentlich kein Bügeleisen, man kann auch ohne bügeln?
Ich: Aha, und wie bitteschön?
Jonathan: Na du nimmst einen Topf mit Wasser und kochst das Wasser auf. Und dann fährst du mit dem Topfboden über die Wäsche.
Ich völlig ungläubig: Hä??? Und wenn das Wasser raus schwappt.
Jonathan: Hallo, es gibt vielleicht auch Deckel !!!
Na da hab ich doch jetzt richtig Geld gespart
hm
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23.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Ich liebe gute Sprüche. Solche, die mit ganz wenig Worten auskommen und den Nagel auf den Kopf treffen. Ein paar dieser Lieblingssprüche haben wir als Marginalien schon in „Lebe leichter“ veröffentlicht. Einige werden in „Leben mit allen Sinnen” stehen.
Am Samstag war ich in Heidelberg zur Ausbildung, und plötzlich viel von der Seminarleiterin ein Spruch und wir haben alle unter der Matte gelegen.
„Wenn man kurz vorm Ziel ist, bei einer Ausbildung, einem Studium, mit irgendwelchen Dingen, mit denen man beschäftigt ist denkt man manchmal: Das letzte Stück, das schaffe ich nicht. In einer dieser Situationen motivierte mein Mann mich mit dem Satz: „Kurz vorm Klo wird nicht in die Hose geschissen.“
Das ist DER Spruch, den ich ab sofort meinen Teilnehmern mitgebe, die kurz vor ihrem Ziel stehen. Da haben Sie 10, 20, 30 oder sogar über 50 kg abgenommen und die letzten paar Gramm scheinen am Körper festzukleben. So viele Teilnehmer haben es dann durch Motivation und Durchhalten doch noch geschafft. Aber viele geben einfach auf, erleben leider den Jojo-Effekt und nehmen wieder zu. Weil sie eben ihr Ziel nicht erreicht haben und auch die Erhaltung nicht durchlaufen sind.
„Kurz vorm Klo wird nicht in die Hose geschissen“ Meine Damen und Herren, das letzte Stückchen schaffen Sie auch noch.
hm
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20.3.2009 von Heike - www.frausein.de.
Manchmal, da setzt mein Herz für einen Schlag aus. Wenn mich Unerwartetes völlig unvorbereitet trifft. Ich war schon ganz hin und weg, als ich diese Woche den neuen Katalog vom SCM erhielt, vorne auf der Titelseite mein neues Buchcover. Aber, das wusste ich vorher schon, so war es nicht mehr ganz so überraschend.
Heute allerdings bin ich ins Zeitschriftengeschäft, um mir die „Frau im Blick“ zu kaufen. Ich weiß, dass dort ein ziemlich schöner Artikel über mich veröffentlicht wurde. Leider, keine Zeitschrift da. Hatte ich mich im Erscheinungsdatum geirrt? Und so schaue ich eben mal im WEB nach, und da setzt mein Herz doch tatsächlich so ganz kurzfristig aus. Da prangere ich schon wieder auf dem Titelbild: Wenn’s allerdings nur das wäre. Aber nein, sie mussten tatsächlich zwei meiner Fotos als Titelfoto bringen. Eins aus meinem neuen Buch, ziemlich gut gelungen und ein anderes: VORHERFOTO. Es ist eins der sehr, sehr wenigen Bilder, die ich aus meiner Zeit des Übergewichts noch habe.
Heike im Portrait vor 11 Jahren. Hmhmmm, so sah ich eben aus. Etwas molliger, aber auch eine Portion jünger.
Nun hoffe ich doch, dass nicht alle Exemplare ausverkauft sind, bevor ich auch eins bekomme. So als Andenken.
hm
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