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15.1.2009 von hm.
Ich komme gerade von dem wichtigen Termin nach Hause, den ich zwischen meine Weight Watchers Treffen gelegt habe, da klingelt das Telefon. “Hast du schon gehört, was mit Jonathan passiert ist.” Vlado ist am anderen Ende der Leitung. Das sind die schrecklichen Momente meines Lebens, da schnürrt mir sofort jemand die Kehle zu, da denke ich sofort an Julians Unfall, und ein einziger Gedanke kreist in meinem Kopf “Lieber Gott, bitte nicht!” Jonathan ist mit seinem Freund Snowboardfahren.
“Er hat sich sehr wahrscheinlich das Schlüsselbein gebrochen. Der Vater von Tobias war gerade da, er hat ihn ins Krankenhaus gefahren.” Schlüsselbeinbruch, ich muss das kurz sacken lassen, er lebt, und es ist nichts Schlimmeres, hoffe ich……und bin mit Manuel schon auf dem Weg zum Krankenhaus. Dort wartet ein mit schmerzverzerrtem Gesicht tapferer Junge auf mich mit Schiene im Kreuz. Es ist tatsächlich ein gebrochenes Schlüsselbein, ich bin voller Mitleid aber so erleichtert. Manuel wird sich um ihn kümmern bis der Papa nach Hause kommt, ich muss zur Arbeit. Und darf ihn morgen den ganzen Tag verwöhnen. Mein Termin in Karlsruhe wurde gerade eben abgesagt.
Da freue ich mich, dass die Kinder endlich mal durch den Schnee bedingt, freiwillig an die frische Luft gehen, und dann passiert so was. Vielleicht sollten sie doch lieber nur am Rechner oder vor dem Fernseher sitzen
hm
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15.1.2009 von hm.
“Steht ein Schild vorne am Eingang? Hier gibts was umsonst?” Meine Teilnehmer lachen. Ja, so ungefähr fühle ich mich momentan in meinen Treffen. Es wird ein schlankes Jahr 2009, und ich bin bemüht mich um die vielen neuen Teilnehmer zu kümmern. Ich freue mich über jeden, der einen Start mit Weight Watchers wagt. Ich freue mich, über die vielen Erfolgsgeschichten, die sich im Laufe der Jahre meiner Tätigkeit ansammeln. Ich liebe es zu beobachten, wie das Selbstwertgefühl mit den schwindenden Kilos wächst. Ich könnte jedesmal eine Luftsprung machen, wenn meine Teilnehmer an der Waage jauchzen, weil sie ein paar Pfund verloren haben. Ich empfinde mit, wenn es mal nicht so gut läuft. Und ich stelle immer wieder fest. Ich liebe meinen Job.
hm
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