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16.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Mein Mann gestern in einem Gespräch zu einer Bekannten: “Meine Frau hat in unserer Ehe nicht viel zu sagen.” Kurze Pause. Ich ziehe die Augenbrauen hoch und wundere mich. “Sie sagt nur einmal was und dann spure ich.”![]()
War in meinem Leben noch nicht so aufgeregt bei einer Übergabe eines Weihnachtsgeschenks wie heute morgen in meinem Treffen. Richtig gezittert hab ich……und dann haben sich doch alle gefreut.
Ich selbst kann es gar nicht so richtig fassen, wie entspannt die Vorweihnachtszeit für uns ist. Alles ist gut geplant und vorbereitet. Die Kinder müssen alle etwas mehr diese Woche noch lernen, da doch noch ein paar Arbeiten geschrieben werden. Die Geburtstagsfeier am Freitag wird nochmals eine Herausforderung. Sonntag haben wir in der Gemeinde Weihnachtsfeier und direkt danach fahren wir nach Mannheim zum Konzert……ich freu mich riesig. Und dann darf Weihnachten kommen.
hm
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15.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
“Mama, das würde dich jetzt 600,–€ kosten und du müsstest eine Nachprüfung machen.”
Manuel sitzt im Auto neben mir und klärt mich auf. “Ich fahr doch gar nicht so schnell.”, behaupte ich. “Doch, hier darf man nur 50 km/h fahren, und du fährst 70 km/h. Mein Fahrlehrer hat gesagt, wenn mir das in der Probezeit passiert und ich geblitzt werde, dann muss ich in die Nachprüfung. ”
Ich: “Na wie gut das ich nicht in der Probezeit bin.”
Kurze Zeit später: “Mama, hier darfst du so richtig beschleunigen.” Dann: “Mama, Fuß vom Gas, hier ist verkehrsberuhigte Zone.” Später in einer Kurve: “Mensch, du hast ja die halbe Fahrbahn eingenommen. Ich: “Macht doch nichts, da kam ja kein Auto.” Er: “Mama, so ist letztens ein Unfall entstanden.”
22 Jahre ist es her, seit ich meinen Führerschein gemacht habe. Und auch wenn’s etwas nervt, eigentlich finde ich es ganz gut mal wieder an die Regeln erinnert zu werden. Gestern wäre ich dreimal durchgefallen.
hm
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14.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Hab ich heute in einem Forum gefunden und musste ein wenig weinen.
Worldwide Candle Lighting®
Kerzen leuchten weltweit am 2. Sonntag im Dezember um 19.00 Uhr.
In jeder Zeitzone, überall in der Welt sind Menschen eingeladen,
um 19:00 Uhr eine Kerze anzuzünden, um aller verstorbenen Kinder zu gedenken - damit ihr Licht immer scheinen wird.
Wenn die Kerzen in der einen Zeitzone niederbrennen, werden sie in der nächsten angezündet.
So wird für unsere Sternenkinder 24 Stunden lang eine Welle von Licht um den Globus wandern.
Eine Initiative der “Compassionate Friends”, der Verwaisten Eltern und Geschwister in den USA (http://www.compassionatefriends.org/),
in Deutschland erstmalig eingeführt am zweiten Sonntag im Dezember 1999 von SonjaM und RolandM (*Foren d. SKE net*).
… damit ihr Licht immer scheinen wird….
hm
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13.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Das war klar. Ich brauchte tatsächlich nur einmal zu Bitten. Vlado kam um 18.00 Uhr nach Hause und 10 Minuten später saß er schon an meinem Rechner. Nicht nur, dass er mir die Seite hochläd, er verändert auch noch hier und da ein paar optische Kleinigkeiten, die mir als Kunstbanause im Leben nicht auffallen. So ist sie nun tatsächlich fertig, meine neue Seite.
Während ich mir die einzelnen Seiten nochmals anschaue muss ich schmunzeln. Hab ich doch heute tatsächlich eins meiner unliebsamsten Aufgaben erledigt: Keller aufräumen. Nachdem mich der DPD-Mann mit so vielen Kartons zugestellt hat, kam kaum noch jemand durch unseren Kellereingang. So viele neue Produkte machten es notwendig, dass mir mein Mann ein neues Regal in den Keller stellte: “Damit das Chaos hier mal beseitigt wird.” Also musste ich heute etwas umsortieren. Broschüren auf die eine Seite, Lebensmittel auf die andere, und dann die vielen neuen tollen Sachen, die es ab Januar gibt.
Heute habe ich das Weihnachtsgeschenk für meine Teilnehmer fertig gestellt. Bin sehr gespannt, was sie DAZU sagen werden. Ich werd’s erleben.
hm
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13.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Meine neue Seite ist fertig. Nicht, dass sie sich so sehr verändert hätte. Ein paar Texte hab ich umgeschrieben, ein paar Rezepte dazu erstellt. Ich glaube, sie ist ein wenig übersichtlicher, vielleicht auch praktischer. Aber das Wesentliche: Ich kann sie endlich wieder aktualisieren. Einziger Haken, ich weiß nicht, wie ich sie das erste mal online bekomme. Also muss ich warten, bis mein liebster Mann Zeit hat, der kann’s nämlich. Aber, wie ich ihn kenne, ist er so begeistert, dass die Seite fertig ist, da muss ich ihn nicht zweimal bitten.
hm
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13.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ein Mann fand eine Flasche, die im Meer trieb. Er öffnete sie, und heraus kam ein Geist, der zu ihm sagte: “Dafür, dass du mich befreit hast, will ich dir drei Wünsche erfüllen.” Der Mann wünschte sich eine Million Euro, und poff!, war da eine Million Euro.
Danach wünschte der Mann sich ein Cabrio, und poff!, hatte er ein Cabrio.
Als Letztes wünschte er sich, auf alle Frauen unwiderstehlich zu wirken, und poff!, verwandelte er sich in eine Tafel Schokolade!
hm
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12.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Manuel kann es kaum noch erwarten. In 8 Tagen wird er 18. Und ich werde Mutter eines erwachsenn Sohnes. Die Tage vergehen für ihn in Achtlosigkeit. Er redet, träumt, denkt und plant für die Feier. Gestern haben wir das Buffet besprochen. Er war stark beeindruckt, was ich ihm alles vorgeschlagen habe. “Mama, das schaffst du auf keinen Fall alles alleine, dafür brauchst du Hilfe.” Brauche ich nicht, das gehört zum Muttersein dazu.
Seinen Blick auf ein besonderes Ereignis, oder voll und ganz auf sein Ziel gerichtet zu haben bedeutet oft, am eigentlichen Leben vorbeizuleben. Wenn wir immer nur das Ergebnis im Visier haben, dann verlieren wir unsere Achtsamkeit im eigentlichen Jetzt. Die Menschen rennen, um alle Weihnachtsgeschenke zu kaufen, der Stadtbummel wird zum Marathon. Nehmen wir den Tag, die Stunden die Minuten überhaupt noch wahr? Oder sitzt uns immer schon der nächste Termin im Nacken? Sind es nicht die kleinen Augenblicke, die uns das Leben bereichern?
Zu den kleinen Freuden des Lebens gehören fast unspektakuläre Ereignisse.
Fast die schönsten Sekunden verbringe ich morgens, wenn ich mein Töchterchen wecke, sie auf den Arm nehme und sie zu ihrem Stuhl trage. Dieser winzige Augenblick, in dem sie sich in meinen Arm kuschelt, fast in mich eintaucht, und indem ich so viel Liebe und Dankbarkeit für sie empfinde.
Wenn Manuel nach Hause kommt und erst mal “reden” will. Oft habe ich scheinbar so viele andere Dinge zu erledigen. Ich muss mich förmlich dazu zwingen, alles liegenzulassen und meine Aufmerksamkeit ihm zu schenken.
Wenn Jonathan mit seinen 14 Jahren und 1,77 m schlacksig seine Mutter umarmt, weil er hin und wieder ein paar Streicheleinheiten braucht.
Wenn Steven mich anlächelt und mir versichert: “Mama, ich hab dich lieb.”
Wenn mein Mann mir zu verstehen gibt, dass es ihm nicht schwer fällt mich zu lieben, und dass er froh ist, dass wir verheiratet sind.
Und ich freu mich sogar morgens an solchen Banalitäten wie einer heißen Tasse Kaffee, die ich genieße.
Ja, Weihnachten steht vor der Tür, und Manuels Geburtstag, mein Vater kommt zu Besuch, und die Ferien stehen bevor. Alles schöne und große Ereignisse. Dennoch möchte ich auch jeden einzelnen Tag vorher genießen, sei er auch noch so unscheinbar. Ich möchte nichts “hinter mich bringen” weil die Aufgabe scheinbar so mühevoll ist, sondern auch die unliebsamen Aufgaben bewusst wahrnehmen und den Moment genießen.
hm
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11.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ich war ganz angetan von den wunderschönen Miniaturhäusern meiner Kollegin Rita. Hab sie gleich nach der Bezugsquelle gefragt. Sie weiß, dass es die Teile im Internet gibt, und auf den Weihnachtsmärkten. Heute habe ich an einem Stand in Offenburg ein paar dieser Schönheiten bewundern dürfen. Der Preis machte mir allerdings klar, dass das für mich keine Sammelleidenschaft wird. Fast ein wenig enttäuscht fuhr ich nach Hause und staunte nicht schlecht, als mir gerade heute die liebe Rita einen Link für diese Häuschen schickt. Ich bin mehr als entzückt, und der Preis akzeptabel. Der Katalog ist schon auf dem Weg zu mir. Schon vor einigen Jahren kam ich auf die Idee, mir so eine kleine beleuchtete Stadt aus weißem Tonkarton zu basteln. Aber bei der Idee blieb es. Erstens hab ich keine Anleitung, zweitens keine Zeit, und drittens keine Lust zum Basteln. Nun freu ich mich auf den Katalog.
Ich bin fast ein wenig leergeräumt. Meine Teilnehemer ließen es sich nicht nehmen, sich mit den neuen Produkten einzudecken. Warum soll es ihnen auch anders ergehen als mir. Auch ich habe mir für den Weihnachtsteller ein paar Riegel zurückgelegt. Und heute muss ich doch nochmal bestellen, sonst reichen zumindest die Mint-Riegel und die Toffee-Schokolade nächste Woche nicht mehr, und die brauche ich auch noch.
hm
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11.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Das schöne am Schenken ist, dass es beiden Seiten Freude bereitet. Ich bekomme gerne Geschenke, aber ich mache auch gerne welche. Am Liebsten solche, die eine richtige Überraschung auslösen. Jedes Jahr bekommen meine Teilnehmer eine Kleinigkeit beim letzten Treffen vor Weihnachten von mir. Und jedes Jahr wird es schwieriger, sich etwas zu überlegen. Dieses Jahr kam mir die zündende Idee beim Joggen. Ein Weihnachtsgeschenk der besonderen Art. Ich hab es schon angekündigt, ein Geschenk, dass Leiterinnen (ich meine natürlich Weight Watchers Coachs) normalerweise nicht verschenken. Ich dachte auch, ich bin die einzige, die so etwas verschenkt. Da telefoniere ich die Woche mit einer Freundin, die auch Treffen leitet, und die verschenkt es auch. Na so was…..
Heute muss ich mir selbst etwas schenken, einen neuen Staubsauger. Nachdem ich schon drei mal den Schlauch kleben musste, die Ausschalttaste nicht mehr funktioniert und das Gerät nur über den Stecker an und aus geht, jetzt auch noch ein Knopf zum Befestigen des Rohres abgebrochen ist, hab ich die Faxen dicke. Nach dem Treffen in Offenburg fahre ich zu Media Markt. Und wenn so ein Teil neu ist, dann freut man sich auch wieder auf’s Saugen…….
hm
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10.12.2008 von Heike - www.frausein.de.
Die Geschenkeflut nimmt kein Ende. Nachdem ich drei Tage lang meinen Gürtel gesucht hatte, schenkte mir mein Mann einen neuen zu Nikolaus. Kurz darauf hab ich den alten gefunden.
Am Sonntag kommen wir aus dem Gottesdienst, da steht auf meiner Windschutzscheibe eine rote Tüte mit Schleife: Für Heike. Der Absender muss uns gut kennen, Inhalt: Socken für die ganze Familie.
Dann bringt Vlado ein Geschenk von unserem Porzellanlieferanten mit: Ein Chromtoaster im amerikanischen Retrolook. Der kommt nach Sardinien, da will ich schon seit drei Jahren einen haben.
Und heute klingelt schon wieder der Postbote. Seit dem ich Autorin bin bekomme ich von meinem Verlag zu Weihnachten und zum Geburtstag eine kleine Aufmerksamkeit. Dieses Jahr bin ich hoch entzückt. Ein Schachtel voller köstlicher Pralinen (so sehen sie zumindest aus) mit einem entsprechendem Buch voller netter Schokoladenweisheiten. 100% für 0 Points.
Zitat: Ein Stück Schokolade enthält gerade soviel Energie, wie man braucht um noch eins zu nehmen.
Zu den Pralinen gibt es eine Schale. Dort können sie nach und nach angezündet werden und verströmen ihren Schoko-Vanille-Duft im ganzen Haus, denn was so echt nach Schokolade aussieht und auch riecht, ist purer Wachs Was für eine nette Idee.
Und weil ich es so schön finde, bestelle ich gleich 10 Stück für unseren Teeladen.
hm
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