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30.11.2008 von hm.
In meinem Terminplaner muss immer genügend Platz vorhanden sein, um zu erledigende Aufgaben einzutragen. Diese Macke habe ich von meiner Mutter geerbt. Auch sie arbeitet sich durch Listen durch. Da wird fein säuberlich aufgeschrieben, was am Tag alles anliegt. Betten beziehen, einkaufen, Fenster putzen…..und all das kann nach getaner Arbeit abgehakt werden. Das Abhaken ist das Schönste daran. Noch lieber streiche ich durch, fertig, erledigt. Eins meiner Kinder ist auch ein Listenarbeiter. Wenn ich Jonathan auffordere: “Räume bitte dein Zimmer auf, bring die Flaschen runter, und geh unter die Dusche.”, kann ich sicher sein, dass nichts davon erledigt wird. Wenn ich ihm aber eine Liste mit allen Aufforderungen aufschreibe, dann kann ich mich darauf verlassen, dass er alles macht.
Listen helfen mir dabei, das Wesentlich vom Unwesentlichen zu trennen. Auf der Liste erkenne ich, was wichtig und nicht so wichtig ist. Nach Plan arbeite ich effektiver und bin schneller fertig. Und außerdem sehe ich hinterher, was ich getan hab. Also im doppelten Sinne motivierend.
Außerdem liebe ich Kisten und Schachteln. In meinen Schränken ist alles in solchen Kartons geordnet. Die Kerzen, Geschänkbänder und Dekomaterialien stehen in Schuhkartons im Wohnzimmerschrank. Lebensmittel wie Backzutaten, Nüsse, Tee und anderes sind in Tupperdosen im Küchenschrank sortiert. Im Keller habe ich in der Speisekammer verschiedene Körbe für Teigwaren, Brot, Zucker und Mehl etc. Belege, und Büromaterial sammel ich in Kartons im Büroschrank, im Badezimmer hat jeder seine eigene Plastikkiste mit Namen versehen, die dann in der Kommode verschwinden (in meiner Kiste ist noch eine Kiste mit all meinen Schminkutensilien). In meiner Kleiderkammer habe ich für Unterwäsche, Socken, Schals, Gürtel etc. Kisten. Im Keller stehen Kisten für Mützen, Handschuhe und Schals. Die Kinder haben in ihren Kinderzimmer Kisten für schmutzige Wäsche. Und das erste, was ich bei der Übernahme der Weight Watchers Treffen in Offenburg gekauft habe waren: Kisten. Damit ich die Produkte schön nach meiner Ordnung dort verstauen kann. Falls aber irgendjemand denkt ich sei super ordentlich hat er weit gefehlt. Ich bin Perfektionist wenn es um das Thema “Ordnung schaffen angeht, aber leider ein Versager im “Ordnung halten”. Vielleicht hab ich deswegen diese Macke mit den Listen und den Kisten. Nach Liste lässt sich die Kiste schnellstens wieder aufräumen.
hm
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29.11.2008 von hm.
Heute kamen weitere Pakete mit DPD. Ich kann kaum fassen, was ich ab 7.12. meinen Teilnehmern alles bieten darf. Ein Paket habe ich heute geöffnet und meinen Kindern gezeigt: “Das ist ja der Hammer, die sehen ja genau aus wie………….die mag Papa doch so gerne.” Mmmh und sie schmecken auch genauso gut, und haben nur 0,5 Points. Die Tüte ist schnell in meinem Schrank verschwunden, ab jetzt gönne ich mir jeden Tag eins, oder zwei……
“Im Voraus planen”, ist gerade in der Vorweihnachtszeit die beste Erfolgsgewohnheit. Und natürlich auch “sich selbst wichtig nehmen”. Hab ich heute miteinander verbunden. Da ich morgen die Frauen unserer Gemeinde zum Adventskaffee eingeladen habe, war heute Vormittag Kuchen und Kekse backen angesagt. Hab mir meine Zeit genau eingeteilt und im Voraus geplant, dass ich um 11.30 Uhr alles stehen und liegen lasse, 1/2 Std. jogge, dusche und dann erst Mittagessen koche. Punkt 11.31 Uhr stand ich in Turnschuhen vor meiner Tür und bin bei strahlendem Sonnenschein los. Die Küche sah aus wie Kraut und Rüben. Macht ja nichts, sieht ja keiner. Hinterher ging das Aufräumen leicht von der Hand. Als Vlado und die Kids nach Hause kamen war alles sauber, 2 Kuchen, 3 Blech Kekse gebacken, Pangasiusfilet gebraten, Reis und Gemüse gekocht. Alles eine Frage der Planung. Hätte ich es nicht geplant, ich wäre nicht gelaufen, und sauberer wäre die Küche auch nicht gewesen.
hm
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28.11.2008 von hm.
Es gibt noch einen Grund, warum ich meine Arbeit liebe. Und warum ich gerne öfters unterwegs bin. “Wenn einer eine Reise tut…….” Ich sammle nämlich gute Ideen, und Erfahrungen, und Geschichten. Und ich liebe es, sie für meinen blog aufzubereiten oder in einem Buch zu veröffentlichen.
Heute haben wir im Treffen Ideen für Bewegung gesucht. Mein Tipp: Eine Fernsehsendung mit Fortsetzung schauen und dabei auf den Heimtrainer oder auf dem Trampolin joggen
. Zweite Idee: Mit Hörbuch laufen gehen.
Einen absolut innovativen Einfall hatte der Mann einer meiner Teilnehmerinnen. Die beiden sind gerade auf Haussuche. Bei der Frage nach der Heizungsanlage schlug der Mann vor: “In den Keller kommt ein Fahrrad, auf dem darfst du dann strampeln um Strom zu erzeugen.”
Was für eine Idee. Und dann kamen uns noch so viele andere gute Einfälle. Fahrradfahren um den Fernseher laufen zu lassen (blöd nur, wenn man dann kurz vor Schluss keine Kondition mehr hat). Strampeln damit der Backofen heizt………..was da für Phantasien frei gesetzt wurden, einfach klasse. Auf jeden Fall waren wir alle motiviert, uns freiwillig mehr zu bewegen. Und zum Lachen hatten wir auch genung. Und das haben wir diese Woche auch gelernt, dass Lachen uns jung hält.![]()
Morgen früh geh ich joggen.![]()
hm
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26.11.2008 von hm.
Oh wie lecker……die Vorweihnachtszeit ist gerettet. Während Beate gestern schon ihre Lieferung bekam, und sie mir während des Telefonierens von den neuen Riegeln vorschwärmte, erhielt ich heute vom DPD-Mann 18 Pakete. Wie gut, dass ich heute in weiser Voraussicht den Keller gefegt habe. So viele leckere neue Sachen. Und den ersten Riegel musste ich gleich mit meinem Lieblingstee “Apfel-Vanille” kosten. Und schon bevor ich alles Andere getestet habe weiß ich jetzt schon: Ich habe einen neuen Lieblingsriegel.
Schmeckt wie mein Lieblingsriegel von Masterfoods, und der kostet mich jedesmal 7 Points. Da könnt ich demnächst 3 1/2 für essen.![]()
Aber da ich nicht nur aus meinen eigenen Fehlern lerne, sondern auch aus denen, die andere machen, bin ich brav, und lerne aus Beates Erfahrung mit den Riegeln.
Heute morgen hat nämlich tatsächlich die Waage zu mir gesprochen. “Na na na!”, meinte sie, ” so geht das aber nicht weiter…………”
und schwubs bin ich mal eben für 3 Wochen im Programm, damit ich nicht am Silvesterabend die Vorsätze für’s neue Jahr stecken muss, sondern leicht lächelnd schlank dem Jahreswechsel begegnen kann.
hm
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26.11.2008 von hm.
Seit 6.12.07 gehören meine langen Haare der Vergangenheit an. Und seit dem ist es jedesmal wieder spannend, wenn ich vom Friseur komme. Vom Bob bis hin zu raspelkurz hab ich jetzt fast alles durch. Außer Locken, und die kommen mir nicht ins Haar. Am Montag gabs bei mir zu Hause nach dem Fiseurbesuch die einhellige Meinung: “Du siehst aus wie ein Junge.” Nur Manuel fand es super: “Siehst megajung aus.” Er scheint Ahnung zu haben, denn selbst die Teilnehmer gestern Abend im Weight Watchers Treffen waren der Meinung, auch die Beckham und Rihanna tragen ihre Haare jetzt so kurz, ich wäre voll im Trend. Aha……gut zu wissen.
Heute Morgen um 7.40 Uhr der Anruf bei Claudia: “Wie siehts aus, wollen wir laufen?”. Sie: “Was meinst du, willst du?”. Nö ich will nicht aber ich machs.
Jetzt nach einer Stunde Nordic-Walking durch den Nebel gehts mir gut, und alles wird mir heute Morgen leichter von der Hand gehen.
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25.11.2008 von hm.
Ich muss oft grinsen, wenn ich Beates blog lese. Wir sind so unterschiedlich, und haben dennoch so viele gemeinsame Denktrukturen. Ihre Auslegung von Yesbutter und Whynotter (wie herrlich die Bezeichnung von Optimisten und Pessimisten umschrieben werden kann
) passt absolut zum Spruch der Woche meine Newsletters:
Verlierer denken darüber nach, warum etwas nicht gehen könnte.
Gewinner denken darüber nach, wie etwas geht.
In “Lebe leichter” haben wir ein komplettes Kapitel diesem Phänomen gewidmet. Interessant ist das erste Kommentar auf ihrer Seite. Genau so hab ich es erlebt. Vom Yesbutter zum Whynotter………und es lebt sich leichter.
hm
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24.11.2008 von hm.
Ich hatte es geahnt, gestern schon. Hätte ich genügend Vlies gehabt, ich hätte sie gestern schon genäht. Während ich gestern beim Aussuchen der Stoffe alle meine Schätze gefunden hatte, kam mir in den Sinn, dass ich eigentlich auch eine neue Tasche gebrauchen könnte. Für 1,36€ brauchte ich heute nur noch den Vlies zu kaufen und konnte schon loslegen. Nachmittags stand eh “Basteln mit Joana” auf dem Programm. Und nähen und basteln, das passt zusammen. Während Joana mit ihrer Freundin unter meiner Anleitung Sterne mit Armen und Beinen bastelte,
holte ich alle meine Nähutensilien wieder hervor. Und damit ich nicht auf die Idee komme eine zweite Tasche in einer anderen Farbe zu nähen (ich konnte mich zwischen grün und braun/rot nicht entscheiden) hab ich sie als Wendetasche genäht.
Und falls nun jemand Lust bekommt nachzunähen stelle ich gleich mal die Anleitung ein:
Man benötigt: 32 Stoffquadrate à 15 cm. (16 für die Außentasche, 16 für die Innentasche) Jeweils 4 aneinander nähen. Danach jeweils 4 Bahnen als Windmühle zusammen nähen.Bügeln nicht vergessen!!!
Auf einer Seite passendes Vlies befestigen(am besten auf allen Seiten annähen, besser ist Klebevlies)
Die Windmühle an den offenen Kanten an der Seite zusammennähen, so erhält man einen Korb.
Das linke Teil in das rechte legen, die oberen Kanten umbügeln.
4 Stück Stoff für die Träger 7 x 70 cm auschneiden, Vlies einlegen, zusammennähen, wenden, an den Seiten absteppen. Die Träger zwischen das linke und rechte Taschenteil feststecken, alles knappkantik absteppen. Wenn alles fertig ist, nochmals absteppen, dann hält die Tasche besser.
Jetzt muss ich nur noch entscheiden, wann ich grün, und wann braun/rot trage.![]()
Auch Vlado hat am Wochenende eine Anleitung gegeben. Zusammen mit einem Bekannten hat er im Teeatelier “Malen mit Acrylfarben” unterrichtet. Und dabei noch selbst ein Bild gemalt. Etwas was ich noch nie konnte, und auch nie können werde. Malen und Steuererklärungen, dass ist für mich beides ein Buch mit sieben Siegeln. Wie gut, dass jeder seine eigenen Begabungen hat. Sein Bild ziert noch den Teeladen, aber bald……….wird es in unserer Diele hängen, wenn es nicht vorher verkauft wird. Ich freu mich drauf, so oder so.![]()
hm
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23.11.2008 von hm.
Mein Lieblingshobby ist ganz eindeutig: Nähen. Beim Nähen vergesse ich alles um mich herum.
Ich verbreite ein kreatives Chaos. Überall liegt Stoff, Nähzubehör, Bügelbrett, Bügeleisen, Nähmaschine, Overlockmaschine herum. Wenn ich nähe, dann verhunger ich. Wäre eigentlich die optimale Diät. Leider verhungern auch meine Kinder. ![]()
Es gab Zeiten, da habe ich tagelang an Patchworkarbeiten genäht. Gekocht wurde nur das Nötigste. Die Kinder waren sich weitgehend selbst überlassen. Ich bin dann so in meinem Element, da geht nichts anderes. Deswegen habe ich aufgehört. Als Joana geboren wurde habe ich die Nähmaschine verbannt.
Für mehrere Jahre. Ab und zu hole ich sie raus um höchstens ein Teil zu nähen. Dann schließe ich sie wieder weg. Anders gehts nicht. Außerdem habe ich hier auch keinen eigenen Raum. In Wolfsburg war das noch anders. Da konnte ich die Sachen stehen lassen und die Tür meines Arbeitszimmers schließen. Hier steht alles im Esszimmer, für jeden sichtbar.
Heute war eine Ausnahme. Ich habe eine Freundin, die mir jedes Jahr bei meiner Steuererklärung hilft. Sie verbringt viel Zeit mit unseren Zahlen und will keinen Cent dafür. Ich lass mir meistens irgendetwas einfallen um ihr eine Überraschung zu bereiten. Gestern hat sie mir signalisiert, sie würde sich über etwas Selbstgemachtes freuen, vorzugsweise ein Körnerkissen. “Na das kriegt sie beim Aldi für 2,99€”, denke ich. Hole heute meine Stoffe hervor und werde kreativ. Das Päckchen ist schon verschnürrt.
Freuen darf sie sich über eine wunderschöne Patchworktasche und ein Körnerkissen aus Original-Teddy-Stoff mit Applikationen drauf. Dafür hab ich den ganzen Tag gebraucht. Aber das war’s mir wert. Meine Zeit für ihre Zeit, ist doch irgendwie gerecht.![]()
hm
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22.11.2008 von hm.
Manuel und Vlado unterhalten sich über Musik. Manuel spielt begeistert Klavier, hat schon mehrere Lieder selbst komponiert. Jetzt bewegt er Jonathan dazu noch mehr Gitarre zu üben, damit die beiden zusammen spielen können. Außerdem sind sie dabei eine Jugendband in der Gemeinde zu gründen. Ich höre mit halbem Ohr zu, als Manuel sagt: “Joana muss unbedingt Cello-Unterricht bekommen.” Das hatten wir schon kurz nach ihrer Geburt geplant. Cello und Klavier, das sind meine beiden Lieblingsinstrumente. Und beides haben wir. Zwei Klaviere, ein Cello. Aber das Streichinstrument steht seid Jahren nur als Deko in unserem Wohnzimmer. Von Unterricht spricht keiner mehr, das hat einen Grund.
“Auf gar keinen Fall wird Joana irgendein Instrument lernen.”, werfe ich in das Gespräch ein.
Manuel: “Auf jeden Fall wird sie, warum denn nicht???”
Ich: “Hast du eine Ahnung was das für eine Arbeit, für ein Aufwand, für einen Stress gab, dich zum Klavierspielen zu motivieren? Das hat mich den letzten Nerv geraubt. Du hattest keinen Bock, und wir wollten unbedingt, dass du’s lernst.”
Manuel: “Und, was hast du mir damals immer gesagt: Irgendwann wirst du uns mal dankbar sein. Und??? Was bin ich??? DANKBAR!”
Ich: “Aber Joana ist noch schlimmer als du. Sie ist der totale Messie, und überhaupt nicht konsequent, und nicht ehrgeizig, ich nerv mich schon an ihren Hausaufgaben, da hab ich keine Lust sie noch zum Cello-Üben zu motivieren.”
Manuel: “Na denk doch nicht immer nur an dich. Schließlich fördert das auch die Intelligenz von ihr.”
Und dann spielt er mir ein melancholisches, verträumtes, Stück vor und ich schmelze dahin.
“Siehst du, was meinst du, wie das mit Cellobegleitung klingt, und was du heulen wirst, wenn Joana, Joanthan und ich es dir vorspielen.”

Wie sehr mich mein Sohn doch durchschaut.
hm
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22.11.2008 von hm.
Ich neige dazu, Gelegenheitseinkäufe zu tätigen. Ich sehe etwas, denke: “Ach das könntest du gut gebrauchen, und schon ist es meins.”
Ich lasse mich von Werbung verleiten, und bin super schnell zu überzeugen. Aber auch ich lerne aus Erfahrungen. Und meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass ich nicht “alles” brauche, was ich meine zu brauchen. Ich lerne gerade “Nein” zu sagen, und bin nicht weniger zufrieden. Ist irgendwie auch ein finanzieller Segen, wenn man mit dem zufrieden ist was man hat.
So ein Tag wie gestern war nicht nur planlos, sondern hat auch mein Pointskonto maßlos überschritten. Genau genommen dürfte ich an diesem Wochenende höchstens noch 0-Points-Gemüsesuppe, Ananas, Mandarinen und Äpfel essen.
Nach solchen Tagen neige ich dann auch ganz schnell dazu mal eben ein paar Tage Crash-Diät hinzulegen. Mit dem Ergebnis, dass der Heißhunger dann so wächst und den Kreislauf des Jojo-Effekts in Gang gesetzt wird. Aus Erfahrungen lernen heißt für mich, einen Strich unter solche Tage zu ziehen und ganz brav meine Points an den nächsten Tagen einzuhalten. So halte ich Heißhunger in Grenzen. Nicht immer, aber immer öfter.
Meine Abende sind gerettet, dank der riesigen Kartons, die in meinem Keller stehen. Beate hat es schon ausprobiert, ich war noch etwas zögerlich. Die Kinder wollten es sofort. Vielleicht teste ich es an diesem Wochenende einmal. Meine Teilnehmer dürfen sich aber erst im Dezember drauf freuen.![]()
hm
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