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14.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Es hätte nicht mehr viel gefehlt und ich wäre heute Morgen umgedreht und hätte mir Handschuhe geholt. Allerdings hab ich keine Ahnung wo die sind, Winter ist in meinem Gehirn noch nicht angesagt, das liegt noch in dem Teil meines Gehirns das Verdrängung steuert. Also war ich ohne Handschuhe joggen, bei strahlendem Sonnenschein aber eisigen Tempraturen.
Wie ein kleines Kind hab ich mich gestern gefreut, als Vlado und ich nach einigem Tüfteln herausgefunden haben, wie man einen link einsetzt und Bilder hochläd. Dafür musste der letzte Beitrag büßen, den hab ich nämlich versehntlich gelöscht. ![]()
Ich freu mich heute auf den Gottesdienst. Manuel wird das erste mal den Lobpreis leiten, er hat sich die ganze Woche intensiv vorbereitet. Er spielt Klavier
und singt, Vlado begleitet ihn mit der Gitarre
. Aus Kindern werden Leute, ich staune schon das ganze Jahr darüber, wie sich meine Jungs entwickeln. Und ich staune über mich, ich kann smilies einsetzen.![]()
hm
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13.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Eine ganz emotionslose Einschulung bei Regenwetter liegt hinter uns. Joana war natürlich total aufgeregt. Die Kinder der Grundschule haben ein lustiges Theaterstück aufgeführt, dann hatte Joana ihre erste Schulstunde während die Eltern, Großeltern und Geschwister bei Kaffee und Kuchen gewartet haben. Genau das richtige Level für mich um nicht in Tränen auszubrechen. Da wir leider keinen Großelternbesuch hatten sind wir mit unserer Süßmaus und den Jungs zu MC-Donald gegangen. Das war natürlich Highlight für alle. Keine Ahnung wieviel Points ein MC Rip mit Pommes, zweimal Mayo, und ein Eis mit viel Schokosoße hat. Ist mir heute auch egal.
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Nachmittags bekamen wir noch Besuch von Joanas Schulpatin und Freundin samt Eltern. Vorher hatte ich noch Zeit zum Putzen und hab doch so richtig gemerkt, dass ich aufkommende Emotionen und Erinnerungen weggeputzt habe. Mit I-Pod im Ohr und dem neuen Song von den Söhnen Mannheims auf Dauerschleife liefen mir dann doch noch die Tränen runter. Aber so ist das eben.
Das hat die Welt noch nicht gesehen.
Trotzdem ist Liebe wunderschön,
ist unsichtbar und trotzdem da.
Freude und Leid das ganze Jahr,
man nimmt das Leben sonst nicht wahr.
hm
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12.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ich lese sehr gerne und sehr viel. In meinem Leben hab ich noch kein Hörbuch angehört, außer zur Korrektur mein eigenes. Bücher müssen gelesen werden, so mein Motto. Aber letztens hab ich von einer Freundin eins geschenkt bekommen, und eigentlich aus reiner Neugierde vorgestern beim Laufen mal angeschaltet. Wow, wie interessant. So vergeht die Zeit wie im Flug. Ich hänge ja sehr gerne auch meinen eigenen Gedanken nach, dann brauche ich nichts im Ohr, höchstens inspirierende Musik. Aber manchmal, gerade wenn ich so gar keine Lust auf Bewegung habe, dann ist ein Hörbuch eine gute Motivation. Nun muss ich mal schauen, wo ich einige Exemplare herbekomme.
Gestern hab ich die letzten Schulsachen und Geschenke für die Schultüte besorgt. Die Aufregung steigt. Mein Töchterchen kann ihre Einschulung kaum noch erwarten. Und ich hoffe, der Vormittag geht schnell vorbei. Mein letztes Kind……….und dann erinnert mich das so sehr an Julian. Er war ja auch gerade erst eingeschult.
Die Motivation für die Schule ist bei allen noch sehr hoch. 4. Tag, kein Wunder…..Ich kann mich noch gut an meine Schulzeit erinnern. Ein neues Schuljahr bedeutete immer auch, eine neue Chance. Vor allem was die Heftführung angeht. In neue Hefte schreibt man immer super ordentlich, unterstreicht mit Lineal, achtet auf Genauigkeit. Aber wie bei so vielen ließ meine Motivation leider immer im ersten Quartal nach, und dann musste es nur noch schnell, schnell gehen. Erst ab der 10. Klasse machte es in meinem Kopf “Klick”. Von da an war ich fast Klassenbeste, immer war alles sauber und ordentlich, und das machte Spaß. Genau dieses Phänomen beobachte ich bei meinem Großen, auch bei ihm hat es spät “Klick” gemacht. Also hab ich bei den anderen doch noch Hoffnung, und hoffentlich bis dahin sehr viel Geduld und Toleranz.
hm
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11.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
In meinen Treffen diese Woche habe ich als Anschauungsmaterial ein paar Brötchen, Plunderstückchen, Hefeteilchen etc. zur genauen Pointsberechnung mitgebracht. Was haben wir gestaunt, wie unterschiedlich die Pointswerte bei den verschiedenen Brötchensorten und auch der verschiedenen Bäcker sind. Einige Körnerbrötchen haben mit 3 Points ganz gut abgeschnitten, aber bei einem ganz klassischen Kartoffelbrötchen hätte keiner vermutet, dass die Waage 4,5 Points ausrechnet. Mensch da ist dann ja noch nix drauf…..
Rosinenbrötchen ergab 4 Points, Hefeschnecke 6,5, eine Laugenstange 3,5, ein Laugenknoten, der nicht sehr viel größer aussah 6,5. Spitzenreiter, und damit absolut unschlagbar war allerdings ein Plunderstückchen. Was man mal eben auf der Fahrt vom Bäcker nach Hause im Auto isst, was nicht mal richtig satt macht, hatte sage und schreibe 17,5 Points!!! Nach dem Treffen wollte das niemand haben, dafür durften meine Teilnehmer den neuen Winter-Dream-Riegel probieren, na und der hat nur schlappe 1,5 Points. Da dürfen es ruhig auch mal 2 Riegel sein.
hm
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10.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Hab einen schönen Vergleich gestern gehört. Die Ehe ist wie ein Garten. Er muss gepflegt werden, damit er schön anzusehen ist und man sich wohl fühlt.
Wer einen eigenen Garten hat, weiß, wieviel Arbeit er macht. Und was passiert, wenn man mit dem Unkraut zupfen nicht hinterher kommt……brauche ich gar nicht zu erwähnen. Ich muss mir nur meinen eigenen Garten anzusehen. Wie schön, wenn ich dann meine Ehe betrachte. Regelmäßiges Unkraut zupfen, neue Blumen, manchmal auch Gemüse pflanzen ist unser “Ehegarten” schon schön stattlich anzusehen. Und wir fühlen uns wohl. Gestern musste ich vor der Arbeit noch mal eben in den Teeladen um meinen Mann zu sagen, dass er ein guter Ehemann ist, und ich gerne mit ihm verheiratet bin. Wir haben zwar nicht den schönsten, deutschen Vorzeigegarten, dafür führen wir aber eine glückliche Ehe, man kann eben nicht alles im Leben haben.
Und heute Morgen wusste ich, das wird das Thema unseres nächsten Frauenabends am 6. Oktober.
Da ich leider momentan nicht an meiner Webseite schreiben kann, werde ich den Termin bestimmt öfters mal im blog erwähnen. “Frischer Wind in deine Ehebeziehung”, ja das gefällt mir, ich freu mich drauf.
hm
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8.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Mitten in der Nacht bin ich aufgewacht, etwas ärgerlich, da ich gerne durchschlafen wollte. Mitternacht ins Bett, den Wecker auf 6.00 Uhr gestellt, Einschlafzeit dazugerechnet, macht höchstens 5.45 Stunden Schlaf, definitiv für mich zu wenig. Und dann noch nachts aufwachen, das geht gar nicht. Krampfhaft versuchte ich wieder einzuschlafen und plötzlich klingelt der Wecker.
Gefühltes “Mitten in der Nacht” war 5.50 Uhr. Voller Mitleid hab ich Jonathan und Steven geweckt, so ist es halt nach den Ferien, in allen Häusern das gleiche Drama. Manuel braucht heute erst um 12.00 Uhr zur Berufsschule, Joanas Einschlulung ist am Samstag. Gestern hat sie allerdings schon geheult. Sie will jetzt schon in die Schule. Mal sehen wie lange das anhält.
Alltag heißt für mich auch wieder morgens zu joggen. Und das habe ich schon hinter mich gebracht……….Alltag heißt, Ziele neu definieren, Vorsätze fassen, Pläne erstellen, auch das ist schon erledigt. Ich liebe manchmal das langweilige Leben in den Ferien. 6 Wochen im Sommer sind mir allerdings definitiv zu lang. Ich brauche meine Herausforderungen, Strukturen. Ich freue mich auf den Herbst. Viele Termine liegen vor mir. Vor allen Dingen im Oktober bin ich herausgefordert. Ein Frauentag in Würzburg, unsere Atempause, ein Frauenfrühstück, und ein ganzes Wochenende auf dem Dünenhof mit Beate. Aber genau so soll es sein. Gaben und Talente einsetzen……….dafür sind wir geschaffen.
“So soll es sein, so kann es bleiben, so hab ich es mir gewünscht, alles passt perfekt zusammen, weil endlich alles stimmt, und mein Herz gefangen nimmt.”
hm
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7.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Gestern saß ich mal wieder bewegt mit einigen Tränen im Auge vor dem Fernseher. Ich hab den Film schon dreimal gesehen. Trotzdem bewegt mich die Aussage immer wieder. “Signs” Ein Film mit Mel Gibson der auf seine spannende, emotionale Art und Weise die Existenz Gottes darstellt. Als Christen nicken wir am Ende des Films, wenn der Vater seinen Sohn im Arm hält, der ihm fast zu sterben droht. Wenn er Zusammenhänge erkennt, wenn er Worte des Glaubens ausspricht und all seine verbleibende Hoffnung auf Gott setzt. Und wir weinen, als der Junge seine Augen aufschlägt, und wir wissen wieder einmal: ” Denen, die Gott lieben dienen alle Dinge zum Besten.” , auch wenn wir nicht immer alles verstehen.
Freitag schon hab ich meinen Kindern verkündet: “Die Ferien sind vorbei, das ist jetzt nur noch Wochenende.” Jonathan daraufhin: “Mach mich nicht unglücklich.” Er ist tatsächlich der einzige, der sich nicht auf die Schule freut. Steven geht gerne, Manuel freut sich auf die neue Berufsschule, Joana auf die Einschulung. Mal sehen, wie ich meinen fast 14-jährigen motiviert bekomme. Motivation ist ja eigentlich meine Stärke, wenn’s um Schule geht, versage ich leider immer wieder……
Was habe ich eigentlich ohne mein Navi gemacht??? Wie habe ich jemals etwas gefunden? Am Freitag waren wir zur Eröffnung eines Freunschaftskreises unserer Gemeinde eingeladen. Mit einem Salat bepackt standen wir dann relativ pünktlich vor der Tür der Leiter, um nach ein paar Minuten Klingeln festzustellen, dass niemand da ist. Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. “Der Freundschaftskreis findet heute woanders statt.” Dort waren wir noch nie. Ein Telefonat mit meinem Sohn, und wir hatten zumindest die Adresse. Und mit Navi waren wir 15 Minuten später im richtigen Haus. Gestern musste ich zu einem Arbeitstreffen nach Freiburg. Nicht nur, dass mich das Navi bis vor die Haustür gebracht hat, ich konnte auch die ganze Fahrt über sehen, wann ich da bin. Ein cooles Gerät, tolles Geschenk und natürlich werde ich beim Benutzen immer an meine WW-Teilnehmer erinnert. Selbst mein Mann ist begeistert….
hm
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5.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Ich neige sehr dazu. Angebote bei Aldi, Lidl und Tschibo mitzunehmen. Sachen, auf die wir angelblich schon länger gewartet haben, die Wellnesssocken, Jogginghose, Mixer, Bratpfanne, Schal, Duftlampen, Strumpfhosen für Kinder, Gartenschere. Immer wieder finden sich solche Schnäppchen in meinem Einkaufswagen und schnellen den Endbetrag meines Wocheneinkaufs in die Höhe. Ich bin absolut dafür Angebote zu kaufen, allerdings stelle ich fest, dass man dazu verleitet ist, oft viel mehr zu kaufen, als man wirklich braucht. Hier 3,99€, da 12,99€, heute 5,99€, morgen 17,99. Alles kleine Beträge, die nicht ins Gewicht fallen. Rechnet man das aber mal auf einen Monat, oder sogar auf ein Jahr hoch, kommt ein ganz schönes Sümmchen heraus. Manchmal braucht man wirklich etwas, dann bin auch ich froh, wenn ich es günstig irgendwo finde, aber wieviele Käufe haben sich schon als Schrankhocker erwiesen. Sachen, die scheinbar so toll sind, bleiben im Schrank liegen. Und manchmal braucht man sie gar nicht, weil man schon genug hat.
Gestern bin ich ganz tapfer bei meinem Einkauf an diesen Mittelregalen (die Sachen stehen immer in der Mitte, weil da jeder vorbei muss) vorbeigelaufen, bin fast in Versuchung geraten einen Mixer für schlappe 10,–€ zu kaufen. Dann erinnerte ich mich allerdings daran, dass der letzte auch nicht teurer war, und seit 5 Monaten auf der Mülldeponie liegt, weil sich die Stäbe nicht mehr aus dem Gerät entfernen ließen und ich vor lauter Wut, das ganze Teil weggeworfen hatte. Bin ganz gut seit 5 Monaten ohne ausgekommen, hab schließlich einen Thermomix, wer braucht da andere Küchengeräte? Also am Ende des Einkaufs 10,–€ gespart. Eigentlich noch mehr, denn auch an der Jogginghose, der Unterwäsche, den Bodylotions bin ich achtlos vorbei gelaufen. Ich hab genug im Schrank.
Kleinigkeiten läppern sich mit der Zeit. Ist beim Essen genau das gleiche. Hier ein Müsliriegel, da ein Stück Schokolade, am Mittagessen abgeschmeckt, ein Stück Kuchen, der Griff in die Haribotüte, das Hörnchen vom Bäcker, der Latte Macchiato…..summiert sich mit der Zeit auch, und lässt unser Pointskonto explodieren, ohne, dass wir es merken. Ich versuche mir gerade das “nebenbei essen” abzugewöhnen, und hab ne Menge Points gespart.
hm
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4.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
So heißt ja ein Kapitel aus dem Buch “Lebe leichter”. Heute war es nach langer Zeit mal wieder so weit. Nach dem langen Urlaub haben wir zwei uns endlich mal wieder zum Laufen verabredet. Während ich sonst ja Einzelläuferin bin, und das auch recht gerne, freue ich mich allerdings auch immer mit Claudia loszugehen. Völlig vertieft in unsere Gespräche vergeht die Zeit wie im Flug, und meistens sind wir knapp über eine Stunde unterwegs. Wäre bestimmt heute nicht so lange ohne sie gelaufen bei dem Nieselregen.
Nächste Woche habe ich wieder meine gewohnte Laufzeit. Die Schule fängt an, alles läuft seinen normalen Gang, irgendwie freu ich mich. Ferien sind toll, ohne Frage, aber nach 6 1/2 Wochen reicht es mir dann.
Hab heute den ersten Schwung Schulmaterialien besorgt. Zwei riesige Tüten, nur für Joana. Die anderen haben noch keine Liste. Allen Müttern empfehle ich dringend sich nächste Woche nichts vorzunehmen. Man steht nämlich stundenlang in Schreibwarenläden um die Listen abzuhaken, die von den Lehrern ausgegeben werden. Allerdings mindestens 4 mal die Woche. Denkt man nämlich, man hätte jetzt alles, kommen noch die Fachlehrer mit ihren Sonderwünschen. Also nicht aufregen, ist ja jedes Jahr dasselbe. Schön entspannt in die Reihe stellen, und grinsend die endlosen Diskussionen und Schimpfereien über die Lehrer anhören. Ich könnte meine Kinder theoretisch selber schicken, die achten aber leider nicht auf die Preise.
Aber ich selbst darf dieses Jahr entspannen. In unserem Kaufhaus wird dieses Jahr ein besonderer Service angeboten. Dort steht ein großes Schild: “Geben Sie uns Ihre Schulmaterialliste, wir packen für Sie alles zusammen.” Wow, kostet nicht mal extra, da bin ich ja fein raus.
hm
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3.9.2008 von Heike - www.frausein.de.
Seit Montag bin ich im Besitz von ein paar schwarzen Duflex. “Die machen dir auch im Winter warme Füße.” , meinte eine Bekannte, die ich am Wochenende im Schwimmbad traf. “Aber es müssen die originalen sein. Wenn ich so etwas höre, dann brauche ich immer eine Zeit um zu entscheiden. Ich surfe im Internet nach Meinungen und lese Testberichte. Ich kann nicht einfach so irgendetwas kaufen, brauch da schon immer auch Expertenrat. Gäb es ein Buch über diese Schuhe, ich hätte es schon gelesen. Nachdem ich mich dann im Schuhgeschäft die Gegenspieler anprobiert hatte, nämlich Crocs, war für mich klar, die sind es nicht. Am Montag hat mich mein treues Navi dann zum richtigen Geschäft geführt (nein, man kann in ein Navi nicht eingeben: “duflex”, man braucht den Straßennamen, und den hatte ich von der Bekannten). Ganz glücklich bin ich dann mit den “Stiftung-Öku-Testsiegern” nach Hause gefahren und mag seit dem keine anderen Schuhe mehr tragen. Sogar einen Fußmarsch von Bottenau nach Oberkirch habe ich hinter mich gelegt. Im Teeladen angekommen hatte ich allerdings meine Pumps dabei, sieht einfach besser aus. Kautschukschuhe sind schon eine Beleidigung für’s Auge. Daher sind es eigentlich nur Hausschuhe.
Gestern direkt nach dem Treffen saß plötzlich mein Mann im Treffenraum. Einige Teilnehmer waren noch da, ich traute meinen Augen nicht.”Was machst du denn hier?”
“Ich dachte, wir gehen heute Abend essen.”
Und so durfte ich gestern Abend unerwarteter Weise einen schönen Abend in unserem Lieblingsrestaurant mit meinem Mann verbringen. Nicht, dass ich drauf geachtet hätte. Aber ich hab mich natürlich gefreut, dass ich nichts gefrühstückt hatte (Dienstag Morgen fast nie aus Zeitmangel), und nur ganz wenig Nudeln mit ganz viel Gemüse am Mittag gegessen hatte. Und gegen Filet satt mit Pfifferlingen, Salat und Landkäse ist dann am Abend auch nichts einzuwenden.
hm
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