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1.6.2008 von hm.
Ein wunderschönes Wochenende liegt hinter mir, aber das Schönste war heute das Nachhausekommen. Wenn Mann und alle Kinder mit strahlenden Gesichtern die Mutter empfangen, wenn man sich ganz entspannt und vertraut in den eigenen vier Wänden und Garten bewegen kann, wenn die Anstrengung der vergangen Tage von einem abfällt, dann ist das Balsam für die Seele.
Insgesamt liegen 7 Std. Autofahrt, zwei Predigten, mehrere gute Gespräche, das Kennenlernen vieler netter Leute, ein Stadtbummel, ein paar Stunden mit Notebook auf einer Bank am See, ein gemütlicher Abend mit einer alten Freundin, zwei MC-Donald Besuche und 1000 neue Eindrücke hinter mir. Es war ein leichtes, schönes Wochenende, ich bin Gott immer sehr dankbar, wenn er mir gerade auch die richtigen Worte bei den verschiedenen Veranstaltungen gibt, dennoch sind solche Tage natürlich immer etwas anderes als der normale „Alltag“, und schon deshalb eben auch besonders.
Die ganze kommende Woche ist etwas „angespannt“. Morgen Abend darf ich nochmal zum Thema „Lebe leichter, lass los was dich beschwert“ bei der Atempause sprechen. Ich freu mich auf diese Abende immer, weil es sehr entspannt in dem Restaurant ist. Wir haben als Frauenteam nicht wirklich viel Arbeit und dürfen so den ganzen Abend auch genießen. Eben eine „Atempause“.
Diese Woche habe ich dringend vor so richtig das Haus und den Garten zu schrubben, es ist nötig, außerdem kommt am Freitag ein Fernsehteam für eine Aufzeichnung. Und das bei uns im Haus, da sollte es doch ein wenig ordentlich sein. Vielleicht ist bis dahin ja auch das Wasser im Pool.
Am Wochenende gebe ich dann einen Nordic- Walking- Kurs. Auf die Frauen, die ich fast alle nicht kenne, und die aus ganz Deutschland kommen freue ich mich schon sehr.
Bis dahin muss ich mich etwas disziplinieren. Leider bringen lange Autofahrten immer ein gewisses Maß an Süßigkeiten mit sich, lässt sich irgendwie nicht vermeiden, mir ist es sonst einfach zu langweilig. Und das sollte ich irgendwie bis zum Wochenende wieder ausgeglichen haben, denn das Essen im Rebstock am Wochenende ist ja nur „lecker“.
hm
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