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14.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
„Was denkst du denn gerade?“, fragt mich mein Mann heute Morgen, als ich ziemlich gedankenverloren in die Gegend gestarrt habe. „Ich überlege gerade, was ich heute wohl alles mache. Ich muss entscheiden zwischen Buchführung, Gartenarbeit, Haushalt, Wäsche, Buch schreiben und 1000 anderen Kleinigkeiten. Da weiß man doch echt nicht wo man anfangen soll.“ Joggen war ich schon, also hab ich erst einmal die Freundin von Joana von zu Hause abgeholt, damit mein Mädchen sich in den Ferien nicht so langweilt. Später wurde sie dann von der Mutter mit der Freundin zusammen zum Spielen auf den Spielplatz abgeholt und übernachtet auch dort. Ein Kind versorgt. Die Jungs sind heute fleißig den Keller am Renovieren. Das heißt mit Vorschlaghammer bewaffnet entsorgen sie den Tresen, damit der Keller größer wird. Soll dann so ein richtig gemütliches Kino entstehen. Vielleicht finden wir ja irgendwo noch alte Kinosessel, das wäre natürlich ein Highlight. Und ich hab dann von allem ein bisschen gemacht. Wäsche, Garten, Buchführung, Haushalt und nebenbei noch gekocht. Alles so halbe Sachen denke ich da im ersten Moment. Auf der anderen Seite schafft man eh nie alles auf einmal. Also nehme ich mir jeden Tag eine bestimmte Zeit für bestimmte Dinge vor, und ist die Zeit um, höre ich auf. Ziemlich entspannend. So sitze ich jetzt schon fertig gestylt, schreib noch blog bevor ich zur Arbeit fahre.
Gestern Abend hab ich per Telefon meinem Bruder in Hamburg von meinem neuen Thermomix vorgeschwärmt, mit dem Ergebnis, dass er sich heute auch einen bestellt hat. Er kann genau die Sachen damit machen, die er mag und braucht. Freu mich für ihn. Nur schade, dass er in Hamburg wohnt, sonst könnten wir uns ab und zu zum TM- Kochen treffen. So werde ich meine Tipps per Telefon und Mail an ihn weiterleiten.
Am Wochenende sollte ich das erste Kapitel für das Buch fertig haben. So war es mit Beate vereinbart. Wir hatten bereits klare Terminabsprachen, aber manchmal entwickeln sich die Dinge doch eben anders. Ich schreibe das Buch alleine, also sollte ich am Sonntag bereits 2 Kapitel fertig haben. Ich bezweifele, dass ich das schaffe. Aber eine gute Planung muss ich mir zulegen. Ende September will ich abgeben, meine Lektorin hat mir eine Karenz von einem Monat gegeben. Erst hatte ich überlegt, den Abgabetermin auf nächstes Jahr zu verschieben. Aber wie ich mich kenne, rühre ich bis Oktober keinen Finger, wenn ich weiß, dass ich erst im März abgeben muss. Manchmal muss man für seine Träume, Ziele und Visionen etwas riskieren, und manchmal muss man sich einfach mal auf den Hosenboden setzen und arbeiten. Von Nichts kommt Nichts, wie wahr.
hm
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13.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Es gibt so viele Kleinigkeiten, an denen man sich freuen kann. Man muss sie nur richtig wahrnehmen. Ein Lächeln meiner Tochter, ein kleiner Blumenstrauß einer WW-Teilnehmerin, die diesen bei meinem Mann im Teeladen abgegeben hat, die Sonne, die nun schon so lange scheint, ein Telefonanruf von Beate, ein Ermutigung per E-Mail. Und dann gibt es wieder so viele Dinge, über die man sich ärgern könnte, die ich jetzt hier nicht im Einzelnen aufführen möchte. Die Kunst der Gelassenheit liegt vielleicht darin, toleranter zu werden, Kleinigkeiten nicht über zu bewerten. Das finde ich manchmal gar nicht so einfach. Ich möchte mich gerne darin üben, weiß allerdings, dass ich das meistens aus eigener Kraft nur für eine bestimmte Zeit schaffe. Und dann verfalle ich wieder in alte Gewohnheiten. Wie gut ist es da beten zu können: „Gott verändere mich.“ Denn wenn ich verändert werde, dann verändern sich auch die Umstände.
Nach den Pfingsttagen und Muttertag gibt es doch viele, die sich diese Woche so gar nicht auf die Waage trauen. Aber Stolpersteine liegen ja das ganze Jahr vor uns. Letztens habe ich einen so schönen Spruch gelesen: „Erfolg hat der, der einmal öfter aufsteht als er hinfällt.“ Die Entscheidung liegt wohl im Aufstehen.
hm
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12.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Kann man weniger als nichts tun? Das war heute wohl der ruhigste, uneffektivste Tag meines Lebens, abgesehen von Tagen, die ich im Urlaub verbringe. Wir haben den ganzen Tag „Nichts“ getan. Wie tut man nichts? Eben nichts tun was irgendwie Sinn und Zweck hat. Einfach mal nur rumtrödeln, ein wenig fern schauen, telefonieren, lesen, Musik hören, essen, reden, mit den Kindern kuscheln und lachen. Am späten Nachmittag war’s mir dann allerdings doch irgendwie zu langweilig. Hab ein wenig am Buch gearbeitet und war mit Vlado laufen. Abends dann wieder das gleiche: Nichts tun.
Dabei hatten wir große Pläne. Dachten daran, evtl. mit den Kindern irgendwohin zu fahren. Aber die hatten keine Lust. Dann wollte Vlado den Silikonrand vom Pool erneuern, war aber so richtig dankbar, mal an einem Tag nichts zu tun. Und das sei ihm gegönnt. Ich hatte kurz überlegt dem Unkraut im Garten zu Leibe zu rücken. Aber Vlado meinte: „Lass es, es ist Feiertag, entspann dich.“ So gehen ein paar gemütliche Feiertage zu Ende, und morgen wird wieder gearbeitet.
hm
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11.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Gehört Muttertag zur Ausnahmesituation? Schlemmen erlaubt, es ist ja Muttertag, da darf die Mutter alles tun? Ich jedenfalls habe die Merci- Schokolade zwar mit den Kindern geteilt, aber es ist kaum noch etwas übrig. Und auch beim Grillen habe ich mich nicht gerade zurückgehalten. Gefühlte 3 kg mehr ließen mich dann etwas träge auf dem Sofa sitzen. Laufen wäre jetzt wohl so das Letzte wozu ich Lust hätte. Und dann hab ich mir doch meine Kleinste geschnappt und bin wenigstens noch eine Runde spazieren gegangen. Die Geschenke der Kinder waren mal wieder sehr, sehr rührend. Wie gut sie mich doch kennen. Ansonsten halte ich nicht ganz so viel von Muttertag. Ist irgendwie nett, aber wenn sich das so auf einen Tag beschränkt, na, dann hab ich als Mutter wohl irgendetwas falsch gemacht. Manuel hat mir neben seinem Geschenk eine Karte mit den liebsten Worten geschrieben. Dazu gab er das Kommentar ab: „Das ist nicht geschleimt, das meine ich alles ernst.“ Wow, aber ich musste versprechen, dass ich nicht alles hier im blog veröffentliche, ein wenig Privatsphäre sei uns gegönnt. So fühlt es sich doch irgendwie gut an, gefühlte Liebe innerhalb der Familie, so ist es richtig, so muss es sein. Auch wenn ich so oft falsche Entscheidungen treffe, so oft auch mit den Kids aneinander gerate. Das gehört wohl dazu, auch wenn ich es gerne vermeiden würde.
Wir hatten heute einen sehr schönen Gottesdienst. Allerdings meinte Manuel später: „Mama und Papa, ich erwarte, dass wir ab nächstem Jahr, wenn wir endlich Gemeinderäumlichkeiten haben Pfingsten ein Riesenevent veranstalten. Wir sind doch eine Pfingstgemeinde. Da gehört es sich doch wohl auch, diesen Tag entsprechend zu würdigen und zu feiern.“ Also auf das große Event im nächsten Jahr. Wir werden ihn bei den Vorbereitungen mit einbeziehen.
Nun muss ich mir sehr gut überlegen, wie ich die lässigen Tage nächste Woche wieder in den Griff bekomme. Ich kenne mich, ist der Schlendrian erst einmal drin, dann sind rubbeldikatz wieder ein paar Kilos auf den Hüften. Und das muss nicht sein. Also, den Rest der Merci- Schokolade und die anderen leckeren Süßigkeiten schön einteilen, morgen Spargel und Kartoffeln satt essen, und natürlich wird auch wieder gejoggt.
hm
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11.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
In Erinnerung an meine Kindheit:
Mein kleiner Sohn kam heute Abend zu mir in die Küche als ich das Essen machte und er gab mir ein Stück Papier auf das er mit Buntstift geschrieben hatte….
Ich trocknete mir die Hände ab, an meiner Schürze,
und ich laß was auf diesem Zettel stand…:
Sohn:
Den Rasen gesprengt: 3Mark!
Die ganze Woche mein Bett gemacht:2Mark!
Zum Kaufmann gegangen: 50Pfennig!
Beim Auto waschen geholfen:2Mark!
Mit Brüderchen spazieren gegangen als Du beim Frisör warst:1Mark!
Das Unkraut im Garten ausgezupft:2Mark!
Im Rechnen eine “1″ geschrieben:5Mark!
Macht zusammen 15Mark und 50Pfennig!
Da Stand er nun erwartungsvoll vor mir, und Tausend Erinnerungen kamen mir in den Sinn.
Und so nahm ich einen Bleistift drehte
den Zettel um und schrieb darauf:
Mutter:
Ich trug Dich neun Monate, dafür will ich
“Keinen Pfennig”
Ich wachte an Deinem Bett dafür will ich
“Keinen Pfennig”
Ich weinte um Dich und auch dafür will ich
“Keinen Pfennig”
Insgesamt kostest Dich all die Liebe von mir
“Keinen Pfennig”
Als er das gelesen hatte, da standen dicke Tränen in seinen Augen ,er sah mich an und sagte:
Mami, ich hab Dich so lieb. Dann nahm er den Bleistift und schrieb mit grossen Buchstaben:
ALLES BEZAHLT!!!
Insgesamt kostet Dich all die Liebe von mir
“Keinen Pfennig”
JvK
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10.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Momentan ist richtig, momentan ist gut. Nichts ist wirklich wichtig, nach der Ebbe kommt die Flut.
Am Strand des Lebens, ohne Grund, ohne Verstand, ist nichts vergebens. Ich bau die Träume auf den Sand.
Und es ist, es ist ok, alles auf dem Weg. Und es ist Sonnenzeit, unbeschwert und frei.
Und der Mensch heißt Mensch, weil er vergisst, weil er verdrängt.
Und weil er schwärmt und stählt, weil er wärmt, wenn er erzählt, und weil er lacht, weil er lebt
Du fehlst!
Es ist ok, alles auf dem Weg, und es ist Sonnenzeit, ungetrübt und leicht.
Und der Mensch heißt Mensch, weil er irrt und weil er kämpft, und weil er hofft und liebt,
und weil er mitfühlt und vergibt, und weil er lacht, und weil er lebt.
Du fehlst!
Oh, weil er lacht, weil er lebt
Du fehlst!
hg
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9.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Einer meiner negativsten Eigenschaften ist das permanente Erfüllen von Pflichten. „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.“ So sind wir groß geworden, das haben unsere Eltern uns gepredigt, das predige ich jetzt unseren Kindern. Und vergesse dabei das Vergnügen. Doch schon seit einiger Zeit bin ich am Wenden. Nicht um 180 Grad, dafür bin ich zu sehr I-Typ (ja ich hab gerade schon Beates blog gelesen), aber so um 90 Grad. Ich entdecke nämlich gerade für mich, dass es immerzu Arbeit gibt, immer und immer und immer. Und wenn gerade wir Frauen nicht aufpassen, dann ist da gar kein Vergnügen mehr da. Also lasse ich mal 5 Gerade sein, entspanne, lese, surfe im Internet, jogge, mache auch mal gar nichts. Die Fenster werden dabei nicht sauber, die Wäsche nicht gewaschen, die Böden nicht geputzt. Aber es geht mir viel besser und vor allen Dingen, meckere ich viel weniger. Während ich sonst immer super genervt war, wenn ich am Arbeiten war und der Rest der Familie nichts tat (dann sind wir Frauen ja eh immer super fleißig, saugen mit Elan unter hochgehobenen Beinen der Männer und Kinder und versuchen Mitleid zu erregen, verbreiten Hektik, schlechte Laune und unsere Mundwinkel hängen fast in den Kniekehlen), nehme ich mir seit Wochen immer nur ein bestimmtes Pensum vor. Wenn ich das geschafft habe reicht es für den Tag. Was nicht gemacht ist, Pech. Interessanterweise ist das Haus nicht weniger aufgeräumt! Wie das kommt? Keine Ahnung!!!
Die Idee mit dem Keller renovieren kam von Manuel. Und während ich hier ganz entspannt am Notebook sitze, sind da unten Vlado, Manuel und Jonathan am Arbeiten, und mich stört das gerade gar nicht.
hm
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9.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Bei dem schönen Wetter geht einem irgendwie alles leichter von der Hand. Der Haushalt, die Wäsche, das Kochen, die Buchführung…… und nachmittags waren wir dann noch im Schwimmbad. Joana liebt das, und ich nötige schon auch immer mal zum Schwimmen. Aber sie macht so ein Theater. Schon vor zwei Jahren hat sie für teures Geld zwei Schwimmkurse hintereinander absolviert. Mit dem Ergebnis, dass sie mit Ach und Krach ihr Seepferdchen geschafft hat. Letztes Jahr wollte ich schon, dass sie schwimmen übt, um Bronze abzulegen. Vorher hab ich gar keine Ruhe. Aber blöderweise überträgt sich meine Angst auf sie. Sie hat einfach zu viel Panik. Dabei könnte sie, wenn sie will. Wenn ich sie mit ins Tiefe nehme und loslasse, schafft sie es immer bis zum Rand. Ich bin mir sicher, sie würde es auch weiter schaffen. Aber sie schiebt dann so eine Panik und das ertrag ich dann auch wieder nicht. Die Schwimmkurse im Freibad sind voll, also werden wir dieses Jahr in den sauren Apfel beißen und ihr ein paar Privatstunden geben lassen. Gestern zwei Stunden im Freibad waren meine Blicke immer nur auf sie gerichtet. Und wehe man ist nur eine Sekunde abgelenkt, dann ist sie weg. Und vor lauter Köpfen sieht man sein Kind nicht mehr, und ich krieg die Panik. Daher muss sie jetzt immer einen super auffälligen Zopf tragen. Mag sie nicht, ist mir egal: „Der Zopf wird getragen, damit ich dich schneller erkenne. Wenn du Bronze ablegst, darf der Zopf wegbleiben.“
Heute freuen wir uns alle mal wieder auf die Ferien. Manuel hat vor, den Keller zu renovieren. Ich bin der Meinung der Anbau wäre wichtiger. Auch der Pool ist noch nicht ganz sauber. Schade, das Wetter wäre jetzt am Wochenende zu schön. Aber die Saisonkarten der Kinder haben auch Nachteile. Das Füllen des Pools ist dieses Jahr nicht so wichtig.
hm
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7.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Mal wieder gab es heute Abend viel zu lachen. Da haben doch tatsächlich zwei meiner Teilnehmer eine Wette abgeschlossen. Letzte Woche nach dem Treffen, draußen vor der Tür haben sie folgenden Deal gemacht: Die eine fährt in Urlaub und muss ihr Gewicht in den nächsten 3 Wochen halten, die andere hatte gerade ein Supertief, eine gehörige Zunahme und will in drei Wochen 5 Kilo leichter sein. Diejenige, die es nicht schafft muss im Badeanzug zur Gruppenstunde kommen. Na da bin ich mal gespannt. Ist natürlich super lustig, und für beide hoch motivierend. Sollte sich so etwas allerdings etablieren, wüsste ich nicht, was ich mit all den leicht bekleideten Damen jeden Dienstag und Mittwoch machen sollte. Eine Sache wäre wohl sicher: Die männliche Teilnehmerzahl würde rapide ansteigen.
Aber Wetten sind ja dafür da um gewonnen zu werden. So kann ich mit fast 100%iger Überzeugung behaupten, dass die beiden, wohl gesittet in Hose und T-Shirt, mit 5 kg weniger, bzw. Gewichtsstillstand, in 3 Wochen vor mir an der Waage stehen. Und wenn das dann tatsächlich der Erfolg solcher Wetten ist, dann könnte ich mir doch mal Gedanken machen.
hm
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7.5.2008 von Heike - www.frausein.de.
Superwitzig. Tatsächlich habe ich am Sonntag eins der schönsten Komplimente meines Lebens bekommen. Ich bewahre so etwas in meinem Herzen auf, würde es natürlich nicht im blog veröffentlichen (es gibt noch so viel mehr in meinem Leben). Aber gut getan hat es. Und heute falle ich förmlich über Beates blog-Eintrag, in dem ihr genau dasselbe passiert ist, und sie es auch nicht veröffentlicht. Da musste ich doch schmunzeln. Viel öfter benutzt Gott andere Menschen, um uns gut zu tun. Er weiß genau, wann wir was brauchen. Und ich würde sehr gerne zu diesen Menschen gehören. Ich möchte auch gerne anderen Gutes tun und sagen, ein wenig Sonne in die Herzen der Menschen bringen. Kann ich aber nur, wenn die Sonne in meinem eigenen Herzen scheint. Und wie oft legen sich durch die Umstände unseres Lebens dunkle Wolken über uns. Wie gut, dass ich mich da immer auf den EINEN verlassen kann. Jesus hat immer ein Kompliment für mich bereit. Er findet mich immer toll, auch wenn ich mal nicht so toll war. Bei IHM ist immer Vergebung, Liebe und Anerkennung. Manchmal empfinde ich so viel Dankbarkeit, dass ich tatsächlich diese Beziehung zu Gott habe. Dass Gott mir Menschen über den Weg geschickt hat, die mich zu IHM geführt haben.
Deshalb darf ich jetzt auch beten, dass Gott bei meinem Sohn ist, der gerade seine Deutschprüfung schreibt. Der Arme hat die ganze Nacht schlecht geträumt, dass er zu spät zur Prüfung kam, dass er nichts verstanden und alles verhauen hat. Tja, diese Wege müssen die Kinder alleine gehen, auch wenn wir Eltern gerne für sie eintreten würden. Hab das Laufen heute um ½ Stunde verschoben, damit ich ihm noch ein richtig leckeres Frühstück bereiten kann. War nicht nötig, es gibt Prüfungsfrühstück in der Schule. Zumindest die Ananas hat er aber gegessen. Vitamin C schadet ja nie.
Gestern Abend hatten wir mal wieder einen super schönen Thermomix-Abend. Und ich stelle fest, dass die Abende einen immer auch dazu bewegen, mal wieder etwas Neues auszuprobieren. So gibt es auf jeden Fall diese Woche bei uns gefüllte Paprikaschoten mit Reis und Soße, für fast keine Points.
hm
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