Archive für Mai 2008

Luxus

Ich gehöre sicherlich nicht zu den einzigen Frauen, die viel zu tun haben. Hört man sich mal um, dann sind irgendwie alle im Stress, wissen nicht wo ihnen der Kopf steht, haben kaum Zeit für sich, und sind permanent genervt. Kenn ich, und bin ich am Ändern.

Und  deshalb gönne ich mir ab und zu einfach mal Luxus. Heute Morgen zum Beispiel. Nach dem Joggen z. B. hab ich mir eine Gesichtsmaske ins Gesicht geschmiert, und die muss nun 20 Min. einwirken. Zeit für mich, Luxus nenn ich das. Und danach geht es mit den Pflichten weiter.

Gestern hatte Manuel seine Matheprüfung und war sehr erleichtert, als er nach Hause kam. Nicht nur er. Als Ausgleich bin ich mit ihm und Joana in Oberkirch bummeln gewesen, während Jonathan und Steven im Schwimmbad waren. Und für Manuel sind gleich noch ein paar T-Shirts herausgesprungen. Joana hat sich einen Ranzen ausgesucht und ich hab dreimal geschluckt, als ich die Preise gesehen habe. Aber ihr Lieblingsmodell wird jetzt bestellt. Was sein muss, muss sein.

Ein Wochenende Lindau liegt vor mir und ich freu mich. Allerdings nicht wirklich auf die lange Fahrt dorthin, denn ich muss einmal quer durch den Schwarzwald. Auf der anderen Seite kann man bei langen Autofahrten immer sehr schön seinen Gedanken nachhängen, auch nett.

Wenn es nach mir ginge

Nudeln mit Lachs-Tomaten-Soße

1 Zwiebel würfeln, fettfrei anbraten,

250 g klein geschnittenen Lachs ,

1 Handvoll frische Basilikumblätter

1 EL Vegeta

1000 ml passierte Tomaten

Süßstoff nach Geschmack (nimmt die Säure der Tomaten)

Alles auf kleinster Stufe mindestens 1 ½ Std. köcheln lassen. Dazu 750 g Nudeln, reicht für 6 Personen.

Wir sitzen beim Essen, Jonathan fragt: „Ist das Fisch?“ Werde ich nicht gefragt, dann sag ich’s nicht, merkt meist keiner, aber lügen mag ich nicht. „Ja, Jonathan, das ist Lachs.“

Joana heult: „Ich mag keinen Fisch.“

Jonathan: „ Mama koch nie wieder Tomatensoße mit Fisch, das kannst du für dich extra kochen.“

Ich: „Der Fisch ist für alle gesund, da steckt viel gesundes Eiweiß drin, außerdem gesunde Fettsäuren. Wenn es nach mir ginge, würde es mindestens zwei bis dreimal die Woche Fisch geben.“

Jonathan: „Mal gut, dass es hier nicht nach dir geht.“

Und dann haben alle brav ihren Teller leergegessen.  Eigentlich nerven mich diese Diskussionen, heute war es lustig.

Hatte heute eine Putzfrau im Haus, die hat gesaugt, die Küche aufgeräumt, Wäsche gewaschen, sortiert und gebügelt, Auto gesaugt, Bad geputzt, den Weight Watchers Keller aufgeräumt und Inventur gemacht. Und das ganze gut gelaunt mit Musik im Ohr. Und hat mich nicht einen Cent gekostet. Wenn ich so im Elan bin, dann stelle ich mir immer vor, ich wäre die Putzfrau, und rechne mir aus, was ich mir selber bezahlen müsste, und dann freue ich mich, was ich gespart habe. Und ganz nach dem Motto 2/3 lege ich gleich die Beine hoch, spiele vielleicht noch ein wenig mit Joana bevor ich zur Arbeit gehe. Später lade ich meine Mitarbeiterin zum Essen ein, also ein schöner Tagesausgang.

hm

leichtes Leben

Habe mich letzte Woche mit einer jungen Mutter über die nervige Erziehung von Kindern unterhalten. Und ich bin wieder einmal mehr zu der Erkenntnis gekommen, dass die kraftraubendsten Zeiten die Kleinkindjahre sind. Sicherlich, wenn die Kinder größer werden, dann stehen ganz andere Probleme im Haus. Aber Kleinkinder zehren so sehr an den Nerven. Und wir Mütter erwarten immer viel zu viel von ihnen, und das macht die Sache so anstrengend. Wir sind der Meinung, unsere Kleinen müssen „vernünftig“ sein, und vergessen dabei, dass es noch Kinder sind. Theoretisch weiß man das, aber die Umsetzung ist dann so schwierig, vor allen Dingen, wenn die restlichen Lebensumstände auch nicht so einfach sind. Es gibt so viele Frauen, die auf Baustellen arbeiten, und ich wünschte ihnen allen helfen zu können. Die junge Frau fragte mich dann wie ich das denn mache, ich sei ja immer gut drauf, und habe so eine „Ausstrahlung“.

„Kann ich dir genau sagen. Ich hab gar nichts. Hätte ich mich vor Jahren nicht entschieden, mein Leben mit Gott zu leben, dann hätte ich mich höchstwahrscheinlich zu einem unwiderstehlichen Karriereweib entwickelt. Oder vielleicht auch in irgendeine andere Richtung. Was meinst du, was ich schon für Mist gebaut habe, wie oft ich versage und Fehler mache. Aber ich habe eben meinen Gott. Und wenn ich mal völlig daneben lag, egal ob in der Kindererziehung oder in anderen Bereichen, dann darf ich zu Jesus gehen, und ihn um Vergebung bitten. Und dann ist das Vergeben, dann schleppe ich es nicht mehr mit mir rum, versuche es das nächste mal besser zu machen und entwickele mich daher in die richtige Richtung.“

Ein leichtes Herz zu bekommen, das wünsche ich mir für jede Frau, der ich begegne. Aber das geschieht eben nicht aus eigener Kraft, da kann man sich noch so sehr anstrengen oder entspannen.

Innerlich bin ich schon in der Vorbereitung für das Frauenfrühstück in Lindau. „Lebe leichter, lass los was dich beschert“, eigentlich mein Lieblingsthema. Und ich darf gleich zweimal drüber sprechen, denn es ist auch das Thema unseres Frauenabends „Atempause“ in Bottenau. Vorher „darf“ ich allerdings auch noch sonntags in Lindau predigen. Die Anfrage kam ganz kurzfristig und ich verbinde sie mit einem gemütlichen Nachmittag in Lindau und abends dem Besuch einer alten Freundin, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen habe. Die Arbeit mit dem Vergnügen verbinden, cooles Lebensmotto, eben ein leichtes Leben.

hm

singe in der Oper mit

Hab gerade meinen Beitrag gepostet, da les ich, dass Beate online ist, auch gerad blog geschrieben hat, und lieg vor Lachen auf dem Boden.

Am Besten hat mir: “Singe in der Oper mit” gefallen…..

Danke Süße für den lustigen Wochenbeginn.

hm

morgens oder abends?

Normalerweise laufe ich ja immer morgens. Aber ab und zu am Wochenende, oder auch in den Ferien, verlege ich die Bewegung auch mal auf den Nachmittag oder den Abend. Und zweimal hintereinander habe ich die gleiche Erfahrung gemacht.

Morgens ist die Luft klarer, es läuft sich viel leichter. Das weiß man ja eigentlich, aber gestern habe ich das mal wieder deutlich zu spüren bekommen. Bin direkt nach dem Mittagessen los, was sowieso falsch ist, da ich dann immer Seitenstiche bekomme. Aber na ja, Zähne zusammen gebissen wollte ich sogar eine große Runde joggen. Nach ½ Std. ging gar nichts mehr. Ich hatte das Gefühl ich stehe mitten in einem Föhn, unerträgliche Schwüle und ich hatte kaum noch Atem. Das kenn ich eben gar nicht, könnte ich doch eigentlich endlos joggen. Aber das Wetter und auch die Tageszeit spielt tatsächlich eine Rolle, wie wir uns fühlen. Bin dann zurückgewalkt, dank der Kopfhörer im Ohr war’s nicht ganz so langweilig.

Heute Morgen war alles wieder normal. Fazit: Jeder muss für sich seinen Sport und seine Zeit finden.

Relativ problemlos und ohne große Vorkommnisse sind heute Morgen alle Kinder aufgestanden, und jetzt schon in der Schule. Allerdings gehe ich davon aus, dass sie alle eher unterm Tisch liegen als davor. Na ja, das wissen die Lehrer auch, und haben montags nach den Ferien doch meist Erbarmen.

Mit Entsetzen habe ich festgestellt, dass ich schon seit Ewigkeiten meine Homepage nicht aktualisiert habe. Tja, auch das sind die Folgen von gemütlichen Ferien, alles läuft eben etwas lahmer. Das zweite Entsetzen hat sich heute Morgen allerdings breit gemacht, als ich vor dem Joggen mal unseren Garten genauer angeschaut habe. Die Wärme und der Regen haben anscheinend über Nacht das Unkraut zum Wuchern gebracht. Alles in Allem viel Arbeit für diese Woche. Aber, mein neues Lebensprinzip heißt ja: 2/3, also entspann ich mich, mache was ich an 2/3 des Tages schaffen kann, der Rest muss warten.

hm

Erdbeerfest

Hab ich erst einmal angefangen, merke ich doch, wie sehr aufwendig so eine Steuererklärung ist. Und so bin ich seit Tagen umgeben von Papieren, Ordnern und dem Notebook. Selbst zum Essen bleiben die Sachen auf dem Tisch, waren wir doch bis gestern Nacht nur zu viert, da reichte uns eine Ecke des Esszimmertisches. Allerdings war ich zwischenzeitlich voll im Teeladen eingespannt. Vlado war mit Jonathan in Wolfsburg, am Haus mussten ein paar Dinge erledigt werden. Außerdem hat er mal die neue nette Mieterin etwas näher kennengelernt, und natürlich Freunde wieder getroffen.

Heute nochmal schön entspannen, und dann geht Morgen die Schule wieder los. Manuel ist im totalen Prüfungsstress. Und ich sitze daneben und kann gar nicht so viel für ihn tun, außer mal die Aufgaben korrigieren, ihm Mut zusprechen. Aber er macht sich selbst echt verrückt.

Dieses Wochenende ist in Oberkirch „Erdbeerfest“. Das gibt es jedes Jahr, ist doch diese Gegend hier das Gebiet, mit den meisten und größten Erdbeerfeldern. Gestern hatte ich ja „Dienst“, und ob ich heute in die Stadt fahre, ich bin mir nicht so sicher. Ich bin nicht ganz so der Fan von Massenaufläufen und Märkten. Stelle immer wieder fest, dass man da doch zu viele Dinge kauft, die man nicht wirklich braucht. Und einen Erdbeersegen hatten wir diese Woche schon. Donnerstagabend bekomme ich einen Anruf von einer Freundin, die eine Erdbeerplantage besitzt: „Heike, möchtet ihr Erdbeeren?“ Na diese Frage braucht sie mir nicht zweimal zu stellen. Wir haben uns an einem Treffpunkt verabredet, und ich freue mich über die erste Schale deutscher Erdbeeren, die eigentlich noch kein normal verdienender Mensch bezahlen kann. Und das schon gar nicht, wenn er vier Kinder hat, denn eigentlich komme ich mit einer Schale nicht weit (die ist oft schon leer, bevor ich zu Hause angekommen bin) Und dann traue ich meinen Augen nicht, als sie mir eine ganze Stiege, mit 5 Kg Erdbeeren überreicht. „Das sind richtig gute, die sind jetzt mal zum Sattessen, wünsche euch guten Appetit. Und so feierten Manuel, Steven, Joana und ich drei Tage lang unser eigenes „Erdbeerfest“. DANKE

hm

die ersten 3 Zentimeter

Endlich hat es mich erwischt. Seit Tagen sitze ich nun an meiner Steuererklärung. Ob es nun der Termin der Abgabe Ende Mai ist, oder die Ferien, in denen alles etwas entspannter läuft? Vielleicht war es auch nur der erste Schritt. Beate würde sagen, die ersten 3 Zentimeter vom Sofa hoch. Bei mir sind es die ersten Belege, die eingetippt werden. Bin ich erst einmal dabei, kann ich kaum mehr aufhören dann macht es irgendwie Spaß, denn eigentlich arbeite ich gerne am PC. Eigentlich habe ich auch gerne mit Zahlen zu tun, war schon immer gut in Mathe. Aber der erste Schritt muss eben immer getan werden, in allen Dingen.

Während unseres Mittagessen musste ich mir mal wieder den Spott meiner Familie anhören. Mein Kommentar dazu war: „Redet ruhig weiter, ich brauche eh noch ein wenig Stoff für meinen blog, damit es mal wieder etwas zum Lachen gibt.“ Meine Kinder meinten, seit dem ich einen Thermomix besitze, würde ich ja nicht mehr „kochen“. „Das Ding macht ja alles von alleine, du machst ja gar nichts mehr. Also wir müssen alle noch von Hand den Tisch decken, die Geschirrspülmaschine ein- und ausräumen, den Müll raus bringen. Du hast es ja jetzt gut, du hast eine Maschine, die deine Arbeit erledigt.“ Tja, so ist das Leben, warum soll es der Mutter nicht mal gut gehen?

hm

DSDS

Ich bin für Emotionen geschaffen. Ich brauche einen Film oder eine ergreifende Situation nicht einmal im Fernsehen zu sehen. Es reicht oft schon, wenn Vlado oder Manuel mir davon erzählt. Dann ist mir das immer super peinlich, wenn mir die Tränen über das Gesicht rollen. Vorgestern hab ich nur die 5 Minuten vom Schluss eines Spielfilms angeschaut und war am heulen. Vielleicht habe ich deswegen seit zwei Jahren so eine Vorliebe für die Casting-Show DSDS, denn da liegen die Emotionen blank. Eine Sendung, die niemand schaut (ich frag mich bloß wo die Zuschauerzahlen dann herkommen). Ich kann mich noch gut an die Zeit der ersten Staffel vor Jahren erinnern. Meine Schwiegermutter hat mich darauf aufmerksam gemacht, ich solle mir das unbedingt mal anschauen, die Kandidaten könnten so schön singen. „Liebe Mutti, sei mir nicht böse, nie im Leben werde ich mir so einen Schrott anschauen.“, waren damals meine ernst gemeinten Worte. Man sollte tatsächlich niemals nie sagen. Denn vor zwei Jahren hab ich mehr aus Zufall ein paar der Castingauftritte mitbekommen und war in den Bann gezogen. Seither verfolge ich die Shows mit emotionaler Begeisterung, RTL hat bei mir gesiegt. Während ich ansonsten sehr zurückhaltend mit meinem Fernsehkonsum bin, freue ich mich  von März bis Mai auf die Samstagabende und meine Familie weiß, die Zeit ist für mich reserviert. Ich mag die ganzen negativen Schlagzeilen nicht, auch nicht die Abwertungen, aber ich empfinde schon irgendwie einen sentimentalen Unterhaltungswert, der meine Emotionen anspricht. Und so bin ich gestern tatsächlich erst gegen 1.30 Uhr ins Bett gegangen, nachdem ich die super spannende Verkündigung des neuen Superstars und anschließende Aftershow- Party genießen durfte (mit mir mein Mann). Und mir liefen tatsächlich ein paar Tränen die Wangen herunter, hat doch auch noch mein Favorit gewonnen. Das bedeutet auch, dass ich am Freitag den Gutschein von Manuel einlösen darf. Sein Geschenk zu Muttertag: Eine CD – vom neuen Superstar.

Wenn ich solch einen Hype dann sehe, dann denke ich allerdings auch ganz oft: Wahnsinn, dass es so einen Wirbel um einen Menschen gibt (und ich gönn ihm das von ganzem Herzen) Aber dann wünsche ich mir so sehnlichst, dass es solche Menschenmassenaufläufe auch für Gott geben sollte. Etwas patriotisch vielleicht, aber da stehe ich so 100% zu meinem Glauben und meinem Gott, dem jede Ehre, jeder Ruhm und alle Anerkennung gebührt. Vielleicht bin ich zu emotional in diesen Dingen, aber das lässt sich wohl nicht ändern. Und ich vergieß lieber eine Träne zu viel, als eine zu wenig.

hm

Donuts

Eigentlich liebe ich sie. Diese kleinen runden, süßen, luftigen Teile mit Loch in der Mitte. Während mich Vanilleglasur kalt lässt, kann ich bei Schoko kaum wiederstehen. Und ich kaufe sie nie für mich, höchstens mal für die Kinder. Nun haben wir uns entschlossen im Bistro auch solche Leckereien anzubieten. Also sind Vlado und ich am Donnerstagabend in den Großmarkt gefahren. Und haben sie natürlich gefunden. Wenn denn Schokoglasur schon die schlimmste Verführung ist, was soll ich dann zu der Milka-Glasur sagen? 48 Donuts haben wir für’s Erste mitgenommen, und natürlich mussten wir alle erst einmal kosten. Und wer könnte bei 48 Stück im Haus wiederstehen?

So gab es gestern Abend mal wieder nur Joghurt mit Früchten, und ich hoffe, ich bekomme eine Donut-Allergie, sonst sehe ich Kleidergröße 38 schwinden.

Nur gut, dass ich jeden Tag laufe……………….

hm

1200 km und mehr

Schon cool, was meine Jungs im Keller veranstaltet haben. Während gestern Morgen die Bar (die wir nie brauchen) noch 1/3 des Kellerraums eingenommen hat, stand gestern Abend nichts mehr da. Nichts heißt: auch kein Schutt. Gemeinsam haben Sie es tatsächlich geschafft, das Mauerwerk zu entsorgen, das der Papa heute auf die Mülldeponie fährt. Und plötzlich ist der Raum riesig. Nun bin ich sehr gespannt wie es weitergeht.

Heute Morgen habe ich einen Nordic- Walking- Abschluss- Kurs, nachmittags vertrete ich Vlado im Teeladen (der ja den Schutt wegfahren muss), danach noch ein Arzttermin und später müssen wir noch in den Großmarkt. Viele Termine an einem Tag, aber manchmal ist das so. Dafür darf alles andere liegenbleiben.

Auch nächste Woche muss ich Vlado vertreten. Der fährt für ein paar Tage nach Wolfsburg um dort im Haus einige Reparaturen vorzunehmen. Und da bietet sich am Donnerstag der Feiertag natürlich ganz gut an. Heute muss ich daher ganz dringend einen Termin in der Werkstatt ausmachen, damit er nicht das Gleiche erlebt wie ich vor drei Wochen auf der Fahrt nach Kirchheim.

Auf der einen Seite wäre ich super gerne mitgefahren. Auf der anderen Seite haben wir eben jetzt das Teegeschäft, und eben auch noch 4 Kinder, die auf keinen Fall 1200 km fahren wollen. Ähnlich ist es mit den Fahrten nach Bremen zu meiner Mutter und Schwiegermutter, oder nach Hamburg zu meinem Bruder. Aber mit Telefonflatrate und Internet sind die Entfernungen heute nicht mehr so schlimm. Der Kontakt bleibt, und im schlimmsten Anfall von Sehnsucht könnte man sich ja auch vor eine Webcam setzen. Trotzdem ersetzt das nicht den einen oder anderen Besuch. Und jetzt schon freue ich mich darauf, meine Freundin Sanne auf Sardinien wiederzusehen. Vorher noch viele Freunde und Verwandten zu Vlados 50. Geburtstag, und zu 90 % macht mein Bruder mit seinen Kindern auch Urlaub auf Sardinien. Na wenn das kein fröhliches Wiedersehen ist.

hm