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22.3.2008 von Heike - www.frausein.de.
Zum Thema Ruhestein: Jonathan hatte keine Lust ohne Manuel und Papa. Joana meinte: „Auf den Ruhestein, Mama, es ist doch jetzt Frühling.“ Recht hat sie, außerdem habe ich keine Winterreifen auf den Felgen, wir bleiben zu Hause. Dafür werden heute nochmals tüchtig Eier gefärbt. Vlado meinte: „Warum färbst du mit den Kindern Eiern, wir haben doch schon so viele bunte gekauft?“ Eier färben ist tatsächlich so das Letzte, wozu ich heute Lust habe, aber was sein muss, muss sein. Und hat man Kinder, muss man auch Eier färben.
Nachdem wir so sehr begeistert vom Limonenkuchen waren, hab ich das Rezept gleich weitergegeben, und kann es schon auswendig, dachte ich. Das dritte Exemplar gestern schmeckte irgendwie eigenartig. Ok, ich hab das Öl mit Halbfettmargarine ausgetauscht, wollte es halt mal versuchen, aber der Kuchen hat irgendwie nur nach Mehl und Backpulver geschmeckt, fast ungenießbar. Macht das so einen Unterschied? Als nur noch zwei Stücke übrig waren (denn die Kinder hatten irgendwie auch noch den leckeren Kuchen im Kopf und haben gegessen ohne zu schmecken) viel es mir dann wie Schuppen von den Augen. Die Eier hab ich vergessen. Während ich eine absolute Nichtkochbuchkocherin bin, schaue ich beim Backen doch lieber ins Backbuch. Das war mir mal wieder eine Lehre.
Beim Kochen und Backen mit dem Thermomix bin ich zu einer Erkenntnis gekommen. Das Gerät ist so vielseitig, das ich demnächst sicherlich mal eine zweite Schüssel brauche. Für das Mittagessen und den Nachtisch gestern musste ich zwischendrin 5 mal abwaschen. Nach wie vor bin ich begeistert, probiere aus und staune.
Donnerstagabend nach dem Hauskreis waren sich alle einig: „Wir bleiben bis um 23.00 Uhr, dann kommt die Ausstrahlung von Café Aperto, das wollen wir gemeinsam sehen.“ Natürlich hatte ich dazu eingeladen, tatsächlich sind auch alle geblieben. Und damit die Zeit bis dahin nicht zu lange wurde, hab ich mal eben schnell ein Himbeer-Sekt-Sorbet kreiert. Lecker….
Die Ostertage werden wir mit süßem Nichtstun verbringen. Ich erwische mich tatsächlich dabei, wie mir manchmal langweilig ist. Und das ist dann das sichere Zeichen für Entspannung. Nichts Tun bedeutet für mich auch blog Schreiben, lesen, oder eine DVD anzuschauen. Alles Sachen, die ich gerne mache, die mich keine Arbeit kosten. Bewusst erledige ich nur das Nötigste an Hausarbeit, der Rest hat Zeit bis nach den Feiertagen.
Gestern hab ich mal wieder mit ein paar Freunden aus Deutschland telefoniert. Da wir ja schon so oft umgezogen sind, haben wir Freunde von Nord bis Süd. Und wie sehr hab ich mich gefreut, als mir meine zuckersüße Freundin Sanne aus Wolfsburg versicherte, sie kommt mich in zwei Wochen besuchen. Dann ist Vlado für ein paar Tage auf Sardinien um ein wenig am Haus zu machen. Ich freu mich riesig auf sie, und wir werden ein Wellnesswochenende pur haben.
hm
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