November ist ja grundsätzlich sowieso der unbeliebteste Monat des Jahres. Und jetzt auch noch mit Einschränkungen verbunden. Machen wir das Beste draus.

10 Tipps für den kommenden Lock down:

  1. Nimm es, wie es ist. Reg dich nicht über Dinge auf, die du nicht ändern kannst. Bleib relaxt.
  2. Nutze die gewonnene Zeit für Aufgaben, die schon lange anstehen. Schränke ausmisten, Keller aufräumen, Schriftkram sortieren, Garten winterfest machen….
  3. Erstelle eine Liste von Kontakten, mit denen du telefonieren möchtest und ruf mal wieder an.
  4. Jetzt hast du mal wieder Zeit ein gutes Buch zu lesen, oder zwei oder drei…
  5. Schreib Postkarten und verschicke sie an deine Lieben, die du gerade nicht sehen kannst.
  6. Versuch dich jeden Tag an der frischen Luft zu bewegen. Mache lange Spaziergänge. Wenn du berufstätig bist, gerne in der Mittagspause.
  7. Baue zusätzlich Bewegungseinheiten in deinen Alltag. Da du weniger unterwegs bist, ist mehr Zeit dafür.
  8. Nimm dir jeden Tag Zeit für Gott. Sprich mit ihm, lies in seinem Wort und sei gespannt, was er dir zu sagen hat.
  9. Bei finanziellen Einbußen hilft dir ein Haushaltsbuch. Oft lassen sich Ausgaben reduzieren, wenn wir uns erst einmal einen Überblick über unsere Finanzen verschafft haben.
  10. Nimm es, wie es ist. Reg dich nicht über Dinge auf, die du nicht ändern kannst. Bleib relaxt.

Die Krise wird vorbeigehen. Und dann sind wir alle ein bisschen stärker geworden. Später dann, werden wir unseren Enkelkindern davon erzählen:

„Weißt du damals, 2020, das war eine krasse Zeit. Da durften wir uns im Frühjahr und im Herbst zu keiner Feier treffen. Die Kinos waren geschlossen, die Restaurants auch. Und du hättest nicht in die Schule gemusst.“

„Echt jetzt Oma?“

„Ja, echt. Und wir mussten beim Einkaufen und im Bus und in der Bahn Masken tragen. Am besten wäre es gewesen, wenn wir das Haus gar nicht verlassen hätten.“

„Du machst einen Witz, Oma.“

„Nein, war wirklich so, kannst du Mama fragen. Es war nicht wirklich Krieg, aber es hat sich so ganz komisch angefühlt. Und keiner wusste so richtig, wie es weitergeht. Das hat uns am meisten gesorgt. Auch in die Kirche konnte man nicht mehr gehen. Aber das ist lange her, und wir haben die Krise überwunden. Wir haben alle das Beste draus gemacht. Und auf Gott vertraut. Bei allem was passiert, ist das ja das Wichtigste.“

hm